weiß nicht ob es schon erwähnt wurde, aber wenn du zur 1 gegen 1 situation kommst, dann einfach mit vollen sprint hinaus und vor die beine des gegners werfen, seit dem ich das mache habe ich kein tor mehr in der 1 gegen 1 situation bekommen!!!
weiß nicht ob es schon erwähnt wurde, aber wenn du zur 1 gegen 1 situation kommst, dann einfach mit vollen sprint hinaus und vor die beine des gegners werfen, seit dem ich das mache habe ich kein tor mehr in der 1 gegen 1 situation bekommen!!!
Ein guter Spieler spielt dich einfach aus oder schiebt den Ball an dir vorbei, aber in den unteren Ligen funktioniert das tasächlich recht häufig, macht den angreifenden Spieler wohl nervös.Zitat von MrBarth
das abschätzen dieser situationen ist wichtig, man kann diese im training simulieren! und nicht auf den ball warten (bei flanken) immer zum ball gehen. eins gegen eins, musst du immer den moment abwarten indem der spieler den ball etwas zu weit vorlegt! dann sofort raus!
Man darf dem Ball bei Flanken allerdings nicht allzu übermutig entgegen gehen, ansonste springt man schnell mal unterdurch...
Farblegende: Moderator | Privatperson
Also zum Durchrutschen:
Im Grunde hat man den Ball zu überhaupt gar keiner Zeit sicher,
trotzdem darf man nicht überspannt sein, pennen darf man nur, wenn es nichts macht, daß man pennt, und nur dann.
Zum Fangen von Bällen gehört der ganze Körper!
Wenn man sich bei 1-1 Situationen blöd vorkommt, weil man den Ball mit dem Oberkörper abgewehrt hat, statt mit der Hand, dann stimmt etwas im Denken nicht ganz, man ist zu verkrampft damit.
Also es ist nicht nur die Haltung der Hände, die ein sicheres Fangen des Balles unterstützt (!), sondern auch die Stellung der Unterarme und die Positionierung der gesamten Arme und ihre Beweglichkeit und Federung gegenüber dem gesamten Körper.
Wenn mir bei Regen plötzlich flache Bälle auf Mann durchrutschen, die ich sonst immer "sicher" hatte, dann liegt das an falscher Technik, oder z.B. daran, daß sich mein Körper etwas verändert hat, durch konstantes Training (Verbesserung, aber führt zwischendurch auch zu Ausfällen!).
Dann ist wichtig, daß man die wichtigen Parameter für den gesamten Bewegungsablauf nocheinmal durcheckt...
Das ist die "Handstellung", aber auch die Bewegung und Federung der Hände während des Fangvorgangs und aber auch ein eventuelles Zusammenführen der unterarme (höhere, tiefe Bälle), der Einsatz des Körpers zur Unterstützung.
Die Bewegung muß früher oder später von alleine effizient gehen können, dazu muß man über genügend Stabilität für harte Schüsse verfügen, und über genügend Elastizität, um ein Abspringen zu vermeiden.
auch wenn der Ball gefangen ist muß man ihn sehr aktiv "haben", denn wenn man noch in Bewegung ist, ändern sich dauernd die Spannungen im Körper, Kräfte treten auf usw., wenn man dann die Hände zu passiv am Ball hat, kann plötzlich etwas starr werden und bei der nächsten Gelöegenheit (impuls, schubser) läßt man den Ball dann irgendwie los...
Ein Beispiel zu den Torwart-Grundregeln:
Es ist durchaus sinnvoll, immer soviel Körper wie möglich in den Weg zu bekommen, um einem Durchrutschen durch die Hände oder einem Verspringen begegnen zu können.
Aufnehmen flacher Bälle (seitlich meist, oder bei unklarem Springverhalten) durch einen SChritt mit Senken des anderen Knies, unterarme senkrecht ... Hier ist es oft so, daß man dem Ball gegenüber eine große Fläche aufbringen möchte, dabei ist es aber nicht unbedingt so , daß man das Knie zum anderen Bein ganz mit heranzieht, sondern man läßt in der Mitte eine Lücke, die von den Armen geschlossen wird, nur so vergrößert man die Fläche gegenüber dem wild herumspringenden Ball wirklich signifikant.
Ein Weg zur Aufnahme flacher Bälle auf die Mitte, wenn man etwas breit steht:
manchmal nimmt man einfach die Hände runter, so daß die Lücke zwischen den Beinen geschlossen wird, dafür müssen aber die Arme stabil den Ball kriegen-
man kann es recht geschickt machen, wenn das System von der Beweglichkeit der Arme und der Beweglichkeit der Beine gut zusammenwirkt -
dann passiert es aber, daß wenn die Arme nicht stabil oder zu langsam nach unten gehen, daß man die aufgewendete Kraft in das System der Beine überträgt, daß ein Bein schräg nach hinten die Lücke schließt, das ist sowieso ein Tip für diese Technik.
Macht man es also geschickt, gehen die Beine (oder eines) in den Weg, wenn die Arme nicht schnell genug sind, oder blockieren, der Körper kriegt das alles wunderbar schnell hin, diese Grundverhalten muß man einstudieren, daß sich die Körperteile gemäß der Situation unterstützen.
Bei sehr schnellen Bällen auf Schulter/Kopföhe, etwas seitlich:
Es heißt ja, immer den Körper zum Ball, aber es gibt einfach SItuationen, in denen man zu spät kommt, wenn man mit dem Körper zum Ball geht, da kann nur die Hand (durchaus unterstützt vom Körper) zum Ball gehen, sonst rammt man den Ball mit der SChulter bestenfalls, bevor er ins Tor geht, denn man kriegt die Hand nicht mehr hoch.
Was helfen sollte, ist sein Gespür für auftretende Kräfte zu stärken und zu verfeinern, solange irgendwelche Kräfte auftreten (Hände,FInger), solange ist der Ball nicht wirklich "gefangen", das ist er erst, wenn deine sechs Sekunden vorbei sind!
mal ne Regelfrage zum Thema Flanken abfangen bzw. wegfausten:
Zur Situation: Freistoß so 40m vor dem Tor, der Schütze flankt Richtung Elfmeterpunkt-Höhe, wo ziemlich viele Spieler stehen
Da der Ball ziemlich lange unterwegs ist, wage ich mich auch bis dorthin aus meinem Tor hinaus, doch genau wo der Ball hinkommen würde steht ein gegnerischer Spieler... ich entscheide mich den Ball deshalb sicherheitshalber wegzufausten und spring dabei dem Gegner halt mit meinem Knie in den Rücken, treff aber gleichzeitig mit meinen Fäusten den Ball.
Ist dies nun Elfmeter, weil eigentlich ist es ja ein Foul, wenn man einem Gegner hintenrein springt und da ich auch nicht im 5er bin genieße ich ja auch keinen Schutz?!?
Also man muss es sich so vorstellen, dass mein Knie halt in seinem Rücken ist und ich mich so vorbeuge, dass meine Hände über seinem Kopf sind und den Ball treffen.
kommt drauf an ob du das ganze richtig brutal machst. Dann ist es meistens ein faul!Zitat von seb-L
MeinTipp:
Knie net ganz so fest in den Gegner hauen und vielleicht selber schreien, wenn der Gegner blockt.
Ansosten:
AUGEN ZU UND DURCH!!!
leo vllt weils schnell geht
aber ich würde zu torwart raten weil bei einem leo hat der gegener den nötigen respekt bestimmt nicht und beim torwart weiss deine mannschaft bescheid leo kan ja jeder gerufen haben nur torwart rufen nicht so viele feldspieler
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FUSSBALL IST EIN KAMPFSPORT!![]()
wollt nochma was zu diesem "leo" sagen...das is ganz klar erlaubt...wenn man "lass" ruft is das ein verstoß
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