Nein, so ist es eben nicht. Die Quote der gehaltenen Bälle übertrifft die der Gegentreffer bei weitem. Das ist ja gerade das Phänomen.
Nein, so ist es eben nicht. Die Quote der gehaltenen Bälle übertrifft die der Gegentreffer bei weitem. Das ist ja gerade das Phänomen.
Es gibt nur zwei Männer denen ich vertraue. Der eine bin ich. Und der andere sind nicht Sie!
das sehe ich absolut anders.Zitat von Spideratze
Aber ich habe auch keine Statistik davon. Ist mehr aus dem Gedächtnis heraus
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !
Anders ist es bei mir ja auch nicht.Zitat von Schnapper82
Aber da ich jedes Spiel in voller Länge (einige sogar mehrmals) verfolge, hat sich in meinem Gedächtnis festgesetzt, dass er schon viele Angreifer mit dieser Art lahm gelegt hat. Erstaunlich, dass die wenigsten auf die Idee eines Hebers kommen. Michael Tarnat war der erste.
Ich meine aber auch, dass er auch ein Gespür dafür hat, wann er sich so in die mögliche Schussbahn eiens Balles hineinwerfen kann. Meistens sind die Angreifer schon derart weit im Schussablauf, dass sie sich nicht mehr umeintscheiden können. Sicher, manchmal trifft er die falsche Entscheidung und wäre, wie in Hannover besser stehen geblieben, aber seine Erfolgsquote im 1 gegen 1 finde ich durchaus akzeptabel.
Geändert von Spideratze (12.12.2007 um 12:15 Uhr)
Es gibt nur zwei Männer denen ich vertraue. Der eine bin ich. Und der andere sind nicht Sie!
das glaube ich dir dann mal gerne, denn ich sehe zumeist nur die Konferenz und die Zusammenfassung der Werder Spiele und da wird ja zumeist nicht alles gezeigt. ;-)Zitat von Spideratze
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
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wie seht ihr das 3:0 gegen piräus...kann wiese da was machen...ich weis nicht recht ich finde da sieht wiese, als er die 2 schritte auf den angreifer zu geht, nicht ganz glücklich aus
Schwer zu sagen. Aber fatal ist, dass allein auf der Torlinie genau so viele Bremer standen, wie überhaupt Spieler von Olympiakos im gesamten Sechzehner beim Eckball verweilten. 3 an der Zahl. Und dennoch gelingt es einem (!) allein, das Tor zu machen. Da müssen mehrer Leute sich eine Mitschuld anhaften lassen, vielleicht auch der Torwart.
Es gibt nur zwei Männer denen ich vertraue. Der eine bin ich. Und der andere sind nicht Sie!
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