Und weil Eduardo oder wie ihr 8 Mio-Spieler heißt so eine unbekannt Vollwurst ist, hat der auch eben seine 8 Mio gekostet..Zitat von zero
Und weil Eduardo oder wie ihr 8 Mio-Spieler heißt so eine unbekannt Vollwurst ist, hat der auch eben seine 8 Mio gekostet..Zitat von zero
Ok, eine Ausnahme. Aber auch kein "Star" im eigentlichen Sinne. 8Mio kostet so ein Transfer aus Übersee mal ganz schnell.
In der zweiten Liga ist es aber auch sehr selten, dass Spieler um die 8 Millionen € kosten. Demba Ba hat übrigens auch nicht wenig gekostet...Zitat von zero
Spätestens
- wenn das Topspiel der Bundesliga Hoffenheim vs. Wolfsburg heißt
- wenn die Deutsche Meisterschaft nur noch zwischen Hoffenheim, Wolfsburg und Bayern entschieden wird
- wenn ein CL-Spiel Hoffenheim vs. Chelsea im Hexenkessel Dietmar-Hopp-Stadion vor 6.500 Zuschauern stattfindet, während gleichzeitig der 1. FCK in der 3. Liga vor 15.000 Zuschauern gegen Wacker Burghausen spielt
- spätestens dann wird man sehen, dass Leute wie Hopp, die ihr privates Steckenpferd reiten und mal eben so mit ihren Milliarden die Bundesliga aufmischen, der Tod des Fußballs, wie wir ihn kennen und lieben, sind. Es kotzt mich an, dass Hopp hier PES oder Fußballmanager oder FIFA 08 in Reality spielt, auf Kosten des über Jahrzehnte hinweg zum Kulturgut gewachsenen Fußballs. Er reißt alle gewachsenen Strukturen einfach ein, tritt den sportlichen Wettbewerb mit Füßen. Ein Fußballverein lebt von den Fans, die nachts nicht schlafen können, wenn ihr Verein auf einem Abstiegsplatz steht. In Hoffenheim werden in der Situation einfach mal 20 Mio. in die Hand genommen und die Handvoll Hoffenheim-Fans kann wieder ruhig schlafen.
Sport lebt von einer gewissen Chancengleicheit, die es ALLEN Teilnehmern, zumindest aber einem großen Teil der Clubs, ermöglicht, das wesentliche Ziel eines Wettbewerbs, nämlich Meister zu werden, zu erreichen. Und wenn mit einem solch unverhältnismässig hohen finanziellen Aufwand ein bis dahin namenloser Verein bis an die Spitze des deutschen Profifußball gepusht wird, dann hat das mit Chancengleichheit rein gar nichts mehr zu tun. Wenn sich demnächst weitere deutsche Milliardäre entscheiden, ihrem Dorfclub die nächste deutschen Fussballmeisterschaft zu finanzieren, dann wird aus dem sportlichen endgültig ein rein wirtschaftliches Kräftemessen, in dem für Fans kein Platz mehr ist, in dem sie keine Rolle mehr spielen. Dann sollen Wolfsburg, Leverkusen, und der Schrottklub TSG (oh sorry, die heißen ja jetzt 1899) bitte eine eigene Kommerzliga gründen und um den deutschen Mammon-Pokal spielen.
Wahre Worte, auch wenn ich dir bei Leverkusen nicht zustimmen kann, denn Leverkusen bekommt kaum mehr Geld von "Bayer"...Zitat von Quaresma7
Wenn es um Chancengleichheit geht,dann duerften in England ja auch keine Investoren mehr Geld in die Verein pumpen,weil es sonst unfair gegenueber den anderen Mannschaften in der Champions League ist.
Ganz MEINER MEINUNG.Zitat von TimWiese
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Kann man größtenteils so stehen lassen !Zitat von Quaresma7
Dann gehören diese Mannschaften auch zu denen die den effektivsten Fußball spielen.Zitat von Quaresma7
Ein CL Spiel zwischen Chealsea und Hoffenheim findet mit Sicherheit nicht so schnell statt und wenn, dann mit Sicherheit nicht in nem Stadion mit 6.500 Zuschauern, die bauen nämlich grad ein neues
- wenn ein CL-Spiel Hoffenheim vs. Chelsea im Hexenkessel Dietmar-Hopp-Stadion vor 6.500 Zuschauern stattfindet, während gleichzeitig der 1. FCK in der 3. Liga vor 15.000 Zuschauern gegen Wacker Burghausen spielt
- spätestens dann wird man sehen, dass Leute wie Hopp, die ihr privates Steckenpferd reiten und mal eben so mit ihren Milliarden die Bundesliga aufmischen, der Tod des Fußballs, wie wir ihn kennen und lieben, sind.
Und wenn der FCK in der 3. Liga spielt hat er eben auch dementsprechend Fußballgespielt.
Ein REINES Kulturgut ist Fußball schon lange nicht mehr, spätestens seitdem der Seppl Huber in der Kreisklasse Musterhausen 200 € im Monat vom Bauern Maier fürs Fußballspielen bekommt nicht mehr ......Es kotzt mich an, dass Hopp hier PES oder Fußballmanager oder FIFA 08 in Reality spielt, auf Kosten des über Jahrzehnte hinweg zum Kulturgut gewachsenen Fußballs. Er reißt alle gewachsenen Strukturen einfach ein, tritt den sportlichen Wettbewerb mit Füßen.
Er reißt alle gewachsenen Strukturen ein ? Der Fußball hat sich so entwickelt also reißt er keine Stukturen ein sondern bedient sich den gängigen, heutzutage weit verbreiteten Methoden .....
Ein Fußballverein lebt als allererstesmal von den Fans die für ihn bezahlen, und natürlich von den Sponsoren. Alles was danach kommt ist ja eben dass auf was die Leute stehen, und genau deswegen wird damit Geld verdient.Ein Fußballverein lebt von den Fans, die nachts nicht schlafen können, wenn ihr Verein auf einem Abstiegsplatz steht. In Hoffenheim werden in der Situation einfach mal 20 Mio. in die Hand genommen und die Handvoll Hoffenheim-Fans kann wieder ruhig schlafen.
Circus Maximus .....
Genau, Chancengleichheit, Chancengleichheit für alle, und deswegen hat ein Verein wie Hoffenheim genau die selbe Berechtigung dazu Meister zu werden.
Sport lebt von einer gewissen Chancengleicheit, die es ALLEN Teilnehmern, zumindest aber einem großen Teil der Clubs, ermöglicht, das wesentliche Ziel eines Wettbewerbs, nämlich Meister zu werden, zu erreichen.
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Wenn ein Hopp heute beschließt sein Geld in nen Fußballverein zu pumpen dann ist dass ein gutes recht. Lieber tut er dass anstatt irgendwelche sinnlosen umweltverschmutzenden Riesenkarrossen zu kaufen die 20 Liter Sprit saufen, wobei dass ja auch sein gutes Recht wäre.Und wenn mit einem solch unverhältnismässig hohen finanziellen Aufwand ein bis dahin namenloser Verein bis an die Spitze des deutschen Profifußball gepusht wird, dann hat das mit Chancengleichheit rein gar nichts mehr zu tun.
Wenn die Millionärstruppe von Real oder den Blues in der Championsleauge aufläuft liegt dass auch daran, dass sie Geld haben (unter anderem)
Nur alleine vom Geld kommt der sportliche Erfolg nicht. Die Arbeit in nem Verein muss genauso stimmen. Hoffenheim leistet gute Arbeit, sie haben halt auch die finanziellen Mittel.Wenn sich demnächst weitere deutsche Milliardäre entscheiden, ihrem Dorfclub die nächste deutschen Fussballmeisterschaft zu finanzieren, dann wird aus dem sportlichen endgültig ein rein wirtschaftliches Kräftemessen, in dem für Fans kein Platz mehr ist, in dem sie keine Rolle mehr spielen.
Aber nur durch Geld kann man sich keinen Erfolg kaufen, ein FC Bayern verliert trotzdem gegen Cottbus, obwohl 5 Spieler auf der Bayern Bank teurer waren als der komplette Cottbuser Kader.
Und ein FC Köln spielt nicht oben mit obwohl 17 Mio ausgegeben wurden ......
Fußball muss trotz alledem noch gespielt werden !
Und wenn diese Liga viel Kapital hätte würden alle Vereine gerne da mitspielen, weils genügend Leute gibt die Millionäre dabei sehen wollen, wie sie nem Ball hinterherlaufen ............... die sogennanten Fans, und genau dafür geben die dann wiederum ihr Geld aus.Dann sollen Wolfsburg, Leverkusen, und der Schrottklub TSG (oh sorry, die heißen ja jetzt 1899) bitte eine eigene Kommerzliga gründen und um den deutschen Mammon-Pokal spielen.
Geändert von penaltykiller (29.03.2008 um 02:04 Uhr)
Ruhe in Frieden, Robert Riese !
Ich werde dich vermissen .......
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"Für Tormänner hat sich nichts geändert. Sie dürfen immer noch kein Tor zulassen." (Lew Jaschin zum Thema moderne Fußball Strategien)
Und wir sind keine Fans oder was ?Zitat von penaltykiller
Nur, weil wir uns gegen die totale Kommerzialisierung und gegen solche Plastikvereine wie Hoffenheim wehren ?
Nur, weil wir nicht zu allem "Ja und Amen" sagen, was die Funktionäre uns erzählen wollen ?
Mein Gott, wenn ich sowas höre. "Die so genannten Fans". Du stellst ihn hin, als wäre er kein Fan. Nur weil er eine andere Meinung vertritt und sich mit dem ein oder anderem etwas kritischer auseinandersetzt als der Großteil der Fans, macht ihn das zu einem "schlechteren" Fan ?
Ist ja an Arroganz kaum zu überbieten. Respekt, Kollege !
@penalt
Natürlich kann man sich durch Geld Erfolg kaufen . Ohne Hopp währe Hoffenheim immer noch unten irgendwo in der 5ten Liga ... . Andere Mannschaften haben sich das alles erkämpft in der 1. oder 2.Liga zu spielen ... . Mit wenig Geld angefangen , sponsoren gesucht , mit wenig geld gute spieler gekauft .... . Was macht Hoppenheim ? Da kommt einer wie Hopp in die Mannschaft schenkt denen ein haufen Geld ,dann ist doch klar das da die Top Spieler kommen und die dadurch Erfolg haben ... .In 1-2 Jahren wo Hoffenheim bereits in der 1.Liga spielt werden da richtige Top Stars spielen ... .
Viellecht meint er ja diese Art von Fans, die -wie Ihr- diese Kommerzialisierung kritisieren, aber dann doch ins Stadion gehen, um ein Spiel gegen solche Vereine anzusehen.Zitat von Mirco_1848
Dies ist ja auch euer gutes Recht.Zitat von Mirco_1848
Aber dann müsstet Ihr Vereine wie Wolfsburg, Chelsea, Liverpool, ManU, Madrid usw. auch verdammen.
Kritisch?Zitat von Mirco_1848
Das artet hier ja schon fast zur Hetzjagd gegen 1899 aus.
Aber wo wäre z.b. der VfL Wolfsburg ohne die Millionen von VW?
Oder wäre Dortmund die Lizenz entzogen worden, wenn die keine 12 Mio € als Sponsoring bekommen (ist ja hinlänglich bekannt, daß der BVB mal knapp bei Kasse ist)?
Man kann heute die geldgebenen Firmen ("Sponsor") auch schon als Mäzen (wie im Fall Dietmar Hopp) sehen. Siehe z.b. beim VfL Wolfsburg.
Was hat das mit Arroganz zutun?Zitat von Mirco_1848
Geändert von The Transporter (29.03.2008 um 12:00 Uhr)
.....er trat in unser Leben wie ein Avocadosalat.
(H.M. Murdock)
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