Ich betrachte "Fußball leben" von zwei Sichten: aktiv und passiv.
Aktive: Wenn es mir gegönnt ist und es meine Gesundheit erlaubt nehme ich es als Geschenk wenn ich spielen darf aber ich gehe nicht zugrunde wenn ich auf einmal nicht mehr spielen könnte. Schade ja aber nicht Weltuntergang. Freunde oder Familie würde ich absolut nicht für Fußball opfern, bei einer Freundin sähe es anders aus, da glaube ich dass ich - wenn es auch unverständlich ist - dem Fußball und Freunden Vorzug gebe. War einmal in einer Situation wo es hieß: Frau oder Fußball. Habe mich für Frau entschieden und habe es im nachhinein bereut auch wenn es nur ein Fußballspiel war. Aber ist halt ne weitere Erfahrung. Aber Freunde kommen momentan noch vor Frau.
Passiv: Also ohne Fußball geht nichts. Wenigstens ab und zu mal ein Bundesligaspiel im Stadion, Amateurligaspiel oder Fußball am Fernsehen muß sein. Aber dadurch daß momentan ein anderes wichtiges Hobby sprich Musik sehr viel von meiner Zeit raubt und ich jetzt da ein Ziel verfolge bleibt für Fußball bischen weniger Zeit.
Aber Musik/Fußball war für ich schon immer Streitthema und auch jetzt noch bin ich ganz hin und her ob es wohl richtig ist, der Musik den Vortritt zu lassen, aber da habe ich ein Ziel und das ziehe ich jetzt durch.




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