Das Zusehen war nicht das Problem, aber ich weiss echt nicht wieso man denen immer solange gut zureden musste, bis sie sich gebunden habenZitat von Alex Titan
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Das Zusehen war nicht das Problem, aber ich weiss echt nicht wieso man denen immer solange gut zureden musste, bis sie sich gebunden habenZitat von Alex Titan
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Meine Rituale
Baim Warmlaufen immer mit Musik vom MP3-Player
Selbe Reihenfolge der Dehn- und Schussübungen
Vor dem Spiel:
Handschuhe nass machen
Tritt vor den linken Pfosten, dann vor den rechten Pfosten und dann Sprung an die Latte
Handtuch immer am rechten Pfosten im Netz
Im Spiel:
Bei Pfosten und Latte bedanken wenn sie mir geholfen haben
also ich pack vorm spiel einmal an beide pfosten und dann springe ichh einmal mit so angewinkelten beinen hoch. dann ghe ich annen elferpunkt und dann si anpfiif
Zitat von DolphinsClub
bei mir erst rechts dann links
Ist bei mir genau so, trete zuerst gegen den rechten Pfosten, anschließend gegen den linken. Der Sprung gegen die latte bleibt jedoch aus.
servusZitat von Denninator
ja das selbe mache ich auch vor jedem Spiel
un bei jedem Training!!
hat meinstens glück gebrach
grüße
also ich lege meine Trinkflasche auch neben den rechten Pfosten, springe an die Latte und mache mich noch mal locker (sieht meist lustig aus).
Und wenn man das hier alles so liest müssen WIR uns auch nicht wundern das alle anderen sagen: " Torhüter haben einen an der Klatsche "![]()
"Hinten steht die Null"
Meint ihr eigentlich, dass euch das Glück bringt, wenn ihr eure Trinkflasche/euer Handtuch an eine bestimmte Seite des Tores hängt oder einen bestimmten Pfosten zuerst berührt? Meint ihr wirklich, ihr würdet schlechter spielen, wenn ihr das mal anders macht? Es kann ja einfach Gewohnheit sein, es kann aber auch Aberglaube sein. Würdet ihr es freiwillig auch mal anders machen?
Also ich habe keine bestimmten Rituale vor dem Spiel. Ich bete nur, aber das nicht aus Gewohnheit oder Aberglaube, sondern weil Gott mir wirklich zuhört.
Richtig, kalle89. Ich habe mir die ganzen Rituale vor dem Spiel abgewöhnt. Die Trinkflasche liegt immer am selben Ort, aber das ist kein Ritual, sondern einfach dadurch bedingt, dass ich sie in der linken Hand trage.
Früher habe ich auch immer die Latte abgeklatscht, gegen die Pfosten getreten und noch einiges mehr. Doch eigentlich brauche ich das gar nicht, denn ohne diese ganzen "Pflichtrituale" (was könnte passieren wenn man mal nicht gegen die Latte klatscht?) fühle ich mich viel lockerer. Ich weiß was ich kann und da brauche ich keine sowas nicht.
Aber wer sich dadurch sicherer fühlt, für den sind solche Rituale schon recht sinnvoll.
Farblegende: Moderator | Privatperson
Sorry, aber du widersprichst dir gerade selbst. Auch Beten ist ein Ritual, wenn auch ein religiöses, während wir es hier hauptsächlich mit ereignisbezogenen, weltlichen Ritualen zu tun haben. Ritualen muss nicht immer zwangsweise ein Glauben oder Aberglauben zugrunde liegen; sondern ein Ritual kann genauso gut der inneren Ordnung oder dem, sich in Übereinklang mit der Umwelt bringen, dienen. Vor diesem Hintergrund haben Rituale durchaus einen Sinn, unabhängig ob sie aus Gewohnheit oder tatsächlicher Überzeugung stattfinden.Zitat von kalle89
Übrigens, auch wer daran glaubt, dass Gott ihm beim Beten zuhört, sollte sich nicht derart dogmatisch verhalten, dass er genauso unbewiesene, anderweitige Glaubensauffassungen mit dem abschätzigen Wort Aberglaube bezeichnet.
Geändert von strigletti (24.05.2007 um 15:51 Uhr)
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