Nochmals, für alle und wichtig, weil immer wieder das Gleiche:
Habt Ihr Schmerzen, geht sofort zum Arzt!
Ihr habt Schmertzen und sucht erneut hier nach Diagnose! Leute, daß geht nicht und wenn es einer tut, ist das sicherlich alles andere als verläßlich oder sollte von Euch als gegeben hingenommen werden.
Nur ein Arzt kann und darf das und dann auch nur, wenn er das betroffene Körperteil entsprechend angesehen und ggf. mit technischer Hilfe (Röntgen, CT,MRT, Sonographie, Endoskopie, etc) entsprechend die Sachlage geklärt hat.
Daher Leute, nochmals die bitte:
Sucht hier keine Diagnose, sondern geht zu allererst zum Arzt!
Rivanol ist ein Wund-Antisptisches Mittel. Es ist also ein 'Desinfektionsmittel'... Was das bei einer Schleimbeutelentzündung helfen soll, daß möchte ich nun gern mal wissen.Zitat von eike immel
Damit stelle ich definitiv die Anwendung von Rivanol in Frage!
Bei einer Schleimbeutelentzündung sollte man die betroffene Stelle kühlen, und dann auch regelmäßig vorsichtig und ausgiebig bewegen! Dies regt die Zirkulation der Lymphe und der Blutversorgung an, und hilft die Entzündung aktiv zu bekämpfen, durch körpereigene Mittel.
Das Kühlen wirkt dann Entzündunghemmend und Schmerzlindernd....
Nun könnte man noch zur Medikation greifen, die bei Arthrose angewandt wird, doch ich halte das für mit Kanonen auf Spatzen geschossen!




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