Es ist echt so. Was heute alles "geschwurbelt" wird, daß ist sagenhaft. Von Erdstrahlen bis UFOs, Area51 und Schattenpäpste, von wundersamen Kräutern die Krebs heilen bis hin zu den tollsten Versprechungen. Wisst Ihr, immer wieder geht es oft zu Lasten derer, die sich nicht wehren können oder in Hoffnung nach dem allerletzten Strohalm greifen. Die Schwurbeler juckt es nicht, der Tod eines Menschen geht an diesen vorrüber wie der Morgentau in der Sommersonne... Was da alles versprochen ...
Tja, lange nichts mehr gelesen von mir, wa? Joa, kann man so sehen und vllt. habe ich mir auch ein wenig zu viel aufgespart, aber es wären einfach gut und gerne 20 Blogeinträge geworden, hätte ich alle Höhen und Tiefen in schriftlicher Form festgehalten. Seit ein paar Stunden kann ich nun einen Haken an die alte Saison machen, wobei das Torwart.de Camp schon fast zur Vorbereitung der neuen Saison gezählt werden kann. Wie dem auch sei, ein paar Gedanken möchte ich trotzdem loswerden. ...
Aktualisiert: 30.06.2014 um 12:25 von ryx0riz0r
Mann, oh Mann. Wie ich diese Diskussionen hasse. Es ist egal, doch sobald Kampfsport losgeht, geht es sofort um das eine: JEDER, aber wirklich JEDER meint, die Weisheit mit dem Löffel, ach was, der Schöpfkelle gefressen zu haben und daher klar und deutlich sagen zu können, wie und wo der Hase läuft. Doch die Wahrheit, die liegt, dem Fußball sehr ähnlich, in der Realität. Etwas kann im Training noch so wirksam sein, noch so effektiv aussehen und noch so rasch zum Erfolg führen - in der Realität ...
Die schlimmsten Schmerzen sind die, die man mental hat, wenn gerade man 2 Seiten Blog geschrieben hat und dann der Texteditor sich aufhängt und alles, was man geschrieben hat, verloren gegangen ist – und sich Sicherungen auch nicht mehr öffnen lassen. Egal, von neuem Schmerzen ist die Überschrift und ja, diese plagen mich gerade. Schmerzen, weil man einfach nicht in der Lage ist, die eigene Fitness hoch zu halten. 4 Mal die Woche Tw Training, vier Mal oft intensive Einheiten. ...
Verwöhnt mag man ihn nennen, verwöhnt, verwöhnt im Sinne der Platzverhältnisse, die ihn jahrelang begleitet haben. Man könnte fast sagen er ist auf Rasen als Fußballer gewachsen. Die Rede ist von mir selbst. Lange Zeit habe ich im Feld gespielt, als Verteidiger, Abwehrchef, wie auch immer man das nennen mag. Grätschen, kämpfen, das alles geht ohne große Probleme oder Blessuren davonzutragen. Dann vor 3 Jahren etwa die Entscheidung den Platz als Kapitän und Fädenzieher der Hintermannschaft ...