Das Wort "verhandeln" sagt eigentlich schon alles.
Aber gut - ich muss zugeben, dass ich mir einen solchen Film, sollte er jemals rauskommen, auch anschauen würde...
Das Wort "verhandeln" sagt eigentlich schon alles.
Aber gut - ich muss zugeben, dass ich mir einen solchen Film, sollte er jemals rauskommen, auch anschauen würde...
Immer schwierig, so etwas zu behandeln. Da kommt es einzig auf die Art und Weise der Aufmachung an, da gibt es sicher eine schmale Grenze.
Jörg Neblung, Ex-Berater von Robert Enke, hat gegenüber torwart.de dementiert, dass "es Gespräche oder sogar Verhandlungen mit Teresa Enke über die Verfilmung von Robert Enkes Geschichte" gegeben hat.
Geändert von Paulianer (27.04.2010 um 09:56 Uhr)
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Es wäre sicher eine interessante Sache gewesen, da ich denke, dass dieses Thema (Depressionen) viel zu wenig in der öffentlichkeit Behandelt wird..Aber es wäre sicherlich auch für die Angehörigen, vom Nachteil gewesen, da die Wunden wieder Aufgerissen werden, und die Angehörigen mit der "Verarbeitung" des Todes noch viel länger gedauert hätte.
Falls der Film doch produziert wird, sollte der Erlös an die Robert Enke Stiftung gespendet werden!
Ich würde gerne den Film sehen, aber ich denke das ist vielleicht etwas zu privat. Natürlich sollte man etwas über Depressionen drehen, aber dann verallgemeinern und mit mehrern Beispielen und vielleicht nur kleine Ausschnitte immer bringen.
Sehr gut, ich würde diesen Film nur begrüßen, solange man damit auch respektvoll umgeht. In erster Linie ist wichtig, dass man die Thematik, sprich die Krankheit auch weiterhin anspricht und eben nicht ignoriert.
Ich könnte solch einen Film überhaupt nicht ernstnehmen, wenn irgendein Schauspieler Robert Enke spielt. Nein, das geht nicht.
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