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Thema: TSG 1899 Hoffenheim

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Welttorhüter
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    Zitat Zitat von penaltykiller
    Du wiederholst dich.

    Fakt ist: Hoffenheim kauft spieler, trotzdem muss der sportliche Erfolg da sein denn man kann sich net wie in den Niederlanden in ne Liga einkaufen.

    Die Mannschaften die du genannt hast kaufen genauso Spieler und sind halt schon länger mit oben dabei.

    Und weiter ?

    Hoffenheim oder auch die andern Vereine die du meinst sind halt Newcomer im Fußball-Buisness, und dafür machen sie die Sache ganz gut.
    Wenn ich in der 2. Liga 20 Millionen € für neue Spieler ausgeben kann, ist das auch nicht überraschend.

  2. #2
    Nationale Klasse Avatar von zero
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    Zitat Zitat von Daniel1991
    Wenn ich in der 2. Liga 20 Millionen € für neue Spieler ausgeben kann, ist das auch nicht überraschend.

    Und Köln hat vor dieser Saison 14Mio ausgegeben. Natürlich läuft bei Hoffenheim viel über die Kohle, aber die wird eben nicht in nen Monsterstar investiert, sondern in technisch starke und bisher recht unbekannte Kicker. Das es dann auch keine Selbstverständlichkeit ist, mit einem zusammengewürfelten Kader aufzusteigen oder oben mitzuspielen zeigen über Jahre immer wieder eindrucksvoll Beispiele wie Köln oder Gladbach und in der ersten Liga Teams wie Wolfsburg und Hertha. Da gehört also durchaus mehr dazu. Und dieses "mehr" schaffen sie in Hoffenheim mit solider und konzeptueller Arbeit. Dafür eben haben sie meinen Respekt.

    Und ich wiederhole mich, auch auf die Gefahr hin da den einen oder anderen Fan zu verletzen: Lieber ein gerade hoch kommendes Hoffenheim mit solider Grundlage im sportlichen Bereich, einem ausgereiften Konzept und Zukunftsperspektive, als einen amateurhaft geführten "Traditionsverein" wie Lautern, die seit 30 Jahren darauf hoffen der Geist der Exweltmeister möge sie wieder erhellen und zu neuem Glanz führen. Und: Ein Konzept und eine vernünftige Personalpolitik kann man auch ohne viel Kohle machen. Aber viele Vereine kriegen gerade da nicht die Kurve und laufen deswegen der aktuellen Entwicklung um 5 bis 10 Jahre hinterher. Da ist es natürlich leicht die eigenen Fans dann von den internen Problemen und Strukturen abzulenken, in dem man gegen die "Geldsäcke" aus Hoffenheim hetzt.

  3. #3
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    Zitat Zitat von zero
    Und Köln hat vor dieser Saison 14Mio ausgegeben. Natürlich läuft bei Hoffenheim viel über die Kohle, aber die wird eben nicht in nen Monsterstar investiert, sondern in technisch starke und bisher recht unbekannte Kicker. Das es dann auch keine Selbstverständlichkeit ist, mit einem zusammengewürfelten Kader aufzusteigen oder oben mitzuspielen zeigen über Jahre immer wieder eindrucksvoll Beispiele wie Köln oder Gladbach und in der ersten Liga Teams wie Wolfsburg und Hertha. Da gehört also durchaus mehr dazu. Und dieses "mehr" schaffen sie in Hoffenheim mit solider und konzeptueller Arbeit. Dafür eben haben sie meinen Respekt.

    Und ich wiederhole mich, auch auf die Gefahr hin da den einen oder anderen Fan zu verletzen: Lieber ein gerade hoch kommendes Hoffenheim mit solider Grundlage im sportlichen Bereich, einem ausgereiften Konzept und Zukunftsperspektive, als einen amateurhaft geführten "Traditionsverein" wie Lautern, die seit 30 Jahren darauf hoffen der Geist der Exweltmeister möge sie wieder erhellen und zu neuem Glanz führen. Und: Ein Konzept und eine vernünftige Personalpolitik kann man auch ohne viel Kohle machen. Aber viele Vereine kriegen gerade da nicht die Kurve und laufen deswegen der aktuellen Entwicklung um 5 bis 10 Jahre hinterher. Da ist es natürlich leicht die eigenen Fans dann von den internen Problemen und Strukturen abzulenken, in dem man gegen die "Geldsäcke" aus Hoffenheim hetzt.
    Und weil Eduardo oder wie ihr 8 Mio-Spieler heißt so eine unbekannt Vollwurst ist, hat der auch eben seine 8 Mio gekostet..


  4. #4
    Nationale Klasse Avatar von zero
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    Ok, eine Ausnahme. Aber auch kein "Star" im eigentlichen Sinne. 8Mio kostet so ein Transfer aus Übersee mal ganz schnell.

  5. #5
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    Zitat Zitat von zero
    Ok, eine Ausnahme. Aber auch kein "Star" im eigentlichen Sinne. 8Mio kostet so ein Transfer aus Übersee mal ganz schnell.
    In der zweiten Liga ist es aber auch sehr selten, dass Spieler um die 8 Millionen € kosten. Demba Ba hat übrigens auch nicht wenig gekostet...

  6. #6
    Gesperrt Avatar von Quaresma7
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    Spätestens

    - wenn das Topspiel der Bundesliga Hoffenheim vs. Wolfsburg heißt

    - wenn die Deutsche Meisterschaft nur noch zwischen Hoffenheim, Wolfsburg und Bayern entschieden wird

    - wenn ein CL-Spiel Hoffenheim vs. Chelsea im Hexenkessel Dietmar-Hopp-Stadion vor 6.500 Zuschauern stattfindet, während gleichzeitig der 1. FCK in der 3. Liga vor 15.000 Zuschauern gegen Wacker Burghausen spielt

    - spätestens dann wird man sehen, dass Leute wie Hopp, die ihr privates Steckenpferd reiten und mal eben so mit ihren Milliarden die Bundesliga aufmischen, der Tod des Fußballs, wie wir ihn kennen und lieben, sind. Es kotzt mich an, dass Hopp hier PES oder Fußballmanager oder FIFA 08 in Reality spielt, auf Kosten des über Jahrzehnte hinweg zum Kulturgut gewachsenen Fußballs. Er reißt alle gewachsenen Strukturen einfach ein, tritt den sportlichen Wettbewerb mit Füßen. Ein Fußballverein lebt von den Fans, die nachts nicht schlafen können, wenn ihr Verein auf einem Abstiegsplatz steht. In Hoffenheim werden in der Situation einfach mal 20 Mio. in die Hand genommen und die Handvoll Hoffenheim-Fans kann wieder ruhig schlafen.

    Sport lebt von einer gewissen Chancengleicheit, die es ALLEN Teilnehmern, zumindest aber einem großen Teil der Clubs, ermöglicht, das wesentliche Ziel eines Wettbewerbs, nämlich Meister zu werden, zu erreichen. Und wenn mit einem solch unverhältnismässig hohen finanziellen Aufwand ein bis dahin namenloser Verein bis an die Spitze des deutschen Profifußball gepusht wird, dann hat das mit Chancengleichheit rein gar nichts mehr zu tun. Wenn sich demnächst weitere deutsche Milliardäre entscheiden, ihrem Dorfclub die nächste deutschen Fussballmeisterschaft zu finanzieren, dann wird aus dem sportlichen endgültig ein rein wirtschaftliches Kräftemessen, in dem für Fans kein Platz mehr ist, in dem sie keine Rolle mehr spielen. Dann sollen Wolfsburg, Leverkusen, und der Schrottklub TSG (oh sorry, die heißen ja jetzt 1899) bitte eine eigene Kommerzliga gründen und um den deutschen Mammon-Pokal spielen.

  7. #7
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    Zitat Zitat von Quaresma7
    Spätestens

    - wenn das Topspiel der Bundesliga Hoffenheim vs. Wolfsburg heißt

    - wenn die Deutsche Meisterschaft nur noch zwischen Hoffenheim, Wolfsburg und Bayern entschieden wird

    - wenn ein CL-Spiel Hoffenheim vs. Chelsea im Hexenkessel Dietmar-Hopp-Stadion vor 6.500 Zuschauern stattfindet, während gleichzeitig der 1. FCK in der 3. Liga vor 15.000 Zuschauern gegen Wacker Burghausen spielt

    - spätestens dann wird man sehen, dass Leute wie Hopp, die ihr privates Steckenpferd reiten und mal eben so mit ihren Milliarden die Bundesliga aufmischen, der Tod des Fußballs, wie wir ihn kennen und lieben, sind. Es kotzt mich an, dass Hopp hier PES oder Fußballmanager oder FIFA 08 in Reality spielt, auf Kosten des über Jahrzehnte hinweg zum Kulturgut gewachsenen Fußballs. Er reißt alle gewachsenen Strukturen einfach ein, tritt den sportlichen Wettbewerb mit Füßen. Ein Fußballverein lebt von den Fans, die nachts nicht schlafen können, wenn ihr Verein auf einem Abstiegsplatz steht. In Hoffenheim werden in der Situation einfach mal 20 Mio. in die Hand genommen und die Handvoll Hoffenheim-Fans kann wieder ruhig schlafen.

    Sport lebt von einer gewissen Chancengleicheit, die es ALLEN Teilnehmern, zumindest aber einem großen Teil der Clubs, ermöglicht, das wesentliche Ziel eines Wettbewerbs, nämlich Meister zu werden, zu erreichen. Und wenn mit einem solch unverhältnismässig hohen finanziellen Aufwand ein bis dahin namenloser Verein bis an die Spitze des deutschen Profifußball gepusht wird, dann hat das mit Chancengleichheit rein gar nichts mehr zu tun. Wenn sich demnächst weitere deutsche Milliardäre entscheiden, ihrem Dorfclub die nächste deutschen Fussballmeisterschaft zu finanzieren, dann wird aus dem sportlichen endgültig ein rein wirtschaftliches Kräftemessen, in dem für Fans kein Platz mehr ist, in dem sie keine Rolle mehr spielen. Dann sollen Wolfsburg, Leverkusen, und der Schrottklub TSG (oh sorry, die heißen ja jetzt 1899) bitte eine eigene Kommerzliga gründen und um den deutschen Mammon-Pokal spielen.
    Wahre Worte, auch wenn ich dir bei Leverkusen nicht zustimmen kann, denn Leverkusen bekommt kaum mehr Geld von "Bayer"...

  8. #8
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    Zitat Zitat von Quaresma7
    Spätestens

    - wenn das Topspiel der Bundesliga Hoffenheim vs. Wolfsburg heißt

    - wenn die Deutsche Meisterschaft nur noch zwischen Hoffenheim, Wolfsburg und Bayern entschieden wird

    - wenn ein CL-Spiel Hoffenheim vs. Chelsea im Hexenkessel Dietmar-Hopp-Stadion vor 6.500 Zuschauern stattfindet, während gleichzeitig der 1. FCK in der 3. Liga vor 15.000 Zuschauern gegen Wacker Burghausen spielt

    - spätestens dann wird man sehen, dass Leute wie Hopp, die ihr privates Steckenpferd reiten und mal eben so mit ihren Milliarden die Bundesliga aufmischen, der Tod des Fußballs, wie wir ihn kennen und lieben, sind. Es kotzt mich an, dass Hopp hier PES oder Fußballmanager oder FIFA 08 in Reality spielt, auf Kosten des über Jahrzehnte hinweg zum Kulturgut gewachsenen Fußballs. Er reißt alle gewachsenen Strukturen einfach ein, tritt den sportlichen Wettbewerb mit Füßen. Ein Fußballverein lebt von den Fans, die nachts nicht schlafen können, wenn ihr Verein auf einem Abstiegsplatz steht. In Hoffenheim werden in der Situation einfach mal 20 Mio. in die Hand genommen und die Handvoll Hoffenheim-Fans kann wieder ruhig schlafen.

    Sport lebt von einer gewissen Chancengleicheit, die es ALLEN Teilnehmern, zumindest aber einem großen Teil der Clubs, ermöglicht, das wesentliche Ziel eines Wettbewerbs, nämlich Meister zu werden, zu erreichen. Und wenn mit einem solch unverhältnismässig hohen finanziellen Aufwand ein bis dahin namenloser Verein bis an die Spitze des deutschen Profifußball gepusht wird, dann hat das mit Chancengleichheit rein gar nichts mehr zu tun. Wenn sich demnächst weitere deutsche Milliardäre entscheiden, ihrem Dorfclub die nächste deutschen Fussballmeisterschaft zu finanzieren, dann wird aus dem sportlichen endgültig ein rein wirtschaftliches Kräftemessen, in dem für Fans kein Platz mehr ist, in dem sie keine Rolle mehr spielen. Dann sollen Wolfsburg, Leverkusen, und der Schrottklub TSG (oh sorry, die heißen ja jetzt 1899) bitte eine eigene Kommerzliga gründen und um den deutschen Mammon-Pokal spielen.
    Kann man größtenteils so stehen lassen !


  9. #9
    Blickfeld Avatar von penaltykiller
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    Zitat Zitat von Quaresma7
    Spätestens

    - wenn das Topspiel der Bundesliga Hoffenheim vs. Wolfsburg heißt

    - wenn die Deutsche Meisterschaft nur noch zwischen Hoffenheim, Wolfsburg und Bayern entschieden wird
    Dann gehören diese Mannschaften auch zu denen die den effektivsten Fußball spielen.



    - wenn ein CL-Spiel Hoffenheim vs. Chelsea im Hexenkessel Dietmar-Hopp-Stadion vor 6.500 Zuschauern stattfindet, während gleichzeitig der 1. FCK in der 3. Liga vor 15.000 Zuschauern gegen Wacker Burghausen spielt

    - spätestens dann wird man sehen, dass Leute wie Hopp, die ihr privates Steckenpferd reiten und mal eben so mit ihren Milliarden die Bundesliga aufmischen, der Tod des Fußballs, wie wir ihn kennen und lieben, sind.
    Ein CL Spiel zwischen Chealsea und Hoffenheim findet mit Sicherheit nicht so schnell statt und wenn, dann mit Sicherheit nicht in nem Stadion mit 6.500 Zuschauern, die bauen nämlich grad ein neues

    Und wenn der FCK in der 3. Liga spielt hat er eben auch dementsprechend Fußballgespielt.


    Es kotzt mich an, dass Hopp hier PES oder Fußballmanager oder FIFA 08 in Reality spielt, auf Kosten des über Jahrzehnte hinweg zum Kulturgut gewachsenen Fußballs. Er reißt alle gewachsenen Strukturen einfach ein, tritt den sportlichen Wettbewerb mit Füßen.
    Ein REINES Kulturgut ist Fußball schon lange nicht mehr, spätestens seitdem der Seppl Huber in der Kreisklasse Musterhausen 200 € im Monat vom Bauern Maier fürs Fußballspielen bekommt nicht mehr ......


    Er reißt alle gewachsenen Strukturen ein ? Der Fußball hat sich so entwickelt also reißt er keine Stukturen ein sondern bedient sich den gängigen, heutzutage weit verbreiteten Methoden .....


    Ein Fußballverein lebt von den Fans, die nachts nicht schlafen können, wenn ihr Verein auf einem Abstiegsplatz steht. In Hoffenheim werden in der Situation einfach mal 20 Mio. in die Hand genommen und die Handvoll Hoffenheim-Fans kann wieder ruhig schlafen.
    Ein Fußballverein lebt als allererstesmal von den Fans die für ihn bezahlen, und natürlich von den Sponsoren. Alles was danach kommt ist ja eben dass auf was die Leute stehen, und genau deswegen wird damit Geld verdient.

    Circus Maximus .....


    Sport lebt von einer gewissen Chancengleicheit, die es ALLEN Teilnehmern, zumindest aber einem großen Teil der Clubs, ermöglicht, das wesentliche Ziel eines Wettbewerbs, nämlich Meister zu werden, zu erreichen.
    Genau, Chancengleichheit, Chancengleichheit für alle, und deswegen hat ein Verein wie Hoffenheim genau die selbe Berechtigung dazu Meister zu werden.

    .

    Und wenn mit einem solch unverhältnismässig hohen finanziellen Aufwand ein bis dahin namenloser Verein bis an die Spitze des deutschen Profifußball gepusht wird, dann hat das mit Chancengleichheit rein gar nichts mehr zu tun.
    Wenn ein Hopp heute beschließt sein Geld in nen Fußballverein zu pumpen dann ist dass ein gutes recht. Lieber tut er dass anstatt irgendwelche sinnlosen umweltverschmutzenden Riesenkarrossen zu kaufen die 20 Liter Sprit saufen, wobei dass ja auch sein gutes Recht wäre.

    Wenn die Millionärstruppe von Real oder den Blues in der Championsleauge aufläuft liegt dass auch daran, dass sie Geld haben (unter anderem)

    Wenn sich demnächst weitere deutsche Milliardäre entscheiden, ihrem Dorfclub die nächste deutschen Fussballmeisterschaft zu finanzieren, dann wird aus dem sportlichen endgültig ein rein wirtschaftliches Kräftemessen, in dem für Fans kein Platz mehr ist, in dem sie keine Rolle mehr spielen.
    Nur alleine vom Geld kommt der sportliche Erfolg nicht. Die Arbeit in nem Verein muss genauso stimmen. Hoffenheim leistet gute Arbeit, sie haben halt auch die finanziellen Mittel.

    Aber nur durch Geld kann man sich keinen Erfolg kaufen, ein FC Bayern verliert trotzdem gegen Cottbus, obwohl 5 Spieler auf der Bayern Bank teurer waren als der komplette Cottbuser Kader.

    Und ein FC Köln spielt nicht oben mit obwohl 17 Mio ausgegeben wurden ......

    Fußball muss trotz alledem noch gespielt werden !


    Dann sollen Wolfsburg, Leverkusen, und der Schrottklub TSG (oh sorry, die heißen ja jetzt 1899) bitte eine eigene Kommerzliga gründen und um den deutschen Mammon-Pokal spielen.
    Und wenn diese Liga viel Kapital hätte würden alle Vereine gerne da mitspielen, weils genügend Leute gibt die Millionäre dabei sehen wollen, wie sie nem Ball hinterherlaufen ............... die sogennanten Fans, und genau dafür geben die dann wiederum ihr Geld aus.
    Geändert von penaltykiller (29.03.2008 um 02:04 Uhr)
    Ruhe in Frieden, Robert Riese !

    Ich werde dich vermissen .......

    -----------------------------------------------


    "Für Tormänner hat sich nichts geändert. Sie dürfen immer noch kein Tor zulassen." (Lew Jaschin zum Thema moderne Fußball Strategien)

  10. #10
    Blickfeld Avatar von Markus Miller Jr.
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    Zitat Zitat von zero
    Und Köln hat vor dieser Saison 14Mio ausgegeben. Natürlich läuft bei Hoffenheim viel über die Kohle, aber die wird eben nicht in nen Monsterstar investiert, sondern in technisch starke und bisher recht unbekannte Kicker. Das es dann auch keine Selbstverständlichkeit ist, mit einem zusammengewürfelten Kader aufzusteigen oder oben mitzuspielen zeigen über Jahre immer wieder eindrucksvoll Beispiele wie Köln oder Gladbach und in der ersten Liga Teams wie Wolfsburg und Hertha. Da gehört also durchaus mehr dazu. Und dieses "mehr" schaffen sie in Hoffenheim mit solider und konzeptueller Arbeit. Dafür eben haben sie meinen Respekt.

    Und ich wiederhole mich, auch auf die Gefahr hin da den einen oder anderen Fan zu verletzen: Lieber ein gerade hoch kommendes Hoffenheim mit solider Grundlage im sportlichen Bereich, einem ausgereiften Konzept und Zukunftsperspektive, als einen amateurhaft geführten "Traditionsverein" wie Lautern, die seit 30 Jahren darauf hoffen der Geist der Exweltmeister möge sie wieder erhellen und zu neuem Glanz führen. Und: Ein Konzept und eine vernünftige Personalpolitik kann man auch ohne viel Kohle machen. Aber viele Vereine kriegen gerade da nicht die Kurve und laufen deswegen der aktuellen Entwicklung um 5 bis 10 Jahre hinterher. Da ist es natürlich leicht die eigenen Fans dann von den internen Problemen und Strukturen abzulenken, in dem man gegen die "Geldsäcke" aus Hoffenheim hetzt.
    Ich hab lieber en Amateurverein mit ECHTEN fans in der Liga als einen Verein der keine Tradition hat!
    Der Erfolge gefeirt hat ohne viel Geld!
    Ach ja von Fans hast du gar kein/sehr wenig Ahnung
    den sonst wüßtest du das die Fans NICHT vom Vorstand beeinflußt werden!
    Ich versteh das nicht das man eine rein Kommerziellen Verein bewundern kann.
    Geändert von Markus Miller Jr. (16.03.2008 um 15:36 Uhr)
    Nur wenige Menschen sind klug genug, hilfreichen Tadel nichtssagendem Lob vorzuziehen.
    (François de La Rochefoucauld)

  11. #11
    Nationale Klasse Avatar von zero
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    Zitat Zitat von Markus Miller Jr.
    Ich versteh das nicht das man eine rein Kommerziellen Verein bewundern kann.
    Ich glaub das ist vielleicht einfach das Problem. Deswegen kann man auch schlecht drüber diskutieren, weils einfach ne Frage der Grundhaltung ist. Ich persönlich und andere finden das Projekt gut, du und wieder andere eben nicht. Da man da aber nicht über Fakten diskutieren kann und mittlerweile glaub alles an Argumenten und Positionen ausgetauscht wurde, kann mans ja eigentlich gut sein lassen. Auf einen Nenner kommen wir hier sowieso nie

    Ich akzeptiere ja auch die andere Seite und kann es durchaus verstehen, wie man eben nicht verstehen kann dass jemand solche Vereine schätzt. Einige meiner besten Freunde denken da genau so wie du drüber. Aber das ändert nichts daran, dass mir das Projekt Hoffenheim vom Ansatz her gefällt und ich es interessiert beobachte.

  12. #12
    Welttorhüter
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    Hoffenheim ist jetzt übrigens zweiter...

  13. #13
    Blickfeld Avatar von Markus Miller Jr.
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    Zitat Zitat von Daniel1991
    Hoffenheim ist jetzt übrigens zweiter...
    Leider *seufz*
    Nur wenige Menschen sind klug genug, hilfreichen Tadel nichtssagendem Lob vorzuziehen.
    (François de La Rochefoucauld)

  14. #14
    Nationale Klasse
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    Aber das wäre auch ohne das Geld von Herrn Hopp möglich gewesen.
    Nur um das nochmal klar zu stellen, dieser zweite Platz basiert allein auf der guten Arbeit die in Hoffenheim geleistet wird.


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