Auch wenn es die Alptraumsforderung aller Jounralisten und nur ein Wunschdenken ist;
Ich finde das man nur über Fußballer berichten sollte, wenns umFußball geht, nicht über das Privatleben.
Nach dem Verlassen des Arbeitsplatzes sind auch Fußballer wie wir, menschlich.
Die Presse sollte sich komplett aus jedlicher Art vom Privatleben heraushalten und auch darauf verzichten auf Berichtserstattungen über Depressionen zu berichten, wenn der Fußballer dies gerne geheim halten möchte.
Der Patient von Depressionen soll sich doch nur auf seine Heilung konzentrieren und nicht auf das was die Presse berichtet.
Außerdem muss man offen über Depressionen reden können.
Leider ist das Bild von einigen Leuten so, dass man denkt "Der verdient Millionen , wo ist das Problem?"
Ich kann mich noch an dem Deislerthread erinnern wo ich folgende naive Aussage getroffen habe.
Habe diese Ausage in dem genannten Thread auch jetzt selber in Frage gestellt, sie aber nicht gelöscht, da ich dazu stehe bei dieser Aussage einen Fehler gemacht zu haben.Ja. Erklär mal einen Bergmann, dass ein Fußballer den Druck als Fußballer nicht aushält.![]()
http://www.torwart.de/forum/showpost...05&postcount=6
Ich hatte mich danach ein bisschen mehr, mit dem Fall Deisler beschäftigt und schnell gemerkt, wie es wirklich um ihn ging.
So ein Denken von mir war natürlich falsch.
Dafür möchte ich mich entschuldigen.
Depressionen können jedem wiederfahren, unabhängig, wie hoch das Gehalt.
Was nutzt denn das höchste Gehalt, wenn man totunglücklich ist?
Medien und auch jeder Mensch generel sollte auf solche Personen Rücksicht nehmen.
Und selbst wen eine Boulevardzeitung von solchen Diagnosen aus dritter Hand erfährt, sollte man sich fragen, ob man diese Erkenntnisse wirklich veröffentlichen sollte.
Aber das nur ein naives Wunschdenken, denn die kommerzielle Utilität solcher Sachen steht leider auch stets im Vordergrund.




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