In der E-Jugend ist mir mal ein Kleinfeldtor aufs Kopf gefallen, als es stürmisch war. Gehirnerschütterung und Platzwunde.
In der E-Jugend ist mir mal ein Kleinfeldtor aufs Kopf gefallen, als es stürmisch war. Gehirnerschütterung und Platzwunde.
ich bin bei unserm letzten hinrundenspiel nach nem gehaltenen elfergegen den torpfosten geknallt.hatte eine große platzwunde sammt schwerer gehirnerschütterung
Schwere Kopfverletzungen sind immer möglich - nicht nur bei "Zusammenstößen" mit dem Pfosten, sondern natürlich auch wenn man vom Gegenspieler mit dem Ellenbogen, Fuss am Kopf erwischt wird. Wenn ich mich richtig erinnere, hat sich Dirk Heinen in Leverkusen einmal sogar einen Schädelbruch zugezogen - was Gott sei Dank nicht das Ende seiner Karriere bedeutete, wenn diese ohne die Verletzung sicherlich einen anderen Verlauf genommen hätte. Kopfverletzungen wie Gehirnerschütterungen, Nasenbeinbrüche etc. sind bei einem Fussballtorwart wohl häufig, tödliche bzw. sehr schwere Kopfverletzungen sind aber doch eher selten, mir ist kein Beispiel für einen Todesfall bekannt.
Ich spiele seit ca. 28 Jahren im Tor, und ich hatte so eine Verletzung noch nie.
¡¡ɹɥǝɯ ǝuıǝʞ ɥɔı ǝqɐɥ ʇzʇǝɾ 'ßoɹƃ nz ɹɐʍ ɹnʇɐuıs ǝuıǝɯ
spiele seit ich elf bin, (wow schon 5 Jahre) Im tor und hab sowas noch nie erlebt...
aber Torhüter haben so wohl schon ne Kopfverletzung. Ansonsten würde man sich ne leichte position im Feld suchen...![]()
mach dir blos keine angst dann hälste nämlich keine ball mehr...
Nun, ich glaube das mit dem Pfosten ist etwas, was jeder Torwart können, üben und wissen muß....
Bälle in den Ecken kann man manchmal nicht Meter vor dem Tor kriegen, sondern nur, wenn man unter hoher Beschleunigung auf den Pfosten zugeht, ABER:
Es reicht ja, wenn die Hand den Ball vom Pfosten weglenkt, d.h. die Hauptbeschleunigung bzw. Geschwindigkeit ist "weit" vor dem Pfosten erreicht.
Wer mit voller Wucht mit dem Kopf gegen den Pfosten knallt, der hat vieleicht gedacht, daß er seine Hand nicht benutzen darf (Rückpass?), mit so einem Verhalten könnte man Bälle drei Meter neben dem Tor halten, das ist aber nicht nötig.
Da die Hand zum Ball geht oder der ganze Körper, ist der Kopf im übrigen nicht das erste Körperteil, das bei sinnvollem Verhalten mit dem Pfosten kollidiert.
Das muß man aber eigentlich schon ab und zu üben (langsamer reicht auch).
Ein Gefahrenbewußtsein ist schon sinnvoll, glaube ich, aber es darf einen nicht hemmen - dann muß man eben mehr üben und gucken, wie man stressfrei kollidiert.
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