Da du wahrscheinlich keine großen Beschleunigungen im Oberkörper aufbringen darfst, müßtestg du etwas machen, was entsprechende Reaktionen vorbereitet.
Ich könnte da langsame Bewegungen aller Art (Hände, Arme, aller Richtungen, kreisen, andere; mit Beinen, Abwehrbewegungen) in Zeitlupe empfehelen.
Man achtet darauf, daß man die Augen offenhält und auf aufmerksam bleibt (mach mal ne halbe Stunde, hihi), außerdem vermeidet man bewußte, lokale Kontraktion/Anspannung, versucht eher eine gesamtkörperspannung zu halten oder eben gar keine (nur "SChwerkraft"), also den ganzen Körper mit reinnehmen, aber langsam.
Dabei kommt es auf die Balance im Körper an, daß man langsam eine effiziente Bewegung "studiert", d.h. daß alle Körperteile auf eine reibungslose Bewegung der linken Hand(z.B.) zur Seite (Ball) abgestimmt sind. Treten dabei Spannungen auf, z.B. weil man den rechten Arm am Platz läßt, dann kann man versuchen diese sich lösen zu lassen, damit kriegt der linke Arm plötzlich mehr Beschleunigung (naja als Beispiel) - das hilft später bei der Beweglichkeit und bereitet garnicht so übel schnelle Reaktionen vor.
Aber ist natürlich Geschmackssache.
Allerdings ist soetwas in Maßen auch Bestandteil dessen, was ich mache, und ich reagiere recht zügig - dabei achte ich bei den Trockenübungen natürlich darauf, daß die Fingerhaltung/dynamik und Einkopplung der gesamten Muskulatur (Rücken usw.) beim gedachten auftreffen auf den Ball optimal abgestimmt und locker genug sind.




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