Stimme meinen Vorpostern voll und Ganz zu
Wichtig is halt: Bleibe solange wie möglich auf den Beinen dass macht die meisten schon Nervös^^ und hab keine Angst wird schon schief gehen ;-)
Stimme meinen Vorpostern voll und Ganz zu
Wichtig is halt: Bleibe solange wie möglich auf den Beinen dass macht die meisten schon Nervös^^ und hab keine Angst wird schon schief gehen ;-)
Also bei diesem Thema kann ich sogar mal Tipps geben, denn das Rauslaufen zum 1gegen1 ist eigentlich meine größte Stärke.
Wichtig ist zuerst das du, wenn du rausgehst die Strecke zwischen dir un dem Gegenspieler möglichst schnell überbrückst also auch mal richtig Speed gibst, es sei denn er ist schon so nahe das du befürchten musst das er gleich schißt dann darfst du nur so schnell wie du der Meinung bist das du noch reagieren kannst. dann etwa 2-4 Meter vor ihm musst du langsam machen und dich möglichst breit machen. Wenn er dann versucht an dir vorbei zu gehen musst du mit vollem Risiko auf den Ball. Versucht er zu schießen wird er ziemliche Probleme haben, denn bei diesem Abstand hat man meistens (zumindest ich, ich hab aber keine Ahnung wie gut meine Reflex im Vergleich mit anderen sind) genug Zeit zum reagieren und den Ball irgendwie noch abzulenken. Und auch das, vorallem in unteren KLassen sehr beliebte, überlupfen des TW´s ist meistens nicht ganz so leicht, wenn der TW lange genug stehen bleibt, denn dafür ist der Abstand dann schon fast wieder zu klein.
naja ist jetzt etwas länger geworden aber ich hoffe ich konnte ein wenig helfen.
MfG
Simon
P.S.: Wenn jemand der Meinung ist ich hätte eine falsche Aussage getätigt soll ers schreiben, denn ich bin mir nicht sicher ob ich alles so beschrieben habe, wie ich es instinktiv mache und ich weiß auch nicht ob es in dieser Verhaltensweise eine bedeutende Schwäche gibt, wenn ja sagt es mir. Ist immer gut wenn man sowas gesagt bekommt![]()
man sich ja auch so wie ich es mache einfach mit speed vor den ball werfen dann holste zwar oft den stürmer mit von den beinen aber da hat noch nie ein schiri was gesagt
oh vorsicht ich se es zwar auch so voll drauf aber bei mir hat der schiri das schon 7 mal als elfer gepfiffen#
P:s: is aber nur ein gegentor draus enstanden 3 daneben und 3 gehalten![]()
FC SCHALKE 04
und Frank Rost
man muss es ja nit übertreiben...
ich denke immer irgendwie wirds schon gutgehen
ok das hört sich jetzt komisch an aber ich hab schon mehr elfmeter gehalten als flanken abgefangen
elfmeter 2 gehalten und flanken 1 abgefangen in der ganzen saison
Hallo, ich bin noch neu hier und dies ist mein 1. Posting. Also bitte nicht sauer sein, wenn ich ewas frage, was schon ein paarmal gestellt wurde.
Zurück zum Thema Rauskommen.
Ich sehe im TV immer wieder Unterschiede. Einige gehen mit den Füßen, andere mit den Händen sprich Oberkörper zum Ball.
Täuscht das oder gibt es Unterschiede oder Vorlieben?
Was ist besser oder hänkt das vom Winkel ab?
Ich persönlich bin mit den Händen zum Ball, aber ich meine, daß z.B. Kahn meist mit den Füßen Richtung Ball geht.
Also, das hängt zum einen von der Situation ab, zum anderen gibt es aber Situationen, in denen es eher der Vorliebe oder Argumentationslinie entsprechen mag, auch der Mode der Zeit möglicherweise.
Zum ersten:
wenn der Torwart den Ball vor dem Stürmer bekommt und festhalten kann oder eine gute Chance dafür sieht, wird er wahrscheinlich mit den Händen vorwärts in den Ball gehen.
Zum zweiten:
In Situationen, in denen man eher gleichzeitig ankommt, oder der Stürmer gerade schießt, wenn man ankommt, dazu der asll flach(!) läuft, gibt es zwei Lager:
die einen sagen: "heute gehen die meisten Torwärte mit den Füßen voran in die Situation, früher sind sie mit dem Oberkörper (+Hände) voran dreingegangen, das gibt bessere Cahncen", ... allerdings mit höherer Verletzungsgefahr, und weniger Reaktionsmöglichkeit (mit Händen) bei langsamen Lupfern und ähnlichem.
Das andere Lager ist ja schon angedeutet damit, die sagen, mit den Füßen ist das Verletzungsrisiko weniger, die Hände hat man zur weiteren Reaktion zur Verfügung, was sonst nicht der Fall wäre.
Das hängt aber auch vom Winkel und vom Timing ab, mit den Füßen kann man fast symmetrisch auf gerader Linie reingehen, ohne eine Lücke zu lassen, mit den Händen aber muß man fast etwas versetzt ansetzen, oder einen
Moment eine Lücke inetwa unter sich lassen, damit man auch mit den Händen seitlich an den Ball kommt.
Das sind aber meistens Situationen, wo man so gerade eben ungefähr gleichzeitig ankommt (zum Ball), hat der Stürmer bereits den Ball, wirft sich natürlich keiner so ohne weiteres hin (vgl. Lehmann die letzten Länderspiele).
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