So, es ist nun mein erster Tag im für mich großen, aber im Vergleich zu Berlin, kleinen Frankurt am Main. Der Abschied fiel sehr schwer. Noch ist es ein seltsames Gefühl nach vorne zu blicken und sich zu sagen: Ich werde jetzt dort leben, obwohl mein Zuhause Berlin bleibt. Es ist wie in den Urlaub fahren. Ein langer Urlaub. Um 10:21 Uhr ging also der Zug vom Berliner Ostbahnhof. Ein Stau auf der Lichtenberger Brücke hätte mich fast den Zug gekostet, aber zum ...
Aktualisiert: 30.06.2010 um 10:25 von Believer
Dies hier wird ein kleiner mehr oder weniger "Live-Ticker" für das Camp. Josi (Torfrauen) und Ich (Believer) werden hier ein bisschen von unseren Eindrücken und Erlebnissen schreiben - in Kurzform (auch wenn das bei mir sicher keiner glauben kann *grins*). Heute ist schon Samstag, aber wir werden uns wohl erst einmal mit dem letzten Tag, dem Freitag und gleichzeitig ersten Camptag beschäftigen. Für manche gestaltete sich die Camp-Anreise schon schwierig (nicht Luke, Paulianer?) und ...
Da sind unsere "kleinen" D-Mädchen (U13) doch tatsächlich heute Berliner Meister geworden und haben damit das "Double" klar gemacht. Es war das erste Mal für mich, dass ich so eine Feier bzw. einen Triumph dieser Art miterleben durfte und es war wirklich ein tolles, außergewöhnliches Erlebnis, mit dem das Verlassen des Vereins etwas schwerer fällt - was ich bis vor 2 Wochen noch nicht gedacht hätte. Wenn wir dann selbst morgen mit dem Klassenerhalt den Deckel drauf setzen, dann kann ...
Es ist 0:13 Uhr - Bausdorfstraße in Berlin/Mahlsdorf an der Grenze zu Kaulsdorf. Man könnte denken, dass alles ruhig ist. Die meisten Rollläden sind heruntergelassen und die Fenster dunkel. Nur durch einige wenige Schlitze in den Jalousien dringen noch Strahlen der Zimmerbeleuchtung. Es sollte still sein, nur das im Sommer gewöhnliche nächtliche Vogelzwitschern, das so manche Katze nachts auf Hochtouren bringt, sollte zu hören sein. Die Straße liegt verlassen dar und nur im Abstand ...
Die Vorfreude auf das Camp und die Ereignisse danach wird größer. Nur die Anspannung kann da mithalten. Doch im Gegensatz zur Vorfreude, die man offen zeigt und ausleben kann, spielt die Anspannung ein sehr fieses Spiel. Sie kommt schleichend, in den Momenten da man zur Ruhe kommt und die Gedanken abschweifen, langsam, bis sie zu diesem einen Thema hinfinden. Dann wird sie größer und die Zeit wird unerträglich, scheint so langsam zu vergehen, so dahin zu fließen wie zähflüssiger Kleber. ...