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Thema: Torwarttraining: Bambinis bis E-Jugend - die absoluten Grundlagen

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Plizi,
    es ist schwer es Dir zu erklären, zumal bei einem 8 jährigen Kind nicht unb edingt sonderlich viel hängen bleibt ;-)
    Sicher, es ist kritisch wenn die auf die Gelenke krachen, aber man muß daran immer arbeiten. Kinder z.B. können mit Bildern nichts anfangen, aber Bewegungen die diese sehen, kopieren und nachahmen. Daher ist Vormachen und ggf. ein Video ideal.

    Siehmal, der Kleine auf den Bildern fällt auch oft noch auf die Knie, aber er lernt, weil es in der Halle weh tut, von ganz allein den korrekten Bewegungsablauf:
    Anstelle sich wie auf der Wiese auf die Knie fallen zu lassen und dann den Umarmungsgriff zu tun, setzt er nun einen Fuß dem Ball entgegen nach vorn und fängt sich so ab... Er roll also auf den Ball und lernt damit absolut korrekt die richtige Technik. Das ist, was man den Kleinen beibringen muß, die richtige Bewegung. Nicht bloß einmal, sondern andauernd. Ich gebe zu, es klingt nach nichts, aber das ist eine Menge. Denn man muß dieses Bewegungslernen immer wieder in neue Formen und Spiele packen, damit es Spaß macht und die Kleinen damit erneut und immer wieder am gleichen Stück knabbern.
    Auch seitlich ist die Fallschule wichtig.
    Ich nehmen meine Kleinen dazu auf eine Linie, dort nehmen diese die Grundstellung des Torhüters ein. Meist spinnen wir uns einen vor und ich sage einfach, daß wir in einem riesigen Stadion sind, und dann laufen Stürmer an, die den Ball ins Toreck schieben wollen, von Poldi bis Luca Toni waren alle schon da
    Dann rolle ich den Ball dem Torwart zu, leicht seitlich, damit dieser zur Seite fallen muß. Er soll dabei zuallererst den Popo runter bekommen, also die Hüfte absenken. Was meiste wie die Kickern, wenn der Trainer sagt: "Der Ar... muß runter!" Kraftausdrücke sind ja verboten, aber im Training, da ist das ab und an mal erlaubt und unser Geheimnis. (Unter uns: Mamas und Papas wissen das, denn ich frage vorher nach, ob die Kleinen solche Worte kennen, und bei den meisten ist das schon drinne!)
    Also die Hüfte wird abgesenkt, und der Fuß, der näher zum Ball ist, geht einen kleinen Schritt nach vorn. Nun ist die hüfte nahe dem Boden und der torwart verschiebt sich in Richtung Ball mit dem Oberkörper, sieht man auf dem 1. Bild ganz nett. Dabei muß er das Knie des vorderen Fußes stärker anwinkeln, dann beginnt die Kippbewegung, die damit beginnt, daß sich die Aussenkante des Unterschenkels dem Boden nähert, dabei die Hüfte mit zu Boden zieht, so berühren in rascher Folge Unterschenkel, Oberschenkel und Hüfte den Boden und der Oberkörper liegt dabei bereits nach vorn, dem Ball entgegen seitlich, bevor nun die Rollbewegung über die Körperseite, vom Bauch über die Rippen zur Schulter passiert. Dabei sind die Arme dem Ball entgegen gestreckt, so daß die Ellenbogen nicht unter die Rippen kommen.
    Dabei schwingt der Körper nun mit dne Beinen nach oben und im 2. Bild kann man gut erkennen, wie der Körper eine Bogenspannung bekommt. Der Bub rollt dabei auf die Schulter, dann schwingt er zurück. Bei den gGroßen ist das der Bewegungsablauf zur Wippe, zum Schnellen Aufstehen aus dieser Schwungbewegung, bei dn Kleinen lasse ich das weg.
    Hier fallen dann die Füsse schlaff zu Boden und ich bin zufrieden.
    Wir prüfen dann, ob der Ball vor der Linie gehalten wurde, was meistens der Fall ist, ja und dann?
    Dann hat doch so ein Seppl gerade wieder einen Freistoß provoziert, also muß mein torwart wieder auf die Linie zurück und ein anderer darf sein Glück versuchen, in die gleiche Ecke....
    Ja, und wenn die Übung bekannt ist, Du wirst lachen, dann mußte Dir nicht mal mehr eine Story ausdenken, dann geht es auch so und dann wollen die sogar diese Übung machen. Es gibt ein Gefühl der Sicherheit, denn die Bewegung fühlt sich gut an, ist rund, tut nicht weh... und wenn das so ist, dann ist alles in Ordnung....
    Erst später, wenn diese Bewegung wirklich 100%ig sitzt, dann gehe ich darauf ein, das man sich in dieser Bewegung mit dem vorgestellten Bein abdrücken kann, und so eine ganze Armlänge mehr rausholen kann. Doch diese Form des Werfens, also die Kombination Werfen mit Hechten lasse ich aus. Ist zu komplex, daß bekommen ja selbst einige C-Jugend-Keeper nicht hin.
    Letztendlich ist der Grundablauf wichtig und muß einstzudiert werden:
    Der Ballnahe Fuß ein Stück vor, Hüfte absenken, Unterschenken seitlich zu Boden, gefolgt von Oberschenkel und Hüfte und dann dem Ball entgegen rollen über die Körperseite vom Bauch über die seitlichen Rippen hoch zur Schulter, Arme dem Ball entgegen....
    Und wenn man das so übt, dann fällt auch der Kleinste nicht auf die Ellenbogen und auf die Knie bei dieser Form schon gar nicht
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  2. #2
    Sina
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    Frage E-Jugend-Keeper

    Hallo Leute, ich hab mal zu einem meiner Bambinis eine Frage, vllt könnt ihr mir da weiterhelfen. Es handelt sich um eine 2. E-Jugend (also jüngerer Jahrgang '98) und gewissermaßen auch um die 1. E (älterer Jahrgang '97).
    In dem '98 spielen zwei recht talentierte Torhüter, die ich bis vor kurzem noch unter meinen Fittichen hatte. Nun hat es seit September, arbeits- und platzmäßig, nicht mehr hingehauen mit dem Training. Und da rede ich mit dem TRainer und den Eltern und mir wird gesagt dass "der bessere" der beiden Jüngeren von August bis Dezember regelmäßig in der 1. E ausgeholfen hat. Solange er das physisch und psychisch verkraftet, hatte ich nichts dagegen, da ich immer gegenüber den Eltern betont hatte, das er Spaß an der Sache haben muss und bei Überforderung solle er da bitte aussetzen.
    Nun habe ich mal bei mehrern TW-Trainings der 1. E zugesehen und muss sagen, ich war schlichtweg entsetzt. Der trietz seinen vorhanden Torwart richtig und leider turnte da auch der Kleine ab und an mit rum. Nicht nur, das er richtig einen auf Training machte (mancher B-Junior trainiert nicht so hart), sondern er brachte auch beiden die falsche Technik bei, was ich dann leider auch in meinen Stunden merkte.
    Als ich den Trainer darauf ansprach, wurde mir nur gesagt, das die Mannschaft und er keinen Wert mehr darauf legen, das ich "seinen" Keeper trainiere.
    Nun stehe ich da, sehe, wie einem Kind Stück für Stück die Lust am TW Dasein genommen wird und wie sich permanent Fehler geleistet werden, auf Kosten beider Kinder (da der Kleine da leider auch mit rumturnt).
    Dem '97er kann ich wohl nicht mehr helfen, aber wie bringe ich dem '98er bei, das er nicht unbedingt alles machen sollte, was ihm "der andere Erwachsene" sagt?

  3. #3
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Sina,
    so leid es mir tut, aber Du kannst nichts machen! Das ist das schlimme! Man kann den Trainer darauf hinweisen, doch im Endeffekt ist es oft ein Witz.

    Lass dir mal zwei Erlebnisse erzählen, denn durch das Forum komme ich ja doch gut rum, bzw. bekomme viel mit:

    Bei einem Verein in Franken teilen sich zwei TW-Trainer den Job. Der eine, mit dem ich in Kontakt stand, war nur für die 1. Mannschaft zuständig, der andere war nur für den Jugendbereich zuständig. Dabei machte er nur Training ab der D-Jugend, wobei er eine Stunde D und C Jugend einmal pro Woche trainiert und im Anschluß eine Stunde für die A-Jungend Training anbietet.
    Jetzt beschwerte sich der E-Jugend Trainer und auch der F-Jugendtrainer und auch die Bambinis wollten gern mal wie Jens Lehmann sein... Der Jugend-TwT weigerte sich und gab bekannt, daß man bitte bis zur D-Jugend keinen festen Torwart machen soll, sondern immer mal wieder einen anderen ins Tor stellen möge. Also ein Appell an die Trainer. Er würde aber kein Training unter D-Jugend machen.

    Es war also ein Credo, dem ich auch lange folgte, bis eben zu meinem Übungsleiter Lehrgang, wo man mir für diese Einstellung den Kopf wusch! Denn wenn sich Kinder bewegen wollen, dann soll man dies unterstützen.
    Man sollte keinen Leistungsdruck ausüben oder große Leistungen abverlangen, aber Wettkampf, Leistungssteigerung durch Selbsteinsatz und auch selbst erbrachte Mehrleistungen bei Kindern sind durchaus erlaubt. Es darf nur nie Zwang oder übertriebenes Training geben.
    Das habe ich beherzigt und bei mir im Verein angefangen.

    So kam es dann auch nach Franken, wo dann der 1. Mannschaftstrainer dann sich dieses Beispiel abguggte und seit dem mit seinen F-Jugend und E-Jugendtorhütern trainiert. Auch der Bambini Torwart ist dabei, allerdings ist er nicht fest, da er mal im Feld, mal im Tor spielt, je nach Laune. Aber ein F-Jugend Torwart ist dabei, der geht nicht vom Platz, bis er mindestens dreimal richtig 'geflogen' ist, für Ihn gehört das dazu, er fordert es ein, und dann darf es gemacht werden.
    So wird nun diesen Kleinen eine optimale Falltechnik beigebracht, Rollen, Abfangen und dann eben auch Ballkontrolle. Bewußt wird der Bewegungsreiz der Kinder genutzt und in die korrekten Bahnen gelenkt und bewußt steht der Spaß im Vordergrund.
    Nur was meiste, was in Franken nun ein Theater ist, weil sich die E-Jugendlichen unter dem Training des 1. Mannschaftstorwarttrainer anders verhalten, als die D-Jugendkeeper und auch die älteren E-Jugendkeeper nun in der D-Jugend ein ganz anderes Trainingsverhalten an den Tag legen, und dies dann im Jugendtorwarttraining mit dem Jugendtorwarttrainer an den Tag legen?
    Und das ist nicht der einzige Reibungspunkt! Die A-Jugendlichen kommen aus dem Jugendtorwarttraining und müssen sich ein völlig anderes Training gefallen lassen, als bisher. Es gibt nur wenig Überschneidungspunkte.
    So achtet der 1. Mannschafts TwT stark auf eine saubere Technik, der Jugend TwT mehr darauf, daß die Jungs sich nicht weh tun beim Fallen und auch im richtigen Winkel zum Ball gehen... aber auch Kraft- und spezielle Kraft- Koordinationsübungen scheinen den A-Jugendlichen zum Leidwesen des Senioren TwT völlig unbekannt zu sein, was die Kluft zwischen Jugend Twt und Senioren Twt noch verstärkt.... Nun können beide nicht miteinander, und wer ist der Leidtragende?
    Klar, die Kinder und Jugendlichen....

    Anderes Beispiel:

    Ich war mit beim Turnier der JSG Oberau/Höchst. Es ist ein wunderbares Hallenturnier, mit Mannschaften wie SV 06 Griesheim, SV Waldhof Mannheim und der SG Rosenhöhe am Start, also auch anspruchvoll. Die Turnierleitung ist für ein tolles und lockeres Turnierverhalten bekannt, kindgerecht eben.
    Alle Kinder bekommen eine Teilnahmemedaille, egal ob letzter oder erster. Klar, die ersten bekommen eine Goldmedaille, aber es geht jeder mit etwas nach Hause. Eine Geste, die für viele Kinder einfach zählt. Man hat etwas gewonnen! Wie bei den Bundesjugendspielen, es gab nur Siegerurkunden und für die richtig Guten eben Ehrenurkunden, aber es gab keine Verlierer!
    So spielte dann auch "mein" Bambini Torwart mit. Er wurde, sehr zu meinem Stolz, zum besten Torwart des Turniers gewählt. Trotzdem standen mir wieder die Haare zu Berge:
    Bei einer Konkurrenzmannschaft in einer anderen Gruppe war ein Knirps im Tor. Sicherlich stand er gern im Tor, doch was der Betreuer, oder Vater mit dem Kleinen abzog, daß würde ich nicht mal im Training so machen.
    Mein Bambini Torwart steht im Tor, geht was schief, wird erklärt, woran es gelegen hat und getröstet. Geht etwas gut, wird gelobt und eines ist immer gegeben: Egal was, die abgegebene Leistung ist immer gut!
    Ich stelle mich also nicht neben das Tor, und korrigiere, gebe Anweisungen, nein, er soll selbst seine Entscheidungen treffen und Erfahrungen sammeln. Ich finde, er macht es hervorragend und ich bin immer wieder gefesselt, wie gut er es macht. Trotzdem, der Spaß steht im Vordergrund.
    Anders dann in der anderen Mannschaft. Der Betreuer/Vater stand neben dem Tor, hat ständig Anweisungen gegeben und auf den Kleinen eingewirkt.
    Er wurde mit Schüssen warm gemacht, die keine Sicherheit geben, sondern eher die Schwächen aufzeigten. Der Mann schob dem Knirps den Ball in die lange Ecke und brüllte diesen mit einem "Hepp!" an, daß es nur so schallte und dann zeigte er, in einer Art und Weise, wie es zu machen wäre, daß, wenn es so mein Torwart machen würde, ich diesen sofort in Krankenhaus schicken müßte. Völlig falsche Ansprüche und Erwartungen an den kleinen Mann, der gezwungen lächelte und sich größte Mühe gab, zu gefallen.
    Im Spiel stand der Kleine nervös im Tor, wenn dann der Gegner auf sein Tor zukam, sank der kleine Torwart auf sein rechtes Knie, hielt eine Hand abwehrend nach vorn und eine Hand schützend vor seine Stirn. Die ganze Geste sprach für mich Bände: Unsicherheit, ja Angst! Und es war keiner da, der den Kleinen mal einfach in Arm nahm, tröstete und aufbaute.. Er war vollkommen allein und sollte einfach funktionieren! Die Mannschaft hat die Vorrunde nicht überlebt.
    Meine Bambini Torwart ist mit seiner Truppe erst im Viertelfinale gescheitert. dDoch wenn man überlegt, daß der Gegner, der PSV Blau Gelb Frankfurt, vorher seine Gegner mit 6:0 und 4:0 zum Teil richtig deklassiert hatte, war das Mühevolle 1:0 gegen meinen Bambini Keeper schwer erkämpft. soll ich da kritisieren? Im Gegenteil: Stolz bin ich!
    Waldhof Mannheim fertigte Großauheim 9:0 ab, SV 06 Griesheim gegen Großauheim 6:0... Die Bambinis von uns dann mit 0:1 gegen Griesheim und nur 0:3 gegen Waldhof, eine Spitzenleistung von torwart und Abwehr, etwas, was sich sehen läßt.
    Warum quält man daher dann einen Keeper auf so eine Art und Wiese, wo es doch nur das Gegenteil dessen bewirkt, was man erreichen will?
    Sina, Du verstehst? Du kannst nichts machen, ausser in eine Ecke gehen und jämmerlich weinen. Denn Du weißt wie ich: Dieser Leistungsgedanke macht die Kleinen kaputt! Da wo keine Leistung gefragt ist, setzen viele schon die Leistungsklammer an. Wie soll das nach Jahren werden? Einst ein aufgehender Stern, nach 4 Jahren gebolze, Gebrüll und Leistungsgedreschen hat er keine Lust mehr und geht einfach. Was habe ich als Verein davon?
    Du kannst höchstens deinen Jugendwart oder Jugendleiter mal darauf aufmerksam machen, doch in der Regel ist auch hier kein durchkommen, denn man ist doch froh wenn man jemanden hat, der sich engagiert und einsetzt. Denn andere haben in der heutigen Zeit, keine Zeit mehr für so einen Job und so ein Amt.
    Und da müssen wir alle uns an die Nase fassen! Denn jeder von uns, sollte nach der Schule, nach der Lehre Zeit finden, ggf. den Kindern bei zu stehen und eine Mannschaft zu übernehmen und zu zeigen wie es besser geht.. doch wer tut es?
    Trainer C wollen viele werden, und deren Gedanke ist dann nur noch: Sie wollen nun als Trainer den Erfolg erreichen, den sie selbst als Spieler nie hatten, und übertragen dieses Ziel auf die Kleinsten. Mit dem Erfolg, eigentlich alles falsch zu machen, was nur geht.

    Das allerletzte, was man tun kann, Sina, ist es auf die Eltern und Kinder selbst zuzugehen. Sich selbst in die Waagschale zu werfen und zu sagen: "Leute, ich bin da! Wenn Ihr keinen Bock auf das andere Training habt, ich bin da!" Erklärt den Eltern, wo Ihr die Defizite seht, erklärt was Ihr denkt und bietet Hilfe an... Ihr werdet sehen, wer kommt und wer nicht... Trauere nicht um die, die nicht kommen, sondern freue Dich um die, die kommen! Hier hast du eine Chance, einen Gegenpol zu schaffen und meist gelingt es. Denn Kinder sind in der Lage, ein schlechtes Training zu erkennen, sie fühlen es. Sie vergessen daher solche Sachen schnell, und würden daher in einer alternativ angebotenen Stunde lernen, wenn dieses Spaß und Freude macht. somit würde dein Training, wenn es denn dies bewirkt, sich letztendlich in Technik und Fertigkeiten durchsetzen, denn so sind Kinder!
    Problem dabei: Du läufst vollen Konfrontationskurs.

    Du mußt daher wissen, wie weit Du gehen kannst und wie sicher und anerkannt deine Leistung im Verein ist.
    Denn Du mußt Fehler klar ersichtlich und erkenntlich machen und auch belegen können, damit sich bei einer Konfrontation ggf. etwas ändert... Ist aber der Leistungsgedanke bei allen getragen, dann wirst Du untergehen und damit auch deine ehemals Kleinsten werden in diesen Strudel gezogen, viel zu früh und viel zu unreif.
    Kindertraining ist nie ein abgeschwächtes Erwachsenentraining....

    Wußtest Du, daß ein 400 Meter Spurt Kinder im Alter von 6-8 Jahren innerhalb weniger Minuten ruinieren kann?
    Es reichert sich durch die anaerobe Belastung soviel Laktat im Blut an, daß die Kinder bis zu 36 Stunden brauche, dies wieder abzubauen.
    Dagegen wäre ein 3000 Meter Ausdauerlauf, alles locker und im aeroben Bereich kein Thema...
    Daher, auch beim Tw-Training: Genug Pausen geben, und nie zu sehr auf die Spitze gehen. Im wieder Belastung drosseln.
    Leistungsgebolze ist in der Alterklasse allein schon aufgrund des Stoffwechsels und Energiestoffwechsels, also Laktatabbaus, eine sehr komplexe Sache.
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  4. #4
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Sina, eins noch...

    und das sollten viele Trainer sich immer und immer wieder zu Herzen nehmen, egal wie das Ergebnis vom letzten Spieltag war.
    Wie sollten Kinder im Training aussehen?



    Genau so! Kinder können verlieren, das Ergebniss ist nicht schlimm, wichtig ist das Kinder nie den Spaß verlieren, denn das sind die 3 Punkte nicht wert.
    Daher, schaut Ihnen ins Gesucht, und glückliche Kinder bedeuten gutes Training. Erfolg kommt dann von ganz allein, Stück für Stück.
    Es ist nichts, was man in 6 Monaten erreichen kann, nichts was man in einem Jahr erreichen kann... Es dauert länger, aber wenn Ihr lange genug dabei seit, und letztendlich die Kinder Euch wieder an der Hand nehmen und Euch in das Land wieder mitnehmen, welches Ihr schon fast vergessen hattet, dann wird sich Erfolg von allein einstellen und sie werden wie von allein alles geben, und dann auch siegen.... Forciert es daher nicht, sondern habt Spaß, Spaß mit und an Kindern!
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  5. #5
    Sina
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    Schade. Ich hatte gehofft, das es außer der Konfrontation noch einen anderen Kurs gibt; denn diesen bin ich mehr oder minder schon gefahren.
    Da der "andere TW-Trainer" (er hat nie im Tor gespielt, keine "Ausbildung in dem Bereich") sich über die Kinder profiliert, wird es nicht besser. Mit dem Jugendleiter habe ich schon gesprochen, auch er heißt das nicht gut, was dort geschied. Doch wie du schon sagtest: Gutes Training erkennen die Kinder selbst: Die Mannschaft der 1. E hat ständige Abgänge, der Torhüter, der davor da gespielt hat und mit dem ich gut und gerne gearbeitet habe, ist auch seit Oktober weg. NAch einigen GEsprächen mit ihm und den Eltern, habe ich ihn wenigstens davon abhalten können, ganz mit dem Fußball aufzuhören.

    Ein Sieg beim Spiel ist für mich nicht wichtig, wichtig ist mir, das "mein" Torwart Spaß am Spiel hatte und sich evtl in ein, zwei Szenen zeigt, das er doch ein bissl was mitgenommen hat Klar, Kinder siegen gerne, doch eine Niederlage sollte nicht bedeuten, das mein Torwart dann Angst vorm nächsten Training hat.
    Ich habe mich mit den Kiddies immer hingesetzt und mir erzählen lassen, wie das letzte Spiel war, was ihnen gut gefallen hat und was nicht. Auch ich lerne dadurch, genauer hinzuschauen, auf was die Knirpse wert legen.

    Das alles wird bei der 1. E vernachlässigt und so bleibt mir wahrlich wohl nicht anderes übrig, als in eine Ecke gehen und jämmerlich weinen.

  6. #6
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Sina,
    so ist es leider und leider ist es Standard in vielen Vereinen *taschentuchrüberreicht*

    Ich habe mir gestern eine CD angesehen, wo es um Torwarttrianing ging. Vertieben wird es über den Hessischen Fußballverband. Völlig
    Des es nur Übungen waren, wie sich ein Torwart mit dem Ball selbst beschäftigt hat mich noch nicht mal am meisten gestört. Viel schlimmer war, daß die Techniken des Torwart nicht sauber gezeigt und vorgestellt wurden und dann auch C und B Jugendliche diese Übungen vorgemacht haben und nicht darauf hingewiesen wurden, die Sie auf en Ellenbogen gefallen waren, den Ellenbogen unter der Körperseite hatten (wer mal drauf fällt, hat einen netten Hustenanfall oder sogar eine Rippenprellung!) Wurscht... Es war also ein CD, die das Geld nicht wert ist.
    Wenn meine TorwarttrainerAusbildng im Mai so aussieht, dann bekomme ich das ....
    Denn ich erwarte von so einer CD und einer ausbldung, daß man nicht bloß den Korbgriff gezeigt bekommt, sondern sauber die TW-Technik und deren Knackpunkte, also worauf man achten muß und wo ggf. Fehler sind.

    So wie auf der CD, da ist es kein Wunder, daß es in Vereinen so aussieht! Dann ist die Sache ein kalter und mich wundert nichts mehr.
    Fakt ist: gutes Training hängt vom ÜL ab und wenn der ÜL über das Ziel hinaus schießt, Sina, hat man kaum Möglichkeiten.
    Wahrscheinlich ist man bei Dir im Verein ebenso froh, daß überhaupt einer das Training für die Kids macht, besser schlecht als gar nicht....
    Hier bleibt nur der Konfrontationskus oder eben: Jugendleiter macht eine Sitzung, und Du machst da einen Vortrag zum Thema "Richtig Torwarttraining" und das ist alles.
    Ändern wird es kaum was... Leider. Denn viele Trainer wollten dne Erfolg und identifizieren sich darüber, sie sonnen sich im Erfolg und was mit den Kids passiert ist Wurscht. Erfolg ist was zählt.... Schei..e das!
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  7. #7
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Standard Zwischenstand

    Hallo,
    mal kurz ein Zwischenstand zum TW-Training.
    Wie man ja lesen kann, gibt es auch in meinem Verein leichte Diskrepanzen zwischen Jugend-TWT und mir.
    Der Jugend TWT steht immer noch auf dem Standpunkt, daß es erst ab der D-Jugend Torwarttraining gibt, und alle die ich bisher gefragt habe, egal ob es nun Tw-Trainer anderer Vereine sind, oder eben Dozenten der Übungsleiterlehrgänge vertreten den Punkt: Wen es nicht unter Leistungsbebolze läuft sondern Spaß und Bewegung im Vordergrund steht, es positive Auswirkungen hat, dann so früh anfangen wie die Kinder möchten!

    So hatte ich letztes Mal einen E-Jugendlichen dabei. Der stellte profan die Behauptung auf: "Ich war bei der Deutschen Torwartschule und die haben gesagt, ich muß nur noch drei Wochen nachholen, dann bin ich so gut wie alle anderen!" Training war dann von Ihm ignoriert worden. Klar, daß nun der Jugend TWT sagt: Training erst ab der D-Jugend, aber im Sommer macht er vieleicht einmal im Monat extra was für die E-Jugend
    Meine Reaktion darauf war dann nur:
    Wenn ein Kind eine Bewegung nicht lernen will, werde ich diese zwar immer wieder einfodern, aber nicht darauf pochen.
    Nur wenn ein Kind ins Tw-Training kommt, sich seitlich wirft und dann auf den Ellenbogen fällt, daß mandeutlich hört, daß die Rippen gequetscht werden, weil aus dem Mund des Kindes beim Aufschlag (!!) auf den Boden ein "Ürps" entfährt, muß man eingreifen!
    Leider jedoch entschied sich der kleine TW mit obiger Aussage dazu, es zu ignorieren und bleibt nur dem Training fern.

    Alle anderen aber, 1 Bambini TW, ein F-Jugend Torhüter und eine E-Jugend Torhüterin sind weiterhin voll dabei und nehmen jede Trainingseinheit mit.
    Dabei ist auffällig, wie sich das TW-Training beim Jüngesten abzeichnet:
    Dreimal wurde er zum besten Torwart eines Turniers gekrönt, und das, weil er nur die TW-Techniken verinnerlich und ausführt.
    Sicher, es sind Fehler vorhanden und nicht immer klappt alles, doch das muß man nicht korrigieren, s ist ist einfach gut so. Trotzdem: Er liebt es, und will auch.
    Dieser Wille läßt Ihn von ganz allein besser werden. Er springt inzwischen höher und weiter, fällt runder und weicher, und wird immer sicherer.
    Im ersten Spiel war er noch ein Nervenbündel, im letzten Spiel ist er cool und clever! Dabei zeigen sich deutlich seine Erfahrung und sein Training.

    Wir haben letzthin ein Wettspiel gemacht: Der torwart im Tor, 4 Meter vor der Linie ein Ball, vier Meter vom Ball ein Stürmer.... Auf die Plätze fertig los und wer zuerst am Ball ist. Die älteren zögern hier, haben Angst vor dem Stürmer, der kleinste nicht. Er vertraut auf die Technik und darauf das er es kann, und mäht um was da kommt.
    Er ist im antritt aufgrund der kurzen Beine um einen Schritt schneller als ein E-Jugendlicher, die Übersetzung macht es, und geht aus vollem Lauf in den tiefen Umarmungsgriff und rollt den Kopf ein... der herannahende Stürmer hat keine Chance und die, welche dennoch den Ball treffen, können diesen nicht bewegen und fallen meist über den kleinen Schlumpf der triumphierend mit Ball aufsteht... Ausspruch eines zuschauenden D-Jugend Torwarts: "Boah, so gut wie der Furzi wäre ich auch mal gern!"

    Dch nicht nur hier sind Fortschritte zu erkennen, nein, auch bei den Ältern. Fallen die meisten noch auf den Bauch, ist deutlich eine Tendenz zum Fallen auf die Seite vorhanden. Dies kann aufgrund der nassen Witterung und kalten Temperaturen nicht so ausgebaut und geübt werden wie im Sommer, aber die Anlagen sind da.
    Auch der tiefe Umarmungsgriff, der bei dem F-Jugendkeeper erst vor vier Wochen erstmalig gelehrt wurde, zeigt Früchte: Sie bekommen Selbstsicherheit, Selbstvertrauen und werden lockerer. Anspannung weicht, und läßt diese im Spiel lichter und sicherer agieren. Denn das Gefühl, einen Ball sicher zu haben und zu kontrollieren, wirkt sich mehr als positiv auf.
    Die Fortschritte sind daher nicht minimal, sie sind individuell aber deutlich.
    Der Kleinste scheitert dabei an der Größe und der Koordination, also das Abpassen von Absprung und Ballflugbahn stimmt noch überhaupt nicht, was das größte derzeitige Problem ist. Ball also, die geflogen kommen werden oft nicht erreicht, weil zu früh oder zu spät gesprungen wird, der Ball geht über den TW. Ist nicht schlimm, dies ist eine Erfahrungsache und braucht nur immer und immer wieder geübt zu werden, damit es funktioniert, daß Gehirn lernt es von ganz allein. Da muß man nicht schimpfen, nicht bolzen, einfach regelmäßig wiederholen. Denn man hat ja Zeit.
    Die E-Jugendliche setzte das schon besser um, die Koordination ist ausgefeilter, doch sie vertraut nicht so sehr auf sich selbst und zögert... trotzdem ist der Spaß da, weshalb hier keine Kritik statt findet.
    Beim F-Jugend Torwart klappt das Fangen hoher Bälle auch besser, aber er schlägt nach dem Ball. Eine Angewohnheit, die Ihm sein Trainer beigebacht hat und jetzt seine Schwäche ist, denn er löffelt den Ball aus dem Tor, wirft diesen damit aber völlig unkontrolliert in den Strafraum, für Ihn und eine Ballkontrolle unerreichbar.
    Hier hilft ein klärendes Gespräch. Der kleine Mensch möchte es ja gut machen, so daß man auch hier nicht schimpfen braucht. Statt dessen fungiert ein Torwart als Stürmer, der nun einfach mal nachsetzt... und auf einmal funktioniert es auch hier. Denn die Erfahrung ist was, Kinder lernen läßt.
    Das eine Herdplatte heiß ist, wissen alle Kinder, und das heiß weh tut, wissen Kinder auch. Doch trotzdem fassen Kinder immer mal wieder auf die Herdplatte.. Warum? Nicht weil diese Dumm sind, sondern weil Sie vergessen. Nicht schimpfen, denn was nun passiert ist, ist schlimm genug. Das Eltern schimpfen, ist aber auch egal, doch das trösten muß im Vordergrund stehen. Denn in dem Augenblick, wo der Schmerzen den kleinen Körper durchzuckt, kommt die Erinnerung Herdplatte = heiß! Gut, die Folge ist das wegziehen der Hand, doch anstelle das es nun zu Ende ist, kommt eine neue Erfahrung dazu: Es bleibt Heiß an der Hand und tut weiter weh!!!!! Dieses grauenhafte Erlebnis ist prägsam und verknüpft nun zu Herdplatte = heiß noch einen Beisatz Herdplatte = heiß+lange Aua
    Und ab dann, faßt kein Kind mehr auf die Herdplatte.. normalerweise (Kinder vergessen, auch schon vergessen? )
    So verknüpft der Torwart zwar mit Hohem Ball dne Sprung und die Bewegung den Ball nicht ins Tor zu lassen, aber die Verknüpfung mit der Kontrolle die fehlt. Und diese sollte man nicht durch schimpfen und bolzen herbei führen, sondern durch Erfahrung. Daher schaut der F-Jugendkeeper gern zu, wenn der Bambini Torwart die Übung macht. Denn sein Bewegungablauf ist ideales Training. Er stiehlt mit den Augen, und das sollte man nie vergessen: Auch das ist Training. Kinder ahmen nach.Wenn sie dabei von anderen nachahmen, ums besser, denn dies können Sie besser umsetzen, als Bewegung Erwachsener...
    Und so gelingt es dem F-Jugend Torwart inzwischen immer öfter, die Hände hinter den Ball zu bekommen, den Ball damit vor seine Füsse fallen zu lassen und dann sicher im Nachfassen unter sich zu begraben.
    Das zeigt sich dann auch in Spielen und die Erfolge die er damit hat, den Stolz den er gewinnt sind phänomenal.
    Schwierig ist nach Wochen nun immer noch die Seitliche Falltechnik. Die Wetterlage läßt hier kein gutes und gründliches Techniktraining zu, aber dennoch läuft die Unterweisung zum Thema Judo Rolle, seitliche Fallschule und Torwartwippe recht gut. Sind die Kinder bisher geplumpst, wird mehr und mehr ein rollendes, weiches Bewegen erkennbar, und die Kinder verlieren die Angst, auf die Seite zu fallen. Auch hier kann aufgrund der Anlagen im Sommer oder bei besserem Wetter in einigen Wochen sicherlich mal hier und da die Technik vorgemacht und dann gründlich geübt werden.
    Mit genügend Wiederholung läßt sich dies auch hier mit Erfolg verknüpfen und ein Verstehen und Verinnerlichen fördern. Nicht vergessen: Kinder vergessen, daher nicht schimpfen wenn es nicht gut war, vorsichtig korrigieren und auf ein Neues.

    Wir machen auch viele Spielformen, so stehen die TW an einem Torpfosten und sollen einen Ball zum anderen Torpfosten halten... die einen laufen komplett und stoppen den Ball mit Fuß, die anderen hechten in die Ecke, was das Zeug hält... Dabei geht es im Leben. Der Trainer hat 15 Leben, jeder Torwart nur 5 Leben. Macht der Trainer einen rein, verliert der Torwart ein Leben, hält der Torwart, bekommt der Trainer ein Leben abgezogen.
    Die Belastung solcher Einheiten ist maximal, mehr sollten die Kinder nicht bekommen. Aber es ist ein Wettspiel und macht entsprechend Spaß.
    Andere Spielformen sind das Hütchen schießen! Der Torwart hat hinter sich 3 bis fünf Hütchen und der Trainer hat 10 Schuß.. wieviele Hütchen kann der Torwart retten und wieviele schaffen seine Torwartfreunde?

    Dann üben wir auch Abschlag... wir stellen uns vor das Tor und versuchen, denn Ball über das Tor zum Fangzaun zu schießen. Gut, wenn der Ball gegen den Fangzaun fliegt, schlecht wenn der nur über das tor geht und dann zu Boden fällt.... Was wird geschauftet, den wenn es einer / eine schafft, wollen die anderen auch.

    Wir üben das Passspiel, indem wie Scharfschütze spielen. Wir stellen auch hier Ziele auf, Flaschen, Holzkegeloder ähnliches... Wer schafft es, die Ziele umzuschießen? Wir variieren Anzahl der Schüsse, Distanz und natürlich Möglichkeiten.... Später kann man dann auch Hindernisse, die überspielt werden müssen, hinzu nehmen.
    Gleiches dann mit Abrollen und Abwerfen... Es ist für Kinder eine Herausforderung, einen Ball durch einen Ring ins Tor zu werfen... auch hier fehlt die Koordination... Daher muß mit anderen Zielen Befriedigung und Erfolgserlebnis her, wie eine große Flasche die man von einem bestimmten Startpunkt aus umkegeln muß... von ganz allein gehen die Kinder, wie magisch angezogen zum Tor und dem darin hängenden Ring zurück, und versuchen es immer und immer wieder... Motivation? Unnötig, es geht von allein.
    Oder mal ein Sprung und Laufparcours?
    Auf einen umgedrehten Wasserkasten hüpfen, davon runter springen und einen Ball halten, über Hürden hopsen und nach einem im Tor aufgehängen Ball boxen... auch hier sind so viele Möglichkeiten, und die Kinder rennen und tollen über den Platz.
    All dies ist Torwarttraining!

    Und wer nun denkt: Hey, die Kinder brauchen Kondition, lass diese rennen!
    Aber klar doch!
    Dann spielen wir Autorennen und nach 30 Minuten mag kein Auto mehr, denn solche Autorennen, dagegen ist NasCar Racing was für Weicheier!

    Erfolge? Sie sind für mich da, für die Kinder ist es der Spaß.
    Ich bin daher um meine drei, vier manchmal fünf Leutchen sehr,sehr glücklich... Denn ich bin mir sicher: Wenn die in der D-Jugend beim Jugend TwT ankommen, werden die lächeln über das, was da kommt.... nicht weil es schwerer wird oder anstrengender, nein, weil vieles davon einfach schon da ist, und das spielerisch erlernt.... und wenn ich ehrlich bin:
    Ich hätte gern in der D-Jugend mal so "gespielt" äh, trainiert...
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

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