Kann sowieso nicht verstehen das er überhaupt noch eingeladen wird.(diesmal zwar nicht) er spielt absolut keine konstant gute Saison. klar er hält manchmal Weltklasse Bälle mit überragenden Reflexen, aber sein ganzes torwartspiel ist viel zu fehlerhaft(ständiges hüpfen zum schlecht möglichsten Zeitpunkt, katastrophales antizipieren von Bällen in die Schnittstelle und beim eins gegen eins immer mit füßen vorraus und auch ja nie zum Ball schauen immer schön den Kopf weg drehen) um Nationaltorhüter zu sein oder den Platz zu beanspruchen!
Die Argumentation ist auf jeden Fall schlüssig. Etwas überspitzt, aber im Kern sehe ich es eigentlich genau so.
Es gab eine Zeit, wo ich dachte, er bekommt noch die Kurve und arbeitet an sich. Zur Zeit seines Länderspiels gegen England. Mittlerweile sehe ich wieder Stagnation oder Rückschritt.
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !
Ich finde es gar nicht überspitzt, sogar noch recht milde formuliert. Und fachlich gesehen absolut richtig. Der User ist hier neu (Willkommen im Forum). Daher kennt er meine Beiträge bzgl. Wieses Spielweise nicht. Diese erzählen das Gleiche, nur stellenweise "schärfer" gewürzt.![]()
Nicht nur im normalen Leben sonder auch im Profifussball gibt es immer Menschen die es weit geschafft haben und dafür Lorbeeren bekommen haben ohne dass sie diese verdient haben. Tim Wiese ist einer dieser "Glücklichen Idioten", der nur zum richtigem Zeitpunkt am richtigen Ort war. Er wurde gut beraten und hat dabei immer gut gewechselt und hat immer zum richtigen Zeitpunkt den Lob von der Presse bekommen. Dieses Märchen von Tim Wiese als würdiger Torwart für die N11 oder gar für manche als Nr.1 beleidigt seit Jahren meinen Torwartsachverstand. Sorry, dass ich wieder aushole. Es ist für viele eine unglaubliche und fast fantastische Vorstellung, dass dies nicht der Fall ist, weil es angebliche "Fachleute" sind die ihn gekauft haben und immer in die N11 reden. Bei dieser Massenverblödung mache ich einfach nicht mit. Ich beurteile lieber nur das was ich sehe und verstehe und leihe mir keine Meinung anderer aus.
Eher kriegst du ein rotes Kästchen weg.
Ich finde diese ewigen Diskussion über die Position des Nationaltorwarts eh schwachsinn ob es jetzt Wiese, Adler, Weidenfeller oder co betrifft. Mit Manuel Neuer hat man für die nächsten Jahre auf dieser Position einfach ausgesorgt egal wer da jetzt kommt. Tim Wiese ist ohne Frage ein guter Torwart, der noch mit der alten Schule spielt. Auch wenn ich Tim Wiese aus unerklärlichen Gründen mag muss ich auch sagen das für ihn der Zug Nationalmannschaft abgefahren ist. Er spielt mit Werder eigentlich immer recht erfolgreiche Bundesliga Runden und regelmäßig auch International. Ich finde damit kann er sehr zufrieden sein. Wiese ist ein guter Bundesligatorwart und könnte sich vielleicht auch in anderen Ligen durchsetzen. Nur für eine Nationalmannschaft reicht es bei ihm einfach nicht. Weil dafür hat er einige zu extreme Schwächen, die er mit seinen tollen Paraden auf der Linie nicht ausgleichen kann.
Wiese bringt zudem eigentlich alles mit, was man braucht, um ein weltklasse Torwart zu sein.
Leider hat er kein wirklich gutes Spielverständnis und scheint auch beratungsresistent zu sein.
Letzten Endes bin ich mir sicher, dass er nicht aus Bremen weg gehen wird, denn ich glaube nicht, dass irgendein Topclub ihn verpflichten würde.
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
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Servus Leute,
ich bin erstmal froh das ich mit meinem post keinem auf die füße getreten bin. Dachte eventuell, dass man als in anführungsstrichen neuer da etwas mehr Gegenwind bekommt. Aber schön, dass man hier seine Meinung sagen kann solange sie im rahmen bleibt.
Zu Tim Wiese zurück, sicher er ist ein guter Torwart in der bundesliga, aber er hat sich seit seiner ersten Saison mit Kaiserslautern in einigen Bereichen kaum bzw gar nicht verbessert. Und genau das ist bedenklich wenn jemand an sich den Anspruch hat Nummer eins der deutschen Nationalmannschaft zu sein.
Um etwas genauer darauf einzugehen will ich dies in speziell einer Szene dokumentieren.
Es war seine erste Bundesligasaison, eines der ersten saisonspiele. Der Ball wird in die Schnittstelle zwischen innen und linkenverteidiger gespielt (25m vor dem Tor). Tim Wiese steht nicht ganz am Fünfmeterraum und als er erkennt, dass der Ball an beiden Verteidigern längst vorbei ist sprintet er los und springt mit der heute deutschlandweit bekannten und mit gespreizten Beinen Tim Wiese fluggrätsche rein und Senst den Gegner im Strafraum um. Diese Aktionen haben sich bis hin zum heutigen Tage etlich mal wiederholt auch wenn er den Gegner nicht immer umgegrätscht hat. Meist wurde er umkurvt, überlupft, oder auch angeschossen, doch dieses verhalten in manchen eins gegen eins Situationen und besonders bei Pässen hinter die viererkette ist meines Wissens auch nicht mit "alter Schule" zu begründen. Diese torwartschule spielt weder ein Roman Weidenfelder noch ein Florian fromlowitz(sippel lass ich mal außen vor bis ich ihn genauer einschätzen kann) um auf die Gerry ehrmann Schule etwas einzugehen.
Hoffe, dass ich es halbwegs rüber bringen konnte was ich im Sinn habe!
Ps:danke Übergreifer fürs willkommen heißen
Geändert von titanbeucke (05.02.2011 um 10:14 Uhr)
Machte beim Gegentor (Ecke) vorhin nicht unbedingt die beste Figur. Allerdings meinte er, behindert worden zu sein. Ich kann dazu nichts sagen, da ich es nur 1 mal gesehen habe und da habe ich nichts davon mitbekommen.
Er hält vor der Ecke einen Ball richtig stark und patzt dann bei der Ecke. Irrt halt im 5er herum und kann dann nichts mehr gegen den Kopfball von Derdyok machen.
Eine Behinderung habe ich nicht erkennen können.
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Ich habe da keine Behinderung gesehen. Wiese verschätzt sich einfach völlig. Aber das war ja noch nie seine Stärke. Auf der Linie gehört er zu den Besten in Deutschland, aber das Torwartspiel ist nun einmal nicht eindimensional.
Farblegende: Moderator | Privatperson
Beim zweiten Gegentor sieht man wieder, dass er in so Situationen seinen Körperschwerpunkt viel zu weit hinten hat. Dadurch bedingt kann er bei so einem Ball gar nicht mehr ordentlich reagieren und tauchen. Sicher kein dicker Patzer oder so etwas in der Richtung, aber an so etwas sollte ein Profi natürlich arbeiten.
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Das 1. Tor geht auf seine Kappe, da er an der 5 Meterraumgrenze steht und der Ball über ihn drüber fliegt. Beim 2. Tor muss ich gestehen, dass ich nicht genau hingeschaut habe und es daher im Moment nicht beurteilen kann.
Über das erste Tor brauchen wir nicht zu reden.
Erst eine echt klasse Parade und dann, naja...
Beim zweiten sehe ich es wie Schnapper. Das fällt immer wieder bei Wiese auf.
Wenn man mal die Szene von Kraft gegen Eto in der Champions League nimmt, glaube ich das Wiese auch bei dem Eto Ball Probleme bekommen hätte, da er meiner Meinung nach auch da versucht hätte mit dem Fuss abzuwehren und nach hinten weggefallen wäre.
Begründung: Er kann aus seiner Körperhaltung bei solchen Bällen direkt neben den Körper nicht abtauchen, sowie Schnapper es ja auch schon beschrieben hat.
Klar ist das Ding von Rolfes ein anderes Kaliber gewesen und nicht vergleichbar. Zudem war Eto Ball etwas höher angesetzt, so das die Vorraussetzungen anders sind. Dennoch glaube ich das nicht jeder diesen Eto Ball so wie Kraft es getan hat abwehren kann und Wiese gehört für mich ggf. dazu. Allerdings ist es immer Situationsabhängig und lässt sich nicht pauschal sagen, daher ggf.![]()
Hier wurde noch gar nichts zu Tims Gegentor geschrieben.
Was meint ihr, muss er da energisch rausgehen und versuchen das Ding wegzufausten. Meines Erachtens kommt der Ball fast im 5er runter. Man sieht richtig, wie Wiese auf der Linie zappelt und nicht weiß was er machen soll. Als Dante dann noch mim Kopf drangeht ist er natürlich chancenlos.
Klar ist das kein Riesenbock aber er wirkte unglücklich... was meint ihr?
Wenn man alles gibt, ist alles möglich!
Sah beim 1 : 1 nicht gut aus. Man kann ihn eine Teilschuld am Tor geben.
Naja schuld direkt gebe ich da eher Wesley, der erst den Ball vertändelt und dann das Foul spielt... genauso wie Prödl der Dante laufen lässt. Wiese ist da nur der letzte Teil der Fehlerkette, obwohl ich mir nicht ganz sicher bin, und deshalb hier mal die erfahrenen Keeper fragen möchte.
Wenn man alles gibt, ist alles möglich!
Ja , die Direktschuld liegt auf jeden Fall bei Wesley aber ich denke dass andere Torhüter sich denn auch geholt hätten.
Also ich finde, dass man sich so eine Flanke ohne Probleme holen kann, ob gefaustet oder gefangen ist erst einmal Wurst. Wiese steht aber beim Freistoss schon viel zu weit hinten drin. Anstatt 3-4m vor dem Tor steht er fast auf der Torlinie. Wenn er offensiver steht, ist er mit 2-3 Schritten direkt am Ball und kann diesen klären bzw. sichern.
Der Pfosten ist der beste Freund des Torwarts, auf den er sich nicht immer verlassen kann!
Der Torwart geht mit dem Kopf dahin wo die Feldspieler ihren Fuß wegziehen!
Kann sein, dass er die Flanke holen kann, aber das wäre ein sehr großes Risiko. Solche Freistöße sind ja einfach unheimlich schwer zu verteidigen. Da kommt der Ball in eine Traube von 6-10 Spielern, die alle irgendwie hochspringen. Da als Torwart als Erster am Ball zu sein ist nen Stück weit Glückssache.
An Wieses Stelle hätte ich mich dennoch anders verhalten. Er geht ja ein paar Schritte aus dem Tor raus und ist dann beim Kopfball nicht fertig. Ich meine, hier hätte er mehr oder weniger auf der Linie bleiben können und dort den Kopfball parieren. Das wäre sicherlich kein unhaltbarer Ball gewesen, aber da er beim Kopfball noch in Bewegung ist, nimmt er sich jede Chance.
Der Ball kommt ja nicht in die Traube. Die Spieler bewegen sich darauf zu und das kann ich als Torwart gleichzeitig auch machen. Man muss sich halt gut positionieren, bevor der Freistoss ausgeführt ist. Nicht zu offensiv, weil dann ist die Gefahr groß, dass er direkt reingehämmert wird, aber auch nicht zu defensiv weil sonst ist man bei Flanken genau in dieser Torentfernung machtlos.
Der Pfosten ist der beste Freund des Torwarts, auf den er sich nicht immer verlassen kann!
Der Torwart geht mit dem Kopf dahin wo die Feldspieler ihren Fuß wegziehen!
Meines Erachtens wäre das Tor mit anderem Stellungsspiel und anderen Anweisungen an die verteidigenden Mitspieler einfach zu verhindern gewesen.
Tim Wiese und die Feldspieler müssen sich weiter von der Torlinie entfernen.
Wenn die Feldspieler schon so tief stehen und dann auch noch gesammelt aufs Tor zulaufen, habe ich den "Büffelherden-Effekt".Der Torwart läuft als einziger vom Tor weg und die Feldspieler laufen zum Tor hin.
Wenn ich von vorn herein nicht dafür sorge, dass mein Flanken-Radius bei solchen Freistößen frei ist, ist es schwierig und auch unsicher, zur Flanke zu gehen. Wenn mich in Mitspieler unglücklich anrempelt und ich den Ball deswegen verliere, kann gibt es nicht mal Hoffnung auf Freistoß für mich.
Zudem wird die Flanke gar nicht so nah ans Tor geschlagen, wenn Torwart und Mannschaft weiter draußen stehen.
Daher - für mich - ein verhinderbares Tor.
Die Qualität des Breierzeugnisses ist reziprok proportional abhängig von der Quantität der partizipierten Köche.
Genau so siehts aus. Hab mir das Tor jetzt auch nochmal angeguckt und muss sagen, dass die Abwehr viel zu weit hinten drin steht. Daraus folgt, dass sich auch Wiese weiter hinten plaziert. Die Abwehr einfach 3-5m nach vorne schieben und schon hat Wiese den nötigen Platz um solche Flanken zu klären.
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@Bob: Ja, der Ball kommt nicht direkt in die Traube, stimmt. Aber die Spieler bewegen sich auf den Ball zu, das müssen sie ja auch und dann entsteht eben der Büffelherdeneffekt, den Icewolf angemerkt hat.
Wenn du dir das Video genau ansiehst, steht die Abwehr m.E. auch nicht zu tief. Zu Beginn sind sie irgendwo ca. 8-11m vor dem Tor. Da stehen halt die Gegner und bei Manndeckung müssen meine Verteidiger da auch stehen. Die Angreifer gehen zum Ball, da müssen (bei Manndeckung) die Abwehrspieler dann hinterher.
Der Ball kommt dann am 5er-Eck herunter und streicht knapp über Mertesackers Kopf.
Um diesen Ball zu erreichen, hätte Wiese (gehen wir davon aus, dass er sich in der Nähe der Torlinie aufhält) nach Ausführung des Freistoßes mindestens 5m schräg zurücklegen müssen um dann quasi in der Luft den Ball vor Mertesacker (!) pflücken müssen. Dahinter kann er nicht warten, was wäre, wenn Mertesacker den Ball leicht verlängert?
Mertesacker unterläuft den Ball aber, deswegen kommt Dante aus einer Gruppe von 4 Spieler, die sich auf Wiese zubewegen an den Ball und nickt ein.
Für mich hätte es nur eine Möglichkeit gegeben, die Flanke abzufangen, das wäre gewesen, nachdem Mertesacker den Ball unterläuft. Aber soll man darauf spekulieren? Ich denke nicht. Und Merte aus dem Weg zu räumen wäre auch ein sehr riskantes Manöver gewesen.
Einen Fehler macht Wiese, indem er ein paar Schritte nach vorne macht und so nicht auf den Kopfball reagieren kann. Weiter hinten hätte er den Ball möglicherweise abwehren können.
Dieser Freistoß war allgemein sehr schwer zu verteidigen, die beste Möglichkeit dazu hatte Mertesacker, der aber drunterhersegelt. Mit Manndeckung ist das halt ein bisschen Glücksspiel, mit Raumdeckung, also Verteidigern, die sich vom Tor weg auf den Ball zubewegen, wäre es in dieser Situation vllt. einfacher gewesen (klar: Die Raumdeckung hat in anderen Bereichen auch ihre Schwächen).
Genau wegen des Strategieunterschiedes kann man Wieses Verhalten hier auch nicht mit z.B. Neuers Verhalten bei Flanken vergleichen, denn letzterer Spiel mit dem S04 Raumdeckung und hat so nicht diese "Büffelherde", die auf ihn zuläuft.
Ich sehe das komplett anders.
1. Er soll die Abwehr auf mindestens 11m oder weiter vom Tor wegschieben, denn die Stürmer haben sich nach den Verteidigern zu richten und nicht die Verteidiger nach den Stürmern so wie du es schreibst. Wenn sich die Stürmer nämlich nicht nach den Verteidigern richten dann stehen sie im Abseits.
2. Wenn die Abwehr weiter vorne steht kann er sich auch weiter vorne stellen. Mindestens 3m vors Tor zentral. Man kann sogar bis 5m vors Tor, aber da muss man halt aufpassen bei einem Direktschuss. 3m sind sicher und ein direkter Schuss sollte für Wiese mit dessen Explosivität auch kein Problem darstellen. Durch das offensivere Stellungsspiel hat er jetzt statt 5m nur 2m, die er zum Ball zurücklegen muss, was ein Kinderspiel sein sollte.
Dann noch Leo, Torwart oder was auch immer Wiese ruft (vielleicht auch Marzipanbutterkuchen) um den Verteidigern zu signalisieren, dass sie wegbleiben sollen. Wenn er früh genug ruft entsteht auf kein Büffelherden effekt, weil die Verteidiger abbremsen können. So sind nur noch die Gegenspieler da und gegen die muss er sich halt auch mal behaupten können mit seinem Körper, auch wenns da mal rummst.
Ob er den Ball dann fängt oder wegfaustet ist ja erstmal egal. Das Tor wäre erstmal verhindert.
Geändert von Bob (15.03.2011 um 13:25 Uhr)
Der Pfosten ist der beste Freund des Torwarts, auf den er sich nicht immer verlassen kann!
Der Torwart geht mit dem Kopf dahin wo die Feldspieler ihren Fuß wegziehen!
... das halte ich für sehr wahrscheinlich...Das würde ich auch so sehen. Gut beschrieben, Bob.
Mir geht es auch darum, dass die Flanke anders geschlagen wird, wenn man weiter vorne steht.
Das ist zwar Bundesliga, aber auch bei uns in der Amateur-Liga gibt es häufig Flankengeber, die entweder gar nicht flanken oder die Flanke wesentlich weiter vom Tor entfernt hereinschlagen, wenn man offensiver steht.
Daher würde ich sagen, dass bei offensiverem Stellungsspiel (das in dieser Situation durch Tim Wiese zu bestimmen gewesen wäre) die Flanke gar nicht gefährlich geworden wäre.
Einen Kopfball aus 10 Metern soll erstmal einer rein machen. Speziell bei Timmy Wizzle.
Die Qualität des Breierzeugnisses ist reziprok proportional abhängig von der Quantität der partizipierten Köche.
Das ist der Punkt. Wenn ich durch das offensive Stellungsspiel den Flankengeber dazu bring die Flanke weiter weg vom Tor reinzubringen, dann hab ich doch als Torwart im ersten Moment schonmal gewonnen, denn dann ist es für den Sturm viel schwieriger aus der größeren Distanz ein Kopfballtor zu machen.
Der Pfosten ist der beste Freund des Torwarts, auf den er sich nicht immer verlassen kann!
Der Torwart geht mit dem Kopf dahin wo die Feldspieler ihren Fuß wegziehen!
Okay, wenn das offensivere Stellungsspiel wirklich zu einer Flanke in den weiter vom Tor entfernten Bereich geschlagen würde, wäre das eine echte Alternative. Ich verstehe eure Argumentation, ich habe auch beim ersten Blick auf die Szene gedacht, dass Wiese vllt. rauskommen kann.
Aber ich bin mir nicht sicher, ob man den Gladbacher wirklich zu einem "kürzeren" Freistoß zwingen kann. Es mag in Amateurligen der Fall sein, dass die Bälle dahin geschlagen werden, wo die Spieler stehen, aber das halte ich in der BL für unwahrscheinlich. Unser Trainer hat zumindest Westfalenliga trainiert, und versucht uns nun genau dieses "auf den Mann schlagen" abzugewöhnen. Die Bälle sollen stattdessen zwischen fünf und elf Meter vor dem Tor runterkommen und die Stürmer von der Strafraumgrenze dann in den Ball hineinrennen. Nehmen wir an, Wiese steht ca. 3-4m vor dem Tor, die Angreifer ca. 13-14m vor dem Tor und der Ball kommt etwa in die Mitte.
Dann hat Wiese zwar beim Anlauf Platz, wenn es dann aber zum Ball hochgeht, ist die Enge genauso da wie im eingetretenen Fall.
Das würde der Flanke und dem Flankengeber dennoch eine höhere Qualität abfordern.
Klar steht da keiner rum und wartet auf die Traumflanke, die ihm auf den Kopf fällt. Wenn ich es richtig sehe, könnte Wiese die abwehrenden Feldspieler bis außerhalb des 16ers beordern.
Selbst mit schnellstem, präzisistem Hereinlaufen und super Timing - einen gewonnenen Luft-Zweikampf vorausgesetzt - kommt der Angreifer dann vielleicht bei 10 Metern vor dem Tor an den Ball.
An dem Satz merkst Du schon worauf ich hinaus will:
Aktive Verhinderung des Gegentores wäre die Flanke zu fangen oder den Schuss / Kopfball zu halten.
Die (aus Torwart-Sicht) passive Torverteidigung ist hier viel wichtiger und einfacher: Dem Gegner es so schwer wie möglich zu machen, überhaupt aufs Tor zu schießen.
Die Qualität des Breierzeugnisses ist reziprok proportional abhängig von der Quantität der partizipierten Köche.
Ja aber die Mitte sind dann auch nicht mehr 5m vor dem Tor sonder 8-9m vor dem Tor. Wir diskutieren hier aber über eine Flanke die genau 5-6m vor dem Tor reinkommt und nicht weiter weg. Ich glaube auch, dass die Spieler in den Topligen sich auf den Torhüter einstellen und je nachdem wie stark seine Strafraumbeherrschung ist die Flanken geschlagen werden, was in der beschriebenen Situation aber jetzt erstmal egal ist.
Fankt ist: Wir haben eine Flanke die auf 5-6m kurzer Pfosten reinkommt. Wenn Wiese jetzt auf 3m zentral vor dem Tor steht und die Abwehr auf 12-13m dann hat Wiese einfach den kürzeren Weg zum Ball. Selbst wenn er etwas länger zum reagieren braucht und erst zum gleichen Zeitpunkt wie Dante am Ball ankommt muss er sich halt auch einfach mal körperlich durchsetzen ,was mit seinem Körperbau kein Problem sein sollte.
Wiese nimmt sich durch sein passives Stellungsspiel und das defensive Stellungsspiel jegliche Chance den Ball zu erreichen. Und einen Kopfball aus der Distanz zu halten ist ganz klar die schwierigere Aufgabe, als die Flanke abzufangen.
Der Pfosten ist der beste Freund des Torwarts, auf den er sich nicht immer verlassen kann!
Der Torwart geht mit dem Kopf dahin wo die Feldspieler ihren Fuß wegziehen!
Er wird definitv gegen Australien auflaufen. Wie es scheint über 90 Minuten. Zumindest steht nichts Gegenteiliges.
DFB.de
Die typische Wiese-Grätsche. In der Zeitlupe ist super zu sehen, wie sinnfrei dies in dieser Situation war.
Farblegende: Moderator | Privatperson
Wiese und seine 1 gegen 1 Schwäche... da kommt er in 1 Meter Höhe angeflogen - verfehlt Ball und Gegner (-zum Glück) und das Tor ist Perfekt.
Wäre er noch mit den Händen zum Ball, hätte er den vielleicht bekommen... aber da er mal wieder mit den Füssen hingehen muss und das ist ja schon Wiese-typisch, kassiert er die Bude...
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Und vorallem WIE er mit den Füßen versucht den Ball abzuwehren. Ich meine, okay die Fußabwehr ist nicht das optimale Mittel, aber selbst wann man diese Technik anwendet gibt es einige Variationen die wesentlich besser sind als die "Wiese Grätsche".
Und jetzt noch das zweite durch einen 11er kassiert. Bitter.
Wenn er so zum Ball geht, ist er ständig akut rotgefährdet. Man muss sich nur mal vorstellen, dass der Stürmer Wiese anfliegen sieht und den Kontakt sucht (was lebensmüde wäre). Dann geht Wiese mit Rot vom Platz. Bei einem wichtigen Spiel ist dieses Risiko nicht tragbar.
Farblegende: Moderator | Privatperson
Hm, hört er Andreas Köpke in dieser Beziehung nicht zu??? Den dieser Favorisiert eine ganz, ganz andere Form des 1 gegen 1
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Na ja, ich glaube, es ist schwer, solche Mechanismen jetzt noch großartig zu verändern. Und man weiß ja nicht, was sein Torwarttrainer im Verein davon hält. Denn mit dem trainiert er ja täglich, nicht mit Köpke.
Farblegende: Moderator | Privatperson
Mittlerweile sollte bei Wiese jede Hoffnung verloren sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er die Anweisungen von Köpke und Co nicht beachtet. Er hat sich das einfach über viele Jahre so antrainiert und ich denke das man ihm das jetzt auch nicht mehr abgewöhnen kann. Vielleicht sieht er ja selbst auch keinen Grund da etwas zu ändern? Er hat zwar durch diese Art und Weise schon einige unnötige Tore kassiert, aber auch schon viele damit verhindert. Daher denkt er vielelicht, wieso etwas ändern was doch "erfolgreich" ist. Das soll jetzt auf keinem Fall eine verteidigung dieser Art sein. Als Torwart muss man ja immer instinktiv handeln und es gibt einfach diese Abläufe die sich festgesetzt haben.
Das ist immer so verdammt schwer als Zuschauer einzuschätzen, ich habe mich das auch gefragt, ob der Versuch, den Ball abzulaufen hier nicht eine Möglichkeit gewesen wäre, da der Ball recht lange unterwegs ist und der Spieler erst spät die Kontrolle über den Ball erhält. Hätte man schon fast antizipieren müssen, dazu gut stehen... ziemlich viele wenns und abers.
Auf jeden Fall hätte man durch ein früheres rauslaufen das 1 gg 1 anders gestalten können, evtl. dem Stümer auch weniger Zeit für eine Aktion geben können. Ist allerdings sehr riskant sowas.
Ich lege mich fest, dass dieses Gegentor bei vielen anderen Keepern nicht gefallen wäre.
Als das Ding fällt, war mein erster Gedanke ein typisches Wiese Gegentor.
Das ist keine Technik, das ist Kamikaze...
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
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Also der Unterschied zu einem Manuel Neuer ist dann doch schon sehr sehr groß.
Wie die Vorschreiber^^ hier schon gesagt haben, jeder Stürmer kann sich glücklich schätzen so noch nicht von dem Wiese getroffen zu sein. Allein für der Versuch ist quasi schon eine Karte wert. Ich hoffe das er hier auch noch ein wenig dazu lernt, trotz seines vllt etwas älteren Jahrgangs. Denn wenn es nach mir gehen würde, wäre er garnicht mehr im Aufgebot unserer Nationalmannschaft!
"Das ganze Stadion wird gegen uns sein. Ganz Deutschland wird gegen uns sein. Etwas Schöneres gibt es gar nicht."
Oliver Kahn
@Schnapper: Das habe ich eigentlich auch sofort gesagt... Der Stürmer hat ja gar nicht viel Zeit am Ball. Wenn ich da ein bisschen stehen bleibe und ihm vor allem die Möglichkeit des Flachschusses nehme, indem ich Bodenkontakt habe, hab ich gute Chancen, das Tor zu verhindern. So wie Wiese aber angeflogen kommt sieht ein Blinder, dass einem Flachschuss nichts im Wege steht. So wie er sich da verhält kann er sich eigentlich auch neben das Tor stellen; die Chance, das Tor zu verhindern wäre gleich groß gewesen aber wenigstens die Gefahr einer Verletzung für den Gegenspieler wäre geringer gewesen...
Auch der Elfmeter sieht haltbar aus. Der Ball kommt Millimeter über sein linkes Bein, was er ja auch sieht, da er versucht, mit der Hand dort hinzukommen. Zieht er das Bein "einfach" ein bisschen hoch hält er wohl auch den Ball... Aber klar, es ist ein Elfmeter, da über "Fehler" zu diskutieren ist nicht zielführend. Hätte er aber besser lösen können.
Neuer hätte den Ball eventuell nicht vorher erreicht, aber er hätte sich in der 1 gg 1 Situation sicherlich anders verhalten als Wiese es getan hat.
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Also bei der Aktion hab ich echt den Kopf geschüttelt. Er springt schon fast lebensmüde entgegen, wenn man sich mal vorstellt, dass der Stürmer im vollen Lauf auf ihn zu laufen würd und nicht mehr bremsen könnte, dann würde es ganz schön scheppern und Wiese stellt sich in solchen Situationen einfach zu dumm an, er Riskiert so fast immer eine Rote Karte und für einen Torwart der ins DFB Tor will ist das einfach viel zu schlecht. Des weiteren ist mir aufgefallen, was man vorallem in der letzen Wiederholung gesehen hat, er fällt viel viel viel zu früh auf den Rücken. Wenn er aufrecht bleibt kann er mit dem Oberkörper bei einem hohen bzw. halbhohen Schuss noch was machen, außerdem hat er so mehr Fläche um angeschossen zu werden... und so kippt er einfach nur um. Das macht er auch oft in der Bl, dass er sich einfach auf seinen Po fallen lässt und der Gegner ihn dann verlädt oder umspielt. Das ist einfach nicht ausreichend für einen Torwart auf dem Niveau. Und eben wie oben schon erwähnt, seine 1 gegen 1 Situationen sind manchmal shcon fast lebensmüde, wenn man mal betrachtet, mit welcher Geschwindigkeit die besten Stürmer der Welt auf den torwart zu laufen und dann einer so herausspringt. Nein nein nein.. da kann man nur den Kopfschütteln.Ich weiß nicht ob er schon zu alt ist um das noch aus seinem Kopf zu bekommen, aber da sollte er aufjedenfall mal Nachhilfsstunden nehmen.
Wir reden hier ja nicht von einem Kreisligatorhüter, er hat ja klasse Reflexe, aber auch fußballerisch hat er sich zwar etwas verbessert, bzw. versucht es, aber ist einfach nicht sehr ausgefeilt, was man Gestern auch gesehen hat.
Hatte gestern sonst auch keine chance mehr sich auszuzeichnen.
Was mir noch aufgefallen ist. Beim Elfer hat er die (von sich aus) Rechte Ecke weiter offen gelassen und ist da hingehechtet, was ja im Elfmeter Thread schon Diskutiert wurde, ob so ein Trick wirklich klappt, bei ihm hats gestern nicht geklappt. Ich hätte eigentlich gedacht dass er den Elfer hält, da er ja schon dafür bekannt ist, den ein oder anderen Elfer zu halten. Naja als Fazit kann man sagen, kein gutes Spiel von ihm.
Auch wenn wir sicher ein Torwart-Forum sind und uns eig.mit jedem Gegentor beschäftigen müssten,verweise ich trotzdem noch mal auf die kreisligahafte Abwehr. Das war ja wahnsinnsschlecht.
Wiese sah zwar nicht optimal aus
Will nicht sagen, dass Neuer den zwingend gehalten hätte, dennoch war Wieses Aktion wieder typisch Wiese und eher sinnfrei.
ohne Gegenstimmen gewählter Torwart.de User der Jahre 2016 und 2017.
Danke an alle Beteiligten.
Es gibt nur einen Gott
BELAFARINROD
Darüber wie er beim 1on1 herauskommt müssen wir nciht diskutieren, das hat mit Weitsprung mehr zu tun als mit Torwartspiel im Fußball.
Grundsätzlich war das kein Spiel für einen Torwart. Da war nur wenig zu gewinnen.
Es ist merkwürdig, wie sehr mein Auge schon auf Manuel Neuer in der N11 getrimmt ist. Hab mich zweimal gewundert, warum der Torwart nicht rauskommt und dann gesehen, dass dat Timmey im Tor steht.
Ich schließe mich der Meinung an, dass man höher hätte stehen und mit den Händen zum Ball gehen sollen. Dann wäre eventuell etwas zu machen gewesen.
Zumal schnelles Herauslaufen gegen einen technisch nicht so starken Stürmer recht vielversprechend ist.
Aber: schnell != brachial
Die Qualität des Breierzeugnisses ist reziprok proportional abhängig von der Quantität der partizipierten Köche.
Icewolf,
es ist für mich nicht mal das Problem, das Tim im Tor steht, nein, ich finde es sogar gut. Wäre Adler nicht verletzt gewesen, wäre es wahrscheinlich sein Spiel gewesen, nur so konnte auch Tim Wiese mal wieder "internationale Erfahrung im deutschen Nationaltrikot" sammeln....
Daher ist es für mich nicht unbedingt schlimm oder bedenklich, daß Wiese da weniger im Strafraum rumgondelt, als Neuer, und wenn ich ehrlich bin: So viel war da auch nicht.
Rückpässe stellten für Tim Wiese kein Problem da, nicht einmal das er dabei fahrig wirkte oder unruhig, war doch einer ein ruhiges Spiel in der Hinsicht.
Was dann aber alles von wegen 'Souverän' kaputt gemacht hat, war dann einfach die Aktion im 1 gegen 1. Da sträuben sich mir alle Nackenhaare und ich frage mich: Warum hat das noch niemand mit Ihm mal durchgesprochen, mal wirklich, wirklich angesprochen und natürlich auch versucht ein wenig zu korrigieren?
Denn letztendlich: Besser geworden ist es nicht wirklich... es sah mal eine Zeit lang so aus, als wäre es auf dem Weg der Besserung, doch mit der Aktion gegen die Socceroos ist dieser Sichtweise wieder völlig hinfällig.
Ich mein, den kann man in einem Spiel, wo so etwas vielleicht wichtige Punkte kosten kann, nicht aufstellen - das hat nichts mit seiner Klasse zu tun, sondern einfach damit, daß er dann ggf. Rot bekommt, einen Strafstoß bekommt, etc.
Der Mensch in solchen Aktionen ist doch dann eine Gefahr, nicht bloß für die Gesundheit des Gegenspielers, sondern auch für die eigene Mannschaft.
Zudem: Die Aktion minimiert jegliche Möglichkeit an den Ball zu kommen oder angeschossen zu werden auf die Fläche einer Schuhspitze.... Mit Torverkleinerung und einem aggressiven Ballangriff hat das soviel zu tun wie Schweinemast mit dem Wiener Hofknabenchor!
Wiese wäre ein wirklich starker Rückhalt, wäre sicherlich eine Bank - doch in Bremen läuft es derzeit nicht unbedingt rosig und durch diese Aktion wird vielleicht auch Tim Wiese in Punkto Nationalmannschaft auch nicht gerade auf Samt gebettet... Denn das ist Kamikaze oder Harakiri...
Übrigens, für Nichtjapaner:
Harakiri heißt Bauchaufschneiden und gilt als schädnliche und schimpfliche Form, als eine unehrenhafte Form des rituellen Selbstmords. Zwar ist durch die Selbstentleibung die Ehre der Familie und Angehörigen wieder hergestellt, nicht aber wirklich damit auch die Ehre des Selbstentleibenden
Seppuku hingegen ist die rituelle, ehrenhafte Form der Selbstentleibung. Meist wurde dies einem Samurai, der einen großen Fehler gemacht hatte, als letzter Weg die eigene Ehre und die Ehre des Clans wiederherzustellen gestattet. Es war eine Art 'Fest', also unter Zeugen und Anwesenden wohnte man dieser Form des Selbstmords bei, je wichtiger die Person, umso geplanter und umso peinlich-ritueller diese Handlung. Auf dem Schlachtfeld brachten sich so zum Teil ganze Samuraigruppen gegenseitig 'selbst' um, denn bevor der Selbstentleibende jämmerlich aufgrund des Bauchschnitts am Schock und am Blutverlust stirbt, wird beim Seppuku durch einen Kaishakunin im Moment da der Sterbende vorn über kippt durch ein gezielten Schwertstreich der Kopf vom Rumpf getrennt...
Somit ist das was Tim Wiese da immer wieder tut, förmlich Harakiri...
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
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