In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !
Also auf diese Kommentare habe ich nur gewartet.
Na ja, um es mal auf die professionelle Ebene zurückzubringen: Dehnen gehört ja bei mir auch zum alltäglichen Programm. Außerdem habe ich das wohl nach 8 Jahren Turnsport nicht einfach ausklammern können. Wie es allerdings zu dieser Bewegung bei der Erwärmung kam, weiß ich auch nicht![]()
Beweglich bin ich auch.
Ein Spagat zum Beispiel stellt kein Problem da.
Dehnen gehört auch einfach dazu bei mir...um professionell zu bleiben!![]()
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
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Ich dehne mich eigentlich gar nicht mehr und mache nur Stabilisations- und Mobilitätsübungen. Die moderne Trainingslehre wendet sich ja vom klassischen Dehnen ab.
Farblegende: Moderator | Privatperson
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Ich mache es so, wie es FÜR MICH am besten ist.
Ohne Dehnen geht bei mir gar nichts. Ich brauche mindestens 20 Minuten, bevor ich starten kann.
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So sieht's aus. Das ist doch das Wichtigste!
Das habe ich - Fehler bestraf der liebe Gott sofort, wie man so schön sagt - auch gleich nach dieser Aufnahme gemerkt. Nicht angenehm. Nach der Hallenphase muss ich erstmal wieder den Fluss in die Bewegung kriegenAnsonsten Believer, achte beim Hechten darauf, den Ball nicht so fest an Dich zu Pressen. Du bekommst ggf. so die Ellenbogen wieder an und unter die Rippen, was beim Aufprall auf dem Boden nicht immer optimal ist.
Ansonsten danke Steffen.
Wir haben uns neulich in Sporttheorie damit beschäftigt und der neuste Stand der Diskussion ist wirklich, dass das Dehnen von der Sportart abhängt. Im Fußball wird vom statischen Dehnen vor der Belastung in der aktuellen Literatur zumindest abgeraten. Man sieht hier das dynamische Dehnen im Vorteil, da es die Schnellkraft im Gegensatz zum statischen Dehnen nicht beeinflussen soll. Es gibt aber auch Quellen, die das Dehnen ganz weglassen wollen. Letztendlich hat eine Studie ergeben, dass ein Sportler, der sich regelmäßig außerhalb des Trainings oder danach ausgiebig dehnt, wirklich ein vermindertes Verletzungsrisiko im Bezug auf Muskelverletzungen (Faserisse oder Zerrungen) hat. Auf stumpfe Verletzungen oder Verletzungen des passiven Bewegungsapparates trifft das nicht zu. Allerdings wird ein Sportler diesen Effekt nicht erreichen können, wenn er sich nur die 8 sek. regelmäßig vor dem Training dehnt. Das kurzfristige Dehnen schützt also nicht vor Muskelverletzungen. Für viele ist es aber noch im Kopf drin, dass sie sich richtig dehnen müssen und von daher muss das jeder für sich entscheiden. Für manche Spieler gehört das Dehnen dazu, einfach weil es immer so war.
Beim Ausdehnen ist man sich auch ziemlich uneins. Manche Studien sagen, dass das Ausdehnen sogar den Muskelkater am nächsten Tag verschlimmern oder begünstigen kann.
Auf der Grundlage habe ich einfach für mich entschieden: Vor dem Training dynamisch dehnen (Movement Prep - weil es hier einigen etwas sagt) und danach ausgiebig statisch. Damit bin ich bisher gut gefahren, deswegen werde ich es auch weiterhin so halten.
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