schwachsinn.. nachteile sind nur bei falschem dehnen und KEINEM dehnen zu erwarten. also intensität und methodik muss vor dem wettkampf genauso stimmen, wie nach dem wettkampf, training, oder konditions-training. und wenn die schnellkraft beeinflusst wird, dann wahrscheinlich auf einem höchstens wissenschafltich messbaren niveau, und die vorteile, wie geringeres verletzungsrisiko nach einem gut abgestimmten allgemeinen und speziellen aufwärmen, zu dem auch dehnen gehört, überwiegen das alle mal. der körper muss auf nachfolgende anforderungen eingestellt werden. fakt. für torwarte ist vorallem sicherlich phasisches, statt stereotypes aufwärmen von vorteil. auch dies werde ich später erklären.
ich würde sagen... das beste was ihr einstweilen tun könnt, ist das zu tun, was ihr schon immer gemacht habt, was euch offensichtlich gut tut, und mit allem aufzuhören, wobei ihr euch nicht so wohl fühlt. glaubt ihr euer körper ist dumm? der verrät euch schon auf seine art, was er mag und braucht und worauf er verzichten kann.




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