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Thema: Was tun bei Rückschlägen?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Blickfeld
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    Standard

    Naja, ich weiß nicht so recht, ich will nicht nerven mit irgendwelchen Ideen,
    dachte nur, daß vieleicht der Ansatz zur Fußabwehr, ob nun absichtlich oder unabsichtlich oder sogar ungewünscht, nicht unbedingt ein "Fehler" sein muß,
    für den Fall, daß du den Ball mit dem Fuß hättest abwehren können.

    Dabei wäre für mich jetzt die Frage, ob du den Ball theoretisch mit dem Fuß in einem einfachen Bereich hättest kriegen können.

    Und zwar deswegen, weil natürlich solche Situationen, in abgewandelter Form derart vorkommen, daß es nicht ein Fehler ist, den Ball nicht zu fangen, sondern du keine Chance hast und so spät reagieren mußt.

    Das kann natürlich bei abgefälschten Bällen so sein, bei Stellungsfehlern, oder aber auch, wenn man intern im Körper aus der Balance ist, wegen SChusseligkeit, oder meistens eher weil man gerade einen Schritt in die Andere Richtung gemacht hat oder machen mußte usw.

    Also viles kann man noch schneller machen, Flinkheit, Sprunkraft, aber auch dann ist nicht alles ohne Fußabwehr möglich.

    Deswegen meine ich, falls du den Ball hättest kriegen können, d.h. der Fuß hätte hinkommen können, dann würde ich mich zusätzlich etwas mit Fußabwehr beschäftigen - man kann sie direkt machen (kurzes eck, wie ein SChritt), oder aber auch nach einem Schritt in die "falsche Richtung" oder im Fallen (anderes Knie angewinkelt) usw.

    Der Sinn dessen istr halt, daß wenn es dazu kommt, daß man die Option hat, und nicht erschrickt, daß man mit dem Fuß hingeht - außerdem sind die Muskeln manchmal wegen der gerade durchgeführten Bewegung nicht bereit, eine Bewegung mit der Hand zum Ball schnell zuzulassen, aber wenn die Beine gerade verhältnismäßig entspannt sind, kann es sein, daß man den SChwerpunkt und die Beine nutzen kann, um sehr schnell mit den Beinen zu reagieren (eher flache Bälle), das ist aber eher die Notbremse bei nahen schnellen Bällen, oder bei wenig Reaktionszeit.

    Aber ich weiß wirklich nicht, ob das die Situation wirklich betrifft, von der du erzählst, und will auch nicht verunsichern.

    Daher ist mein Tipp, den Druck nicht zu sehr zu Herzen nehmen, und beide Sorten von Paraden üben, auch ein bischen mit den Füßen - dan siehst du ja, was für Bälle man mit den Füßen nehmen kann, damit gewöhnt man auch den Körper daran, wann man es eher nicht mit den Füßen macht.

  2. #2
    Freizeitkeeper
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    ich werde das mit den füßen mal im training versuchen vll kann ich das ja mit meinem trainer probieren bei dem ball war ich ja auch schon mit dem fuß dran aber der is dann eher von der sohle abgeprallt und ins tor

  3. #3
    Nationale Klasse Avatar von vitus
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    du darfst nicht wegen einem fehler aufhören!du wirst noch viele fehler machen aber genauso wirst du auch noch viele bälle halten,wenn du weiter machst!dass gehört einfach dazu,du bist schliesslich auch kein profi,dass du alles perfekt machst.ausserdem machen selbst die fehler.brauchst dir ja nur mal kahn denn affen angucken im moment
    1995-1996 Greifswalder SC(D-Jug) 1999-2000 FSV Blau-Weiss Greifswald(C-Jug) 2001-2002 Greifswalder SC(B-Jug) 2003-2004 FSV Blau-Weiss Greifswald(A-Jug)Kreisliga 1.Platz(Aufstieg) 2004-2005 FSV Blau-Weiss Greifswald(A-Jug)Bezirksliga 7.Platz 2005- SV Gützkow Kreisoberliga 2.Platz(Kreispokalsieger 05 und 06)http://www.sv-guetzkow.de/

  4. #4
    Blickfeld
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    Ok, das klingt ja schon mal gut...
    auch bei der Fußabwehr muß man wahrscheinlich aktiv sein, fast wie mit der Hand...
    Man kann ihn mit der Sohle oder mit der Innenseite treffen, wobei beide auch Risiken haben, wie du wohl gerade erlebt hast...

    Viel Glück und auch Spaß weiterhin!

  5. #5
    Nationale Klasse Avatar von das Tier im Tor
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    Solche Frustsituationen sind doch für einen Keeper fast schon normal. Man muss noch nichtmal einen echten Fehler gemacht haben, um sich hinterher schlecht zu fühlen. Beispiel: Es steht 0:0, 89min gespielt, das Spiel findet hauptsächlich in der gegnerischen Hälfte statt, aber die eigenen Stürmer trreffen das Tor nicht. Und dann kommt ein Konter, die Abwehr pennt, und irgendwie ist das Ding drin und man verliert 0:1. Und dann machst Du Dir als Torwart (oder zumindest mach ich das) Vorwürfe. Hätte ich nicht doch früher rauskommen sollen? Oder wärs besser gewesen länger zu warten? Solche Sachen. Dabei war der Ball vielleicht wirklich nicht zu halten. Wisst Ihr was ich meine? Ich fang dann immer an zu grübeln und den Fehler bei mir selber zu suchen, statt mich über meine Feldspieler zu ärgern, die es durch ihr Unvermögen versäumt haben, den Sack rechtzeitig zuzumachen.
    Was mir nach so einer Situation am besten hilft ist Training. Am besten viel und intensiv, damit ich nicht auf dumme Gedanken komm. Da kann der Frust so richtig raus. Ganz wichtig ist dabei, mit einem guten Ball aufzuhören, einem der so richtig geil gelungen ist. Das gibt das nötige Selbstvertrauen fürs nächste Spiel nach dem Motto: Ich hab doch gewusst dass ich es kann!!!
    Einfach mal die Sau rauslassen, dann gehts einem gleich wieder besser.

  6. #6
    Freizeitkeeper
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    morgen beim training werd ich mehr als 100 prozent geben und es meinen mitspielern zeigen die mich angemacht haben nach meinem fehler,danke für eure tipps und ans tier um tor das gefühl kenn ich egal obsn unhaltbarer ball war oder nicht hab auch immer solche gedanken

  7. #7
    Internationale Klasse Avatar von Spideratze
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    Zitat Zitat von das Tier im Tor
    Solche Frustsituationen sind doch für einen Keeper fast schon normal. Man muss noch nichtmal einen echten Fehler gemacht haben, um sich hinterher schlecht zu fühlen. Beispiel: Es steht 0:0, 89min gespielt, das Spiel findet hauptsächlich in der gegnerischen Hälfte statt, aber die eigenen Stürmer trreffen das Tor nicht. Und dann kommt ein Konter, die Abwehr pennt, und irgendwie ist das Ding drin und man verliert 0:1. Und dann machst Du Dir als Torwart (oder zumindest mach ich das) Vorwürfe. Hätte ich nicht doch früher rauskommen sollen? Oder wärs besser gewesen länger zu warten? Solche Sachen. Dabei war der Ball vielleicht wirklich nicht zu halten. Wisst Ihr was ich meine? Ich fang dann immer an zu grübeln und den Fehler bei mir selber zu suchen, statt mich über meine Feldspieler zu ärgern, die es durch ihr Unvermögen versäumt haben, den Sack rechtzeitig zuzumachen.
    besser.
    Ich weiß genau wovon du redest. Ich denk auch über jedes Gegentor nach und frage mich, was ich hätte besser machen können, um das zu verhindern, egal wie schwer der Ball zu halten war.
    Es gibt nur zwei Männer denen ich vertraue. Der eine bin ich. Und der andere sind nicht Sie!

  8. #8
    Torwarttalent Avatar von LG-Keeper
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    Also mal im Ernst... Ich Spiel schon relativ lange Fußball, und bin immer noch nervös vor Spielen... schaut euch Wächter oder Kirschtein vom HSV an.. die Spielen Bundesliga und sind richtig nervös vor den Spielen... aber je besser du wirst desto besser größer wird dein selbstvertrauen... und wenn du dann erstmal einen gehalten hast geht s wie von selbst
    Signatur zu groß.

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