Zitat von DolphinsClub
bei mir erst rechts dann links
Zitat von DolphinsClub
bei mir erst rechts dann links
Ist bei mir genau so, trete zuerst gegen den rechten Pfosten, anschließend gegen den linken. Der Sprung gegen die latte bleibt jedoch aus.
servusZitat von Denninator
ja das selbe mache ich auch vor jedem Spiel
un bei jedem Training!!
hat meinstens glück gebrach
grüße
also ich lege meine Trinkflasche auch neben den rechten Pfosten, springe an die Latte und mache mich noch mal locker (sieht meist lustig aus).
Und wenn man das hier alles so liest müssen WIR uns auch nicht wundern das alle anderen sagen: " Torhüter haben einen an der Klatsche "![]()
"Hinten steht die Null"
Meint ihr eigentlich, dass euch das Glück bringt, wenn ihr eure Trinkflasche/euer Handtuch an eine bestimmte Seite des Tores hängt oder einen bestimmten Pfosten zuerst berührt? Meint ihr wirklich, ihr würdet schlechter spielen, wenn ihr das mal anders macht? Es kann ja einfach Gewohnheit sein, es kann aber auch Aberglaube sein. Würdet ihr es freiwillig auch mal anders machen?
Also ich habe keine bestimmten Rituale vor dem Spiel. Ich bete nur, aber das nicht aus Gewohnheit oder Aberglaube, sondern weil Gott mir wirklich zuhört.
Richtig, kalle89. Ich habe mir die ganzen Rituale vor dem Spiel abgewöhnt. Die Trinkflasche liegt immer am selben Ort, aber das ist kein Ritual, sondern einfach dadurch bedingt, dass ich sie in der linken Hand trage.
Früher habe ich auch immer die Latte abgeklatscht, gegen die Pfosten getreten und noch einiges mehr. Doch eigentlich brauche ich das gar nicht, denn ohne diese ganzen "Pflichtrituale" (was könnte passieren wenn man mal nicht gegen die Latte klatscht?) fühle ich mich viel lockerer. Ich weiß was ich kann und da brauche ich keine sowas nicht.
Aber wer sich dadurch sicherer fühlt, für den sind solche Rituale schon recht sinnvoll.
Farblegende: Moderator | Privatperson
Sorry, aber du widersprichst dir gerade selbst. Auch Beten ist ein Ritual, wenn auch ein religiöses, während wir es hier hauptsächlich mit ereignisbezogenen, weltlichen Ritualen zu tun haben. Ritualen muss nicht immer zwangsweise ein Glauben oder Aberglauben zugrunde liegen; sondern ein Ritual kann genauso gut der inneren Ordnung oder dem, sich in Übereinklang mit der Umwelt bringen, dienen. Vor diesem Hintergrund haben Rituale durchaus einen Sinn, unabhängig ob sie aus Gewohnheit oder tatsächlicher Überzeugung stattfinden.Zitat von kalle89
Übrigens, auch wer daran glaubt, dass Gott ihm beim Beten zuhört, sollte sich nicht derart dogmatisch verhalten, dass er genauso unbewiesene, anderweitige Glaubensauffassungen mit dem abschätzigen Wort Aberglaube bezeichnet.
Geändert von strigletti (24.05.2007 um 14:51 Uhr)
ich mach nur am anpfiff des spiels ne kirze lockerungs übung, den hampelmann, dann schnell auf der stelle joggen und hüfte drehen. aber nicht aus aberglaube oder so, würd vllt auch nervös werden wenn ich denk "oh gott das tor kam weil ich pfosten 2 nicht berührt hab" ^^
Hallo strigletti,
ich finde es nur merkwürdig, dass viele Menschen nicht an Gott glauben /glauben wollen, stattdessen aber daran glauben, dass sie den Pfosten durch eine Berührung gnädig stimmen können und damit das Spiel beeinflussen können. Es mag einige Menschen geben, die wirklich nicht an Gott glauben können, was ich auch akzeptieren kann, aber in meinen Augen ist es ziemlich schwachsinnig, dass man glaubt, durch bestimmte Bewegungen ein besseres Spiel zu machen. Ich meine das nicht böse, aber ich kann es nicht verstehen. Aber ich muss dir zustimmen, dass solche Rituale einem eine größere Sicherheit geben können, aber ich sehe das eher als Schein.
Nein, ich selbst bete nicht als Ritual, sondern weil ich Gespräch mit Gott suche. Dabei ist ein eigenes Spiel allerdings ein gutes Gebetsanliegen.
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