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Thema: Falltechnik

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Freizeitkeeper
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    Wäre mit Kopfkreisen nach hinten bzw. Kopf weit in den Nacken legen vorsichtig, das kann eventuell schädlich sein. Mit einem Halbkreis vorne herum von links nach rechts bzw umgekehrt bist du auf der sicheren Seite und meiner Meinung nach ist das vollkommen ausreichend.

  2. #2
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    NeRATo,
    um das Kopfkreisen scheiden sich die Geister...
    Fakt ist einfach, daß es eine unnatürliche Bewegung ist, und daher diese eben von vielen abgelehnt wird.
    Es gibt viele Belege für die Schädlichkeit, ebenso wie es genug Belege für die Unschädlichkeit gibt.
    Wichtig ist, egal wie, daß die Ausführung und auch das Dehnen korrekt ausgeführt wird, denn gerade am Hals ist Vorsicht geboten, auch wenn man sich selbst selten verletzt...
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  3. #3
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    Ich habe letztens mit der 1. und 2. Mannschaft Torwarttraining gehabt.

    Dabei ist mir eine ganz spezielle Sache aufgefallen:
    Einer der Keeper taucht ganz ungewöhnlich ab. Er schlägt sich mit dem einen Bein das andere Bein weg und fällt dann auf den Boden.
    Der Torwarttrainer hat nicht s zu dieser ungewöhnlichen Technik gesagt. Ich weiß allerdings nicht, ob er ihn früher schonmal darauf hingewiesen hat o.Ä.

    Nun wollte ich mal eure Meinung dazu wissen. Oder wenn ihr diese Technik auch anwendet, dann liefert bitte eine Begründung.
    Wäre echt nett, wenn ihr helfen könntet.

    Danke

    Gruß
    Marvin
    ...



  4. #4
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    Normalerweise sollte man beim schnellen Tauchen ja mit dem ballnahen Bein am anderen Bein vorbeischwingen. Wenn diese Bewegung nicht richtig sitzt, kann es durchaus mal vorkommen, dass man - wie du es schreibst - das eine Bein mit dem anderen weghaut. Das ist also keine spezielle Technik, sondern nur eine falsch ausgeführte.
    Farblegende: Moderator | Privatperson

  5. #5
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Problem bei der Technik ist, daß dieses "wegschmeißen" der Beine langsam ist.
    Denn der Torwart liegt für einen Moment förmlich waagrecht in der Luft, bevor er nur durch die Schwerkraft allein zu Boden kommt.
    Nun ist das bei der Schwerkraft ja so, daß diese schwere Körper heftiger beschleunigt, als geringer schwere Dinge... Also, ein Dicker Torwart könnte hier theoretisch einen Vorteil haben, doch auf die Wegstrecke gesehen, ist das verschwindend gering, so bleibt es Wurscht ob Dick oder Dünn, der Torwart fällt mit nahezu gleichbleibender Geschwindigkeit zu Boden.
    Es ist logisch, was nun passiert...
    Der Torwart hat keinerlei Einfluss darauf, wie rasch er zu Boden kommt, er kann das nicht beeinflussen.
    Zeit geht verloren.

    Insbesondere weil erst einmal die Beine hoch gehen, also weg von dort, wo man hin will, und erst dann geht alles runter. Müllinger...
    Also bleibt beim richtigen Tauchen ein Bein mit Bodenkontakt erhalten, so daß auch die Muskulatur versuchen kann, den Körper zu beschleunigen, was im Rahmen der Schwerkraft möglich ist und daher Geschwindigkeiten besser der natürlichen Fallbewegung erreicht wird.

    Daher nicht Beine wegschlagen, sondern das Ballnahe Bein am Standbein vorbei schwingen, das Standbein entlasten und mit dem Standbein das Gesäss aktiv zu Boden ziehen... der Rest geht von allein, weil man nun Übergewicht zu der Stelle bekommt, wo das Bein weggezogen wurde, man kippt also automatisch zum Ball hin....
    Diese Technik ist korrekt ausgeführt eine der schnellsten Techniken für die nahe Distanz... Leider wird diese nur zu selten Torleuten vermittelt....
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  6. #6
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    Vielen Dank!
    Ich werde den Keeper beim nächsten Training einmal fragen, warum er diese Technik anwendet.
    Merkwürdig ist vor allem, dass er lange Zeit beim Wuppertaler SV trainiert hat und dort, so sollte man meinen, excellentes Torwarttraining genießen konnte.
    ...



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