Öhm,
ich glaube alle habRichtig Torwarttraining von Patric Mudersn
hopla, copy and paste...
Also äh, das mit dem Nachteil habe ich mir selbst studiert, nachdem ich den Tipp von David Seaman aus irgendeinem Video angeschaut habe, der sagt das über die V-Haltung.
Aber es ist einfach ein Prinzip, wenn man an einen Ball kommt, ihn nicht ganz festhalten kann, dann muß der Ball eben irgendwo hingelenkt werden, wo man etwas mit ihm anfangen kann, jedenfalls nicht ins Tor, dafür muß die Muskulatur eingestellt sein, flexibel und elastisch.
Ich glaube, wir reden über verschiedene Kontexte und Situationen.
ALLE AUSSAGEN, die ich bisher gelesen habe (einschließlich meiner) sind in bestimmten Situationen zutreffend und beschreiben eine optimale Vorgehensweise, sind aber für andere SItuationen natürlich nicht zu gebrauchen.
Da reden wir natürlich aneinander vorbei.
Wenn man einen hohen Ball mit rauslaufen mit beiden Händen faustet, hätte ("hätte", man hat sich umentschieden) man ihn wohl genausogut fangen können, damit stimme ich absolut mit überein.
Mit einer Faust hat man eine größere Reichweite, deswegen ist sie in Situationen brauchbar, in denen man eben nicht sicher fangen kann.
[ schnelle Bälle, die man trotz beider Hände nicht festhalten könnte, kann man ja mit der Handrückseite z.B. weiter verlängern, das müßte gehen, da man mit einer Hand mehr Kopplung dahinter kriegt.]
Beide Fäuste bieten mehr "Fläche" und eventuell mehr Stabilität, vor allem mehr Sicherheit (z.B. auch für den eigenen Körper/Kopf), wenn man in Verletzungsrelevanten (Kollision bei 90 Grad laufrichtung oder entgegen mit hohem Tempo, z.Boder schlecht einzuschätzenden Situationen (matschiger Ball, schnell, wenig Zeit), noch etwas erreichen will.
Dabei ist zu beachten, daß die Grundhaltung für zwei Fäusten vor de mfausten ähnlich zu der mit einer sein kann, daß man sich im letzten Moment erst entscheidet, gemäß Verletzungsgefahr und Timing.
Der Ball kann ja noch unterschnitten sein oder sowas, auf halber Höhe ist mit einer Faust auch so eine Sache, wenn man sich ganz streckt, da muß man aufpassen.
Es gibt ja auch bei dem Aufnehmen flacher Bälle so Verletzungsfragen, wenn man den Kopf vorbeugt, z.B....
Dann kann natürlich der Kopf getroffen werden, außerdem velriert man überblick, dafür sieht man den Ball 100% - man kann aber auch so runtergehen (im Vorwärtslaufen), daß der Rücken mindestens der Kopf nach oben gerichtet bleiben, darf nur den Ball nicht aus den Augen lassen.
Das hängt ja völlig von der Situation ab, mit beiden Fäusten in einen halbhohen Ball reinzugehen (mit Stürmer), bedeutet zwar weniger Reichweite, dafür mehr Abwehrfläche, falls er den Ball spitzelt, und mehr SChutz für den eigenen Kopf, falls sich jemand die Situation vorstellen kann...
Ich mach soplche Sachen noch nicht, da sie Beschleunigung(viel) und viel Verletzungsgefahr beinhalten, dafür will ich mehr Koordination in bestimmten Muskelbereichen haben, denn ich will nicht nur mich selbst verteidigen (das kann ich) sondern zusätzlich das Tor - ähnliches leiste ich mir eher am Boden, aber da hat man eine Seite ja schon mal frei (vom Boden her tritt keiner in die Rippen).




oder schlecht einzuschätzenden Situationen (matschiger Ball, schnell, wenig Zeit), noch etwas erreichen will.
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