<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>

<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		<title>torwart.de-Forum - Blogs - TuS07_RB</title>
		<link>https://forum.torwart.de/de/blog.php/33337-TuS07_RB</link>
		<description>torwart.de-Forum für Torwart, Torhüter, Torwarthandschuhe, Torwarttrikots, Torwartbekleidung, Torwartspiel</description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Wed, 10 Jun 2026 04:52:11 GMT</lastBuildDate>
		<generator>vBulletin</generator>
		<ttl>60</ttl>
		<image>
			<url>https://forum.torwart.de/de/images/misc/rss.jpg</url>
			<title>torwart.de-Forum - Blogs - TuS07_RB</title>
			<link>https://forum.torwart.de/de/blog.php/33337-TuS07_RB</link>
		</image>
		<item>
			<title>Bilanz einer verrückten Saison.</title>
			<link>https://forum.torwart.de/de/entry.php/350-Bilanz-einer-verrückten-Saison</link>
			<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 08:26:46 GMT</pubDate>
			<description>Die Saison 12/13 ist seit gestern vorbei. Fazit nach einer echt verrückten Saison in der ich erst dachte, den Fußball an den Nagel zu hängen?...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Die Saison 12/13 ist seit gestern vorbei. Fazit nach einer echt verrückten Saison in der ich erst dachte, den Fußball an den Nagel zu hängen? Überragend.<br />
<br />
In meiner 3. Senioren Saison hatte ich es endlich geschafft. Endlich mehr Einsätze. Hartes Training und der umbedingte Wille machen sich eben doch meisten bezahlt. Die Spiele liefen durchwachsen, doch je mehr und mehr wir der Winterpause näher kamen, umso stabiler wurde unsere Leistung. Ja umso überragender wurde unsere Leistung. Als Team der Stunde in die Winterpause - und in die Abschlußprüfung der Ausbildung. <br />
<br />
Prüfung bestanden und was nun? Nun wurde mein Sportliches und Berufliches Leben auf Neustart gestellt. Denn mit dem Abschluss der Ausbildung rückte mein Studium immer näher und der damit verbundene Umzug in die neue 360 Kilometer entfernte Heimat. Alles was ich mir in meinem alten Verein erarbeitet hatte war so mit in gewisser weise für die Katz. Doch irgendwo sollte man bekanntlich abstriche machen und dabei geht die berufliche Zukunft ganz klar vor. Zunächst wollte ich mir einen neuen Verein suchen, hatte auch schon Kontakt aufgenommen, doch mein Vorlesungsplan lies es an und für sich nicht zu. Jeden Tag bis 19:15 Uhr Vorlesungen und das Training würde bereits um 19:00 Uhr beginnen. Doch es war die beste Entscheidung, die Einladung auf ein Probetraining wahr zu nehmen, denn irgendwie ging es nicht ohne Fußball und irgendwie würde es schon klappen mit dem Studium. So heuerte ich, auch wenn ich erst in der kommenden Saison spielberechtigt war, bei meinem neuen Verein und es ist schon wahnsinn wie viel Herzblut man innerhalb von nicht einmal 3 Monaten in eine Mannschaft stecken kann. <br />
<br />
Man fällt mit der Mannschaft. Man leidet mit ihr. Man steht wieder auf, kämpft und am Ende jubelt man mit ihr. Als Tabellenzweiter in die Relegation die gestern endlich ein Ende nahm. Nach dem wir über die volle Distanz gehen mussten. 3 Spiele, das erste 2:2 mit dem unglücklichen Ausgleichstreffer ind er 94. Minute, das zweite mit einem noch unglücklicheren Ausgleichstreffer zum 1:1 in der 95. Minute, ging es gestern im definitiven Entscheidungsspiel über 120 Minuten bis ins Elfmeterschießen. <br />
<br />
<b>Life's battles don't always go to<br />
 the stronger or faster man.<br />
 Sooner or later the man who wins<br />
 is the man who THINKS he can.<br />
 - Vince Lombardi</b><br />
<br />
Die Anspannung, der Jubel und das Gefühl waren unbeschreiblich. Es fühlt sich vorallem gut an, nach nicht einmal 3 Monaten von den Mitspielern gesagt zu bekommen, das man voll und ganz zur Mannschaft dazugehört auch wenn man imprinzip nur mittrainiert. Das alles zeigt mir, das ich mit meiner Entscheidung richtig lag, den Fußball doch nicht an den Nagel zu hängen, weil dieser mir soviel gibt. Es ist wie die Luft zum atmen und ich weiß garnicht so recht, was ich nach der kommenden Saison machen soll, wenn ich 1 Jahr im Ausland studiere.<br />
<br />
So endet meine verrückte Saison. Gestartet als Nr.1 in der Kreisliga A, alles auf neustart gestellt und gestern in die Landesliga aufgestiegen. Ich kann es immernoch nicht so wirklich fassen.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>TuS07_RB</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">https://forum.torwart.de/de/entry.php/350-Bilanz-einer-verrückten-Saison</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Selbstkritik. Wird es ein Problem?</title>
			<link>https://forum.torwart.de/de/entry.php/155-Selbstkritik-Wird-es-ein-Problem</link>
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 21:01:34 GMT</pubDate>
			<description>Ich konnte es heute wieder kaum abwarten zu spielen. Ich saß zu Hause und packte meine Tasche ein, zwei mal neu. Hatte ich auch wirklich alles...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Ich konnte es heute wieder kaum abwarten zu spielen. Ich saß zu Hause und packte meine Tasche ein, zwei mal neu. Hatte ich auch wirklich alles eingepackt? Ich setzte mich ins Auto und fuhr zum Spiel im Nachbardorf. Der Gegner hieß heute Beckum und sie traten mit der 2. Mannschaft an - an und für sich müssten wir gewinnen. Doch zu früh gefreut. <br />
Am Sportplatz angekommen standen schon ein paar Mitspieler am Rand und schauten sich das laufende Spiel an und je mehr ich am Rand stand umso unwohler wurde mir. Ich machte mir Gedanken was die Zuschauer denken wenn ich als Torwart rumschreie oder was sie denken wenn ich einen Fehler mache. Doch nach dem Aufwärmen ging es mir wieder besser. Ich fühlte mich gut und hatte den Kopf frei und die Zuschauer sowie die Presse spornten mich nur noch mehr an. Wir hatten mehr Ballbesitz, schoben den Ball schön hin und her, doch man merkte das anstrengende Training vom Vortag und die dauerhafte Belastung beim 5. Einsatz in folge in den Beinen der Spieler. So kam es nach ungefähr 10 Minuten zu einer eigentlich ungefährlichen Flanke. Ich kam raus und wollte den Ball abfangen doch ein Abwehrspieler hielt den Fuß rein und lenkte den Ball unglücklich an mir vorbei ins leere Tor. Das Spiel nahm weiter seinen Lauf. Wir hatten den Ball. Wir hatten die Chancen. Doch wir nutzten sie nicht. Zuviel festlaufen und zuwenig Laufarbeit. Weiter kam nichts in der ersten Halbzeit auf mein Tor, aber da ist ja noch eine zweite Halbzeit. Mit nicht mehr ganz freiem Kopf - das dumme Eigentor, was zum Großteil meine Schuld war, weil ich rausgekommen bin und nichts gesagt habe, saß nun wieder deutlich im Kopf - ging es wieder auf den Platz. Wir hatten wieder den Ball spielten gutes Pressing doch dann kam wieder ein Ball. Ein langer Ball von links quer nach rechts in den Strafraum - ich hätte ihn locker Fangen können wenn ich etwas gesagt hätte. Doch ich blieb stumm und lies meinen Mitspieler den Ball zur Ecke köpfen. Der Eckball wird ausgeführt, landet mitten im 16er und ein allein gelassener Gegner köpft den Ball locker und flockig unten links ins Eck. Wieder ging es in meinem Kopf umher "Hättest du den Ball nicht zur Ecke gehen lassen dann...". Aber das Spiel ging ja weiter... und es ging weiter mit voller Offensive unsererseits. Ich stand mehr zwischen 16er und Mittellinie als im 16er. Musste Bälle die zurück gepasst wurden an die Außen verteilen und hab immer aufmerksam mitgespielt. Wir hatten Chancen doch wie in der ersten Halbzeit wurden diese nicht genutzt oder das Aluminium war im weg. Dann kam aus dem Nichts mal ein langer Ball auf die rechte Seite für die Gegner und ich konnte mich auszeichnen und einen Schuss aufs rechte Eck parieren.<br />
Die Zeit verstrich und die Niederlage war schon besiegelt - und es kam nur noch eine, aber entscheidende Aktion für den Gegner. Es begann die letzte Spielminute. Ein langer Steilpass nach links in den 16er. Ich komme raus und treffe den Gegenspieler mit dem Knie. Ein Piff und so kam es zum 3. Elfmeter in meinem 3. Spiel und diesesmal war ich wieder in der falschen Ecke. Direkt danach war Abpfiff und ich ging wutentbrannt in die Kabine - es konnte nur besser werden.<br />
<br />
Ich brauch für solche Spiele wohl sehr lange um sie zu verarbeiten und zu "verkraften" und ich suche immer die Fehler - meist in mir. So auch heute. Jedes Tor geht auf meine Kappe in meinen Augen. Beim ersten hätte ich etwas sagen müssen. Beim zweiten hätte ich es nicht zur Ecke kommen lassen dürfen und beim dritten - ja etwas explosiver herauskommen, dann hätte ich den Ball und nicht den Spieler getroffen (was nebenbei auch noch meine erste gelbe Karte gegeben hat). So freu ich mich garnicht mehr auf den Urlaub in Österreich, in den ich morgen fahre, sondern möchte lieber Sonderschichten schieben und mit ins Trainingslager. Alleine weil mein Konkurrent nach seiner Fingerverletzung nächste Woche das Training wieder aufnimmt und ich denke, wenn ich weiter so spiele - auch wenn mir die Erfahrung fehlt und Fehler passieren - das er sicher zu Beginn der Saison die Nummer 1 sein wird. Und so sitze ich hier und suche die Fehler bei mir und mach mir Gedanken über meine Leistungen und ob ich diese für die 1. Mannschaft ausreichen werden... Selbstkritik ist nur in einem gewissen Maße gut und ich mach nun erstmal den Kopf frei im Urlaub.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>TuS07_RB</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">https://forum.torwart.de/de/entry.php/155-Selbstkritik-Wird-es-ein-Problem</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Testspiele, Training und jeden Tag Fußball.</title>
			<link>https://forum.torwart.de/de/entry.php/154-Testspiele-Training-und-jeden-Tag-Fußball</link>
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 08:29:21 GMT</pubDate>
			<description>Das erste Testspiel gegen den VfL Sassenberg: 
 
Was soll ich sagen? Ich konnte es kaum vor diesem Spiel aushalten. Soviel Aufregung hab ich lange...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><font size="4">Das erste Testspiel gegen den VfL Sassenberg:</font><br />
<br />
Was soll ich sagen? Ich konnte es kaum vor diesem Spiel aushalten. Soviel Aufregung hab ich lange nicht mehr gespürt aber auch nicht soeine große Vorfreude auf mein erstes Spiel in der 1. Mannschaft. Ich war 20min vorm eigentlichen Treffpunkt da und es vergingen Minuten bis die anderen eintrudelten. Dann gingen wir in die Kabine und zogen uns um. Mein Co-Trainer nahm mich zur Seite und sagte "Konzentriere dich nur auf das wesentliche, dann wird das alles klappen." - "Du hast leicht zu reden, auf was soll ich mich denn sonst konzentrieren?" dachte ich mir nur und ging mich warm machen...<br />
Als der Anpfiff ertönte konnte ich wunderbar die Tribüne ausschalten und mich nur auf das Spiel konzentrieren. Es kam zu 1-2 brenslichen Situationen bei denen ich aus meinem Käfig rauskommen musste und den Ball vor dem Stürmer erreichen musste - und ich war immer vor ihm am Ball. Wenige Minuten nachdem wir mit 1:0 in Führung gingen, da passierte ist. Ein hoher, weiter Ball der Sassenberger in den Sechzehner. Der Stürmer ein paar Meter dahinter. Ich spurte zum Ball, springe mit beiden Bällen zum Ball der auf Brusthöhe rumspringt. Treffe den Ball und dann den Stürmer. Ein pfiff ertönt und der Schiri zeigt auf den Punkt. In mir brodelte es vor Wut. Wofür pfeift der denn nen Elfmeter? Dafür das der Stürmer mich voll umrennt und mir meinen Kiefer prellt? Oder doch dafür das ich mit beiden Händen zum Ball gegangen bin und nicht auf den Mann so wie er es gesehen hat? Naja, so ist das Leben. Beim Elfmeter war ich in der komplett falschen Ecke aber den musste ich abhacken - auch wenn mir das besonders schwer fällt, weil ich denke das ich jeden Ball haben kann und mir dann denke "wäre ich doch..." . In der zweiten Hälfte spielte ich wieder gut mit. Stand immer anspielbereit hinter meinen Abwehrleuten und brauchte nur 1-2 Schüsse aus der Entfernung entschärfen. <br />
Nachdem Spiel gab es Lob. Alle waren äußerst zufrieden mit mir und keiner hätte soein Auftakt Spiel von mir erwahrtet. Mein Torwarttrainer sagte "Ich hätte nicht erwartet das du schon soweit bist". Ich sollte mich auf die Basics konzentrieren - aber ich habe nicht alles verlernt in meiner langjährigen Pause...<br />
<br />
<font size="4">Fußgewichte und eine Kamera:</font><br />
<br />
"Heute ist Anja da, die macht heute das Training mit euch, also Laufschuh anziehen", so lauteten die Worte meines Trainers. Anja acht workouts. So hieß es an diesem Tag nicht laufen, sondern Muskelaufbautraining und man konnte spüren wer Muskeln hat und wer nicht und weil man ja nicht alle im Auge behalten kann, lies unser Trainer seine Tochter das ganze Filmen - nicht nur das Training sondern ab jetzt jedes Training und Spiel. Zurück zum Training. Die Übungen waren simpel aber intensiv und anstrengend und zerrten bei vielen an den Kräften, bei denen ich es nie erwartet hätte. Ich fand die Art von Training gut, es war mal Abwechslung zum sonstigen Training und vor allem Muskelaufbau kann ich gut gebrauchen...<br />
<br />
<font size="4">Das zweite Testspiel gegen die SG Sendenhorst:</font><br />
<br />
Es ist Vorbereitungszeit. Da gehören Testspiele dazu und auch dieses alljährliche Turnier des Nachbardorfes gehört dazu. Wir mussten erst am zweiten Spieltag ran. Gegen die SG Sendhorst. Eine Mannschaft die über Jahre hinweg in der nahezu gleichen Besetzung spielt und eine Klasse höher ist als wir derzeit. Mein zweites Spiel vor Zuschauern. Mein Trainer meinte ich sollte sie ausblenden und mir was zutrauen. Aber warum ausblenden? Die Zuschauer spornen mich noch mehr an und somit hab ich mich gerade auf Zuschauer gefreut. Nachdem wir uns warm gemacht hatten, gingen wir nochmal in die Kabine um uns unsere Trikots anzuziehen und wanderten dann hinaus zur Begrüßung für ein Spiel, das wie von vielen erwartet seinen Lauf nahm. Es ist die 3. Spielminute. Der erste Angriff der SG. Eine flache Hereingabe von links, ich komm raus der Stürmer und ein Abwehrspieler kommen vor mir zum Ball und das Netz wackelt. 1:0 für die SG. So ein frühes Gegentor und dann noch zur Hälfte auf meine Kappe - was für ein Anfang. Wir fanden einfach nicht ins Spiel und die SG setzte uns direkt stark unter Druck. Man merkte das die Mannschaft eingespielt ist und so kam es wie es kommen musste. Ein Freistoß von halb rechts aus 20 vielleicht auch 25 Metern Entfernung. Ich stellte nur 2 Leute in die Mauer weil ich mit so etwas nicht gerechnet habe. Der Spieler läuft an, tritt gegen das Leder und der Ball landet im von mir aus gesehenen linken Winkel. Ich hatte versucht noch an den Ball zu kommen, aber vergebens. Und wieder machte ich mir Gedanken ob ich nicht lieber 3 oder 4 Leute in die Mauer stellen sollte, aber dann würden sie bei einer Hereingabe fehlen - wie ich finde eine schwere Entscheidung wozu ich mir Gedanken machen muss. Auch nach dem 2:0 für die SG wurden wir nicht wach. so kam es zum folgerichtigen 3:0 - diesmal ein Fehler von mir. Eine Ecke die Halbhoch von rechts hereingeschalgen wurde. Ich komm raus - zu unentschloßen - segel am Ball vorbei und am zweiten Pfosten steht ein Spieler frei der den Ball nur noch hineinschieben brauchte. Ich war sichtlich angenervt von mir selber. Das merkten meine Trainer. Für mich als sehr jungen Spieler, der sein erstes Jahr im Seniorenbereich verbringt und um den Platz im Tor kämpft, ist es nicht ganz so leicht ein Gegentor zu verarbeiten - vor allem wenn die Schuld bei einem selbst liegt. So kam mein Co-Trainer inner Halbzeit zu mir und meinte nur "Kopf hoch". Das tat ich auch. Aber es ging direkt weiter in der zweiten Hälfte. 5 Minuten nach wieder Anpfiff zeigt der Unparteiische auf den Punkt. Mein zweites Spiel mein zweiter Elfmeter. Doch diesmal hatte ich die richtige Ecke und war auch komplett am Ball - doch er rutscht unter mir durch und landet mit viel Dusel für den Schützen im Tor. 4:0 für die SG. Danach kam es vereinzelt immer wieder zu Aktionen der SG die Brandgefährlich waren. Ein weiterer Freistoß aus gut 25 Metern. Diesmal nur voll getreten und ich konnte den Ball nur zur Seite abwehren. Man merkte das die SG zwei Gänge runter schaltete und so konnten wir das Ergebnis noch auf 4:2 verkürzen. Ich war äußerst unzufrieden mit meiner Leistung - aber es wird bestimmt wieder besser. Das hoffe ich und wird sich heute zeigen. Im nächsten Testspiel. Diesmal gegen Beckum. Auch wenn viele von unseren Spielern schwere Beine nach dem gestrigen Training haben werden, heute werden wir gewinnen. Ich weiß es.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>TuS07_RB</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">https://forum.torwart.de/de/entry.php/154-Testspiele-Training-und-jeden-Tag-Fußball</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Muskelkater und das nächste Training</title>
			<link>https://forum.torwart.de/de/entry.php/139-Muskelkater-und-das-nächste-Training</link>
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 12:12:55 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA["Dort hab ich Muskeln?": 
 
Der Wecker meiner Freundin klingelt um 6:30 Uhr. Im Gegensatz zu mir hat sie noch Schule und da ich bei ihr übernachtet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><font size="4">"Dort hab ich Muskeln?":</font><br />
<br />
Der Wecker meiner Freundin klingelt um 6:30 Uhr. Im Gegensatz zu mir hat sie noch Schule und da ich bei ihr übernachtet habe, konnte ich sie wohl auch zur Schule bringen. Da gab es nur ein Problem: wie stehe ich auf? <br />
Ich konnte mich kaum bewegen und hab mir bei dem ständigen ziepen an Rücken, Bauch, Beinen, Nacken und Armen, ernsthaft die Frage gestellt: "Dort hab ich Muskeln?". Eigentlich eine falsche Frage, denn noch sind dort keine aber der Tag war ernsthaft die Hölle. Ich ging morgens zwar noch 30 Minuten joggen, was mir auch sehr gut tat, aber am Nachmittag tat mir alles weh und das auch ohne jegliche Anstrengung beim ganz ruhigen liegen auf meiner Luftmatratze im Pool. Ich konnte mich nicht einmal aufrichten ohne mich dabei mit den Armen abzustützen und ich freute mich eigentlich nur noch auf mein schönes warmes Bett am Abend, denn eines hat mir der Tag gezeigt. Ich brauch das Training, denn ich brauch diese Muskeln mehr als jemals zuvor...<br />
<br />
<font size="4">Sonne, Medizinbälle und Sand.</font><br />
<br />
Nachdem ich relativ ausgeschlafen war und mich immer noch kaum bewegen konnte. Startete ich den Donnerstag und somit meinen zweiten Trainingstag in der 1. Mannschaft mit einer heißen Dusche, denn irgendwie musste ich diesen Muskelkater noch erträglich machen bis zum Abend. Doch es blieb nur bei dem Muskelkater. Von der schwülen Luft geplagt, setzten mir auch Kopfschmerzen zu. <br />
Nach einem schönen ruhigen Morgen und einem schönen ausgewogenen Mittagessen (Salat mit Putesntreifen) legte ich mich wieder hin und versuchte mich noch etwas auszuruhen, doch es half nichts gegen diese Kopfschmerzen. Mit dem Muskelkater musste ich leben, der würde auch hoffentlich beim Training nicht so stark schmerzen, doch diese Kopfschmerzen...<br />
Mein Training begann um 18:45 Uhr - mitten in der Sonne im Sandkasten unserer Sportanlage. Ich hatte zunächst gelernt aus den Ereignissen am Dienstag. Hatte mir lange Sachen angezogen damit ich mir nicht noch weiter die Haut aufhaue auf unserem doch recht harten und trockenen Rasen - aber diese Trockenheit bleibt kaum aus bei dem Wetter. Nachdem Warmmachen sagt mein Trainer: Handschuh könnt ihr heute auslassen und auch die langen Sachen braucht ihr heute nicht. Wir gehen heute nur in den Sand.   Es tat gut, einem ohne Handschuh die Bälle zu fangen und ich denke ich werde es bei behalten manchmal meine Handschuh nicht anzuziehen, da bekomme ich ein ganz anderes Gefühl für den Ball. <br />
Die Übungen liefen besser als gedacht. Der Muskelkater im ganzen Körper störte kaum und ich fühlte mich an und für sich auch wesentlich fitter als am Dienstag. Lediglich die "Kängurusprünge" machten mir nach etlichen Wiederholungen zu schaffen - doch das war ja der Sinn. Sprungkraft, Sprungkraft und nochmals Sprungkraft. Auch die vorherigen Kopfschmerzen störten mich dank Aspirin nicht mehr, so war das Training für mich sehr erfolgreich und ich freue mich schon auf das nächste Training, weil ich einen Erfolg sehe und schließlich besteht mir Sonntag in einer Woche mein erstes Spiel im Dress der neuen Mannschaft bevor, da will ich fit sein und zeigen was ich kann. Aber das Training zeigt mir vor allem eines: ich habe mich noch nie so glücklich gefühlt, wenn ich so fertig mit meinen Kräften bin wie nach den Trainingseinheiten.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>TuS07_RB</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">https://forum.torwart.de/de/entry.php/139-Muskelkater-und-das-nächste-Training</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Vom neu Beginn, bis zum ersten Training der Vorbereitung.</title>
			<link>https://forum.torwart.de/de/entry.php/128-Vom-neu-Beginn-bis-zum-ersten-Training-der-Vorbereitung</link>
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 07:57:31 GMT</pubDate>
			<description>Dieser Blog soll ein kleiner Einblick in meine Phase der Vorbereitung in meiner neuen Mannschaft sein. Wie ich das Training und die Spiele erlebe und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Dieser Blog soll ein kleiner Einblick in meine Phase der Vorbereitung in meiner neuen Mannschaft sein. Wie ich das Training und die Spiele erlebe und wie das eine zum anderen kommt. :) Ich hoffe euch gefällt der Blog und wenn ihr Meinungen habt oder Tipps, könnt ihr diese gerne mit einem Kommentar unter den Blog schreiben.<br />
Viel Spaß beim lesen!<br />
<br />
<br />
<br />
<font size="4">Der Beginn:</font><br />
<br />
Schon verrückt, vor gerade mal einem halben Jahr saß ich noch zuhause vor dem PC und habe Games gezockt und außerhalb dieser Welt gab es für mich eigentlich recht wenig. Ich habe nichts mit Freunden unternommen und war auch nicht draußen bei gutem Wetter. Früher war das alles wesentlich schöner. Da war ich jeden Tag draußen aufm Bolzplatz, aber irgendwie hatte mich die Lust dort verlassen und ich legte eine Pause ein... ja bis zum Januar diesen Jahres. Ein Freund rief mich an ob ich nicht bei einer Hobbymannschaft im Tor stehen möchte für ein Hallenturnier. Plötzlich schlug mein Herz wieder wesentlich schneller. Ich hatte es vor knapp 4 Jahren bereut, mit dem Fußball aufzuhören. Ich möchte nicht wissen, was passiert wäre wenn ich es durchgezogen hätte und keine Pause eingelegt hätte, wie stark ich mich weiter entwickelt hätte in den 4 Jahren. Als wir zum Turnier fuhren und ich mein altes Trikot wieder anziehen konnte und das erstemal seit 4 Jahren wieder Torwarthandschuh anhatte, fühlte ich förmlich wie ich sie nicht mehr ausziehen wollte und fing an mir weitere Gedanken zu machen...<br />
<br />
<font size="4">Wieder im Verein:</font><br />
<br />
...die letztendlich dazu führten, das ich wenige Tage später einen alten Freund kontaktierte und fragte, ob sie einen Torhüter bräuchten und wie das Schicksal so will, hatte ich am nächsten Tag, mitten im Winter auf einem mit Eis und Schnee bedeckten Ascheplatz, mein erstes Training. Es gab viel zu tun für mich. Konditionell war ich schwach - wobei wie ich finde stark, dafür das ich nichts gemacht habe in den letzten Jahren konnte ich trotzdem 6km laufen - aber auch von der Technik her musste ich mich schnell wieder umgewöhnen. Immer mit dem Fuß zum Ball zu gehen, das hab ich am Anfang in der F und E-Jugend gemacht. Aber doch bitte nicht in der A-Jugend. <br />
So kam Training nach Training und ich verbesserte mich stetig, spielte einige Spiele und konnte so schon einmal Erfahrung sammeln für das bevorstehende.<br />
<br />
<font size="4">Ein Anruf, eine Frage und jede menge Streß</font><br />
<br />
Vor dem Anruf saß ich schon öfter auf der Bank der 1. Mannschaft und habe auch im Training dort mit gemacht, weil diese nur einen Torwart hatte. Nachdem meine Saison in der A-Jugend beendet war, hatte ich ein Testspiel mit der 1. Mannschaft gegen eine A-Jugend aus Gütersloh. Es war ein eigenartiges Spiel. Wir hatten uns vollkommen verfahren und so hatte ich ungefähr 5 Minuten um mich warm zu machen - wenigstens war der Platz richtig gut. Das Spiel endete mit einem 2:2 und ich konnte mich 2-3 mal durch 1 gegen 1 Situationen auszeichnen und mein Trainer meinte zu mir: "Gut René, Sehr gut.". <br />
Am darauf folgenden Wochenende als ich bei meiner Freundin war, las ich auf meinem Handy "Anruf 7:46 Uhr" und ich dachte mir nur, wer zur Hölle ruft so früh an einem Samstag Morgen an? Ich rief den "unbekannten Teilnehmer" natürlich zurück und es war der Trainer der 1. Mannschaft. Er fragte mich nach meiner Email Adresse, damit er mir den Plan für die Vorbereitung schicken könnte. Ich war natürlich total perplex. Ich in der Vorbereitung der 1. Mannschaft? Darauf erklärte er mir, das ich ihn mit meinen Leistungen überzeugt habe und ich für die nächste Saison im Kader der 1. Mannschaft eingeplant sei - wenn ich möchte. Natürlich wollte ich. Es war schließlich mein Ziel. Ich wollte gute Trainingsbedingungen mit einer kompletten Mannschaft. Kein halbherziges Training mit 5-6 Leuten wie in der 2. Mannschaft. Dennoch kam es darauf zu viel Streß für mich... <br />
Fast jeden Tag Training oder ein Spiel - wie ich finde normal für die Vorbereitung. Doch für meine Freundin war es nicht normal. Sie fand 2x die Woche Training und 1 Spiel am Wochenende schon zuviel - wie sollte ich ihr das denn bitte erklären? Ich meine sie freut sich nicht einmal wenn ich beim Fußball erfolg habe. Aber damit muss ich und vor allem sie wohl leben, denn eines war klar. Diese Chance lass ich mir nicht entgehen und ich werde keine Trainingseinheit außerhalb meines Urlaubs verpassen.<br />
<br />
<font size="4">Der Auftakt:</font><br />
<br />
Es ist Sonntag der 4. Juli 2010 und wir haben das erste Training mit der neuen Mannschaft - eher ein Showlaufen für die Presse aber wir haben auch trainiert. Nach einer offiziellen Bekanntgabe der Neuzugänge, <a href="http://www.pic-upload.de/view-6267192/Saisonauftakt.jpg.html" target="_blank">Fotos für die Presse</a> und ein paar Übungen mit dem Ball, gingen wir über zu Gymnastik und einem kleinen Abschlußspiel. <br />
Nachdem ich geduscht hatte und mir wieder meine normalen Klamotten übergezogen hatte, sollte ich raus kommen um mir meine Sachen abzuholen. Regenjacke, Trainingsanzug, Poloshirt, Präsentationsanzug und Tasche. Alles hatte zunächst die Nummer 22 und es war für mich klar das ich die Nummer 2 zwischen den Pfosten wäre, weil der andere neue Torwart mehr Erfahrung hat, doch es sollte alles anders kommen als gedacht...<br />
<br />
<font size="4">Das erste richtige Training:</font><br />
<br />
Es ist der 6. Juli 2010. Das erste richtige Training. Nach kurzem warm machen mit 4 gegen 2 und ein paar Dehnübungen versammelten wir uns und besprachen einige Dinge. Eines behandelte auch die Torwartposition. Der andere neue Torwart, hatte sich beim Auftakttraining wahrscheinlich den Mittelfinger gebrochen und muss vielleicht operiert werden - 7-8 Wochen Pause. Mindestens. Wie gesagt alles kam anders als man denkt. Natürlich ist es schade für ihn und so wollte ich mir auch nie die Nummer 1 erkämpfen, aber mir spielt nun alles in die Karten. Nach der Besprechnung ging ich mit meinem Torwarttrainer zum Tor. Das Training war gut. Doch anstrengend. Ich bin noch nie so an meine Leistungsgrenzen gekommen. Mir war richtig zum kotzen und ich lag am Ende nur noch auf dem Boden und konnte nicht mehr. Dabei waren es eigentlich simple Übungen. Doch anscheinend hat mich das ständige hinfallen oder in die Hocke gehen und direkte wieder Aufstehen so fertig gemacht, das ich nach ein paar Gymnastik Übungen und dem Auslaufen, wirklich nichts mehr gesagt habe. Mein Stiefbruder fragte in der Dusche, ob es anstrengend gewesen sei - ich konnte lediglich mit dem Kopfnicken. Doch diesmal will ich es durchziehen. Diesmal werde ich der Anstrengung nicht nachgeben. Ich weiß wo es harkt. An der Kraft und Ausdauer, also werde ich etwas dafür tun, denn ich möchte ein sicherer Rückhalt für meine Mannschaft sein und die Chance nun die Nummer 1 zu bekommen und dann zu verteidigen, die werde ich mir nicht nehmen lassen.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>TuS07_RB</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">https://forum.torwart.de/de/entry.php/128-Vom-neu-Beginn-bis-zum-ersten-Training-der-Vorbereitung</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>
