Dann würd ich mir mal meine Mitspieler zur Brust nehmen und Fragen was die sich dabei denken...
Weil Grundlos zum Dummen machen lassen sollte man sich als Torwart nie!
Dann würd ich mir mal meine Mitspieler zur Brust nehmen und Fragen was die sich dabei denken...
Weil Grundlos zum Dummen machen lassen sollte man sich als Torwart nie!
Der Pfosten ist der beste Freund des Torwarts, auf den er sich nicht immer verlassen kann!
Der Torwart geht mit dem Kopf dahin wo die Feldspieler ihren Fuß wegziehen!
Also die Situation die Junger Torwart beschrieben hat kennen wir doch sicherlich alle zu genüge. Wir haben einfach zuviele Optionen. Bleiben wir im Tor oder gehen wir raus? Reagieren wir oder spekulieren wir? Wenn wir rausgehen, fangen oder fausten wir?
Wie gesagt, viel zu viele Möglichkeiten. In der Situation die du beschrieben hast würde ich allerdings vorschlagen das nächste Mal mit voller Geschwindigkeit drauf auf die Haut und raus aus dem 16er fausten! Immer wenn (gegnerische) Spieler in deinem 5er bei solchen Situationen herumstehen kannst du nur fausten. Dir kommt zugute dass der Ball in deine Richtung also in richtung Tor geschlagen wird - somit kannst du den Ball leichter wegfausten. Die einzigen Fehler die man machen kann sind dass man einen zu niedrigen/zu hohen Ball fausten will und das man beim rauskommen zögert. Wenn fausten dann mit voller Geschwindigkeit und vollem Zug dass die Stürmer und Verteidger umfallen.
Wenn ihr schauts im Profibereich werden 90 % solcher Bälle gefaustet - fangen ist hier beinahe unmöglich weil die Stürmer viel aggressiver richtung Ball und TW gehen. Andere Möglichkeit ist halt auf der Linie bleiben und reagieren, mir persönlich wär aber hier sehr unwohl auf der Linie zu verharren wenn der Ball direkt in den 5er kommt, möglicherweise noch aufspringt und das alles 3,4 Meter vor einem.
Wenn man es genau und mit etwas Abstand betrachtet, ist es eigentlich ein Wunder, wie viele Bälle Torhüter halten.
Es muss ja alles auf einmal funktionieren.
Und wenn nur eine Antizipation oder Reaktion verkehrt ist, ist der Ball so gut wie im Tor...
Bei kurzen Flanken bleibe ich meistens auf der Linie.
Das Risiko den Ball nicht zu erwischen bei dem Schwung, den die Gegen- und Mitspieler mitbringen ist häufig zu groß.
Die Qualität des Breierzeugnisses ist reziprok proportional abhängig von der Quantität der partizipierten Köche.
Die kurzen/scharfen Flanken sind sowieso immer die tückischsten. Da kommt es dann wirklich auf die Situation an. Manchmal hat man so einen Reflex rauszugehen und dann kriegt man den auch im Sprung/Flug, nur das ist dann so eine Situation, wo man am Ende nicht weiß, warum man das jetzt so gemacht hat.
Folgende Situation:
Von der Ecke des 16ers wird eine Flanke Kopfhoch mit Drall zum Tor auf den langen Pfosten geschlagen.
Die Flanke ist allerdings zu hart um schnell genug rauszukommen.
In der Mitte befinden sich Gegen- sowie Mitspieler.
Nun meine Frage:
Bewegt ihr euch in die Ecke, wo der Ball hinkommt oder bleibt ihr in der Mitte des Tores stehen, um beim eventuellen Abfälschen des Balls reagieren zu können?
LG
...
Je nach Fülle an Gegenspielern in der Mitte:
Viele Gegenspieler in der Mitte: Langsam zur Ecke, in die der Ball kommt.
Wenige Gegenspieler in der Mitte: Schnell in die Ecke.
Das eventuelle Abfälschen klingt mir zu vage, so wie ich es mir vorstelle.
Vielleicht beschreibst Du die Gesamtsituation etwas genauer.
Nach ner Ecke oder nach dem Konter oder ein normaler Angriff?![]()
Die Qualität des Breierzeugnisses ist reziprok proportional abhängig von der Quantität der partizipierten Köche.
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