.... und mit Hilfe des Arztes kann man sein training perfekt dosieren?!
.... und mit Hilfe des Arztes kann man sein training perfekt dosieren?!
*lachen* So machen es jedenfalls die Profis!
Da wird sogar die Ernährung kontrolliert und überwacht.... als nichts mit Nutella zum Frühstück
Wenn das nicht passt, dann isst der Leistungsportler was anderes....Der Arzt kontrolliert es, und so wird einfach der Körper optimal auf die Leistung eingestellt und vorbereitet.
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
So sieht es aus.Zitat von Steffen
Und das wird schon bei manchem Teams ab der Landesliga gemacht. Nicht ganz so extrem, aber es kommt zu meist auf den Coach an.
Ab Oberliga würde ich sagen, dass es normal ist, so etwas zu machen.
Und wie Steffen schon sagte, bringt es nichts einfach mehr und mehr zu machen, sondern beim Training zählt, wie bei so vielen anderen Dingen auch die Qualität und nicht die Quantität!
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !
Schnapper,
was man aber nicht verleugnen kann und darf:
Leistungssport hat selten etwas mit Gesundheit zu tun
Sicher: Nur ein gesunder Körper bringt maximale Leistungen, doch was zum Teil gemacht wird, ist ein wenig mehr. Sprich man kitzelt selbst an den Reserven, und das ist auf Dauer gesehen ungesund und kann einen Sportler ruinieren.
Wer aber sein Geld mit dem Sport verdient, der macht es schon, der kennt dieses Risiko weiß darum und weiß auch, daß er eigentlich immer unter Aufsicht ist, so daß es eben wie überall ist: Ein Beruf kann krank machen, muß er aber nicht.
Nur für uns selbst ist das wenig praktikabel und anwendbar. So eine Überwachung und "on-the-edge" Optimierung bringt bei uns nichts.
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Da gebe ich dir Recht. Man muss eine Balance finden und für sich selber dann entscheiden, wie weit man gehen will.Zitat von Steffen
Fussball spielen wir vielleicht bis wir 35 sind auf hohem Niveau und für etwas Kleingeld. So ist es ja bei den meisten hier. Unseren Körper brauchen wir aber noch bis zum Ende des Lebens.
Wenn man sich im Amateurbereich kaputt macht durch zuviel Training, durch falsches Training oder aber durch Verletzungen, die einfach ignoriert werden, dann bringt das nichts und ist einfach nur dumm meiner Meinung nach.
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !
So, jetzt mal was anderes...
Im Moment haben wir statt dem Training am Platz (wird neuer Kunstrasen verlegt) "Kondi-Training". Wobei ich nicht weiß inwieweit ich das einordnen kann.
Ich selber geh 2 mal die Woch ins Gym und mach ein klein wenig was mit Gewichten und geh aufs Laufband. Zum aufwärmen gibts ne Viertelstunde Fahrrad fahren, dann die Gewichte und am Schluss noch eine halbe Stunde am Band.
Da lauf ich so mit 9,5 - 10 km/h, das is ein angenehmes Tempo für mich und da halt ich die 30,35 Minuten durch.
Jetzt laufen wir bei unserem Konditions-Training eine Strecke die knapp 3,5 Kilometer lang ist. (3,2 ~ 3,3 plus der Weg in den Wald von etwa 200 Metern)
Ich brauch dafür immer so um die 15 Minuten. Eigentlich ja ne schwache Zeit, nicht ? Ich les hier immerwieder von 5 Kilometern die Standard sind. Ich mein, ich weiß das ich mit paar Kilo wenigern sicher besser bin, aber die verschwinden ja jetzt langsam, nachdem ich jetzt auch wirklich anfang das ungesunde Zeug wie Nutella wegzulassen (nur ab und an als Belohnung)
Weiß jemand wie lang das inetwa dauert, wenn ich dann neben dem "normalen" Training am Platz 2 mal die Woche im Gym laufe, bis ich eine gewisse Grundkondi hab, wo ich mal sagen kann " Ich renn da locker meine 5 Kilometer runter" ?
Und inwieweit bringt mir Fahrrad fahren was ? Ich fahr am Rad immer sehr flott, so um die 85 Umdrehungen/Minute. Km/h gibts an dem Gerät leider keineIs aber schon nicht ohne
Ich mein, ich merk ja selber das meine Kondition in der letzten Zeit bissi besser geworden ist. Schön langsam würd ich dann auch gern wieder einen Schritt nach vorne machen. Könnt vielleicht daran liegen das ich das Programm schon zu lang gleich abspule ? Und mal eine bissi höher gehen sollt, also 5 Minuten dranhängen oder mit Steigung laufen ?
Sheldon: A little misunderstanding? Galileo and the Pope had a little misunderstanding...
15 Minuten sind für 3,5 Kilometer völlig okay. 5 Kilometer in 15 Minuten halte ich für übertrieben für jemanden, der nicht auf das Laufen spezialisiert ist.
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