Ein indirekter Elfmeter ist nicht so einfach. Einerseits kann der Torhüter einige Meter gutmachen und so den Winkel extrem verkleinern, andererseits hat der "zweite Schütze" einige Gegenspieler im Rücken, sofern er überhaupt schneller als diese ist.
Ein indirekter Elfmeter ist nicht so einfach. Einerseits kann der Torhüter einige Meter gutmachen und so den Winkel extrem verkleinern, andererseits hat der "zweite Schütze" einige Gegenspieler im Rücken, sofern er überhaupt schneller als diese ist.
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Die Sache ist doch die, dass der Torwart wahrscheinlich noch auf dem Boden liegt weil er in die Ecke gesprungen ist. Wenn nicht wird es natürlich zum Problem für den zweiten Schützen. Und die meisten Spieler in den unteren Klassen rechnen niemals mit sowas und werden demnach nicht sofort in den 16er Rennen wenn der Ball berührt ist sondern warten immer erst wenn der Torwart gehalten hat und dann geht das Gerenne los ( wenn überhaupt ).
Der Pfosten ist der beste Freund des Torwarts, auf den er sich nicht immer verlassen kann!
Der Torwart geht mit dem Kopf dahin wo die Feldspieler ihren Fuß wegziehen!
Da hast du natürlich Recht. Ich finde jedoch, dass so etwas nur für unnötige Aufregung sorgt, sofern man einen sicheren Elfmeterschützen hat. Gegegen hat es indirekte Elfmeter ja schon, dann muss aber auch alles klappen![]()
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Ich werde es mal meiner Mannschaft vorschlagen, da wir von 9 Elfern in den 2 A-Liga Jahren nur 3 versenkt haben![]()
Der Pfosten ist der beste Freund des Torwarts, auf den er sich nicht immer verlassen kann!
Der Torwart geht mit dem Kopf dahin wo die Feldspieler ihren Fuß wegziehen!
Jo und gestern gabs wieder nen Elfer. Erneut war der Keeper dran konnte ihn aber nur gegen den Pfosten lenken und von da aus ist er rein. Also ein glückliches Ding für uns.
Der Pfosten ist der beste Freund des Torwarts, auf den er sich nicht immer verlassen kann!
Der Torwart geht mit dem Kopf dahin wo die Feldspieler ihren Fuß wegziehen!
Hatte gestern ein testspiel. Drei (!!!) Elfer hatte der Gegner. Den ersten, da war ich dran, aber der war zeimlich Stramm geschossen, plaziert auch (neben den Pfosten unten rechts.
Den zweiten hab ich gehalten, wieder unter rechts, bin "explosiver" weggesprungen, außerdem war anhand des Anlaufs und der Schüsse, die die Spielerin zuvor abgegeben hat klar, in welche Ecke der Ball geht.
Der dritte, da konnte man merken das die Spielerin nicht nach rechts schießen wollte, da ich dort zwei Mal schon war, und so schoss sie nach links übers Dreiangel, auch das konnte man sehr gut sehen.
ich finde, man kann immer recht gut erkennen, wer sicher ist und wer nicht. Rotinierte 11er Schützen sind mir eigentlich lieber, den die ziehen nicht einfach nur drauf. Bei uns ist das jedenfalls noch so.
Ich machs immer so. Ich versuche, Ruhe zu bewahren, gehe immer recht schnell auf meine Position und beobachte den Schützen. Anlauf, Blick, allgemeine Körpersprache (Selbstvertrauen, schaut er sich um, wie konzentriert ist er). Dann entscheide ich mich danach für eine Seite und gehe eine Winzigkeit mehr von der Mitte in die andere Ecke, um den Spieler entgültig zu beeinflußen. Dann konzentiere ich mich auf meine Haltung und auf meinen Schwerpunkt, versuche, nicht zu früh das Gewicht zu verlagern. Und was dann kommt ist das Resultat aus meiner Entscheidung und Glück oder Pech.
Ich bin eigentlich immer in der richtigen Ecke, halten tue ich nicht alle, aber ich denke, für mich ist das der richtige Weg.
Was ich persönlich ganz schlimm finde, sind zurufe der eigenen Mannschaft wie "den hälst du!" oder so. Mag ich nicht. ich weiß schon selbst das ich den halte, sofern er haltbar ist![]()
Einmal mehr aufstehen als hinfallen
Disziplin ist der wichtigste Teil des Erfolgs
Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor
"Mitleid gibt's umsonst, mein Freund -
Neid muss man sich verdienen!"
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