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Thema: Lehmann, Jens (Karriereende)

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  1. #1
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    Dein Torwarttrainer sollte ja auch Ahnung vom Torwartspiel haben. Ich kenne dagegen viele Torhüter, die besser sind als ihr Konkurrent, aber dennoch nicht spielen, da der Trainer einfach nur die spektakulären Paraden sieht und nicht die "locker" abgefangenen Flanken und abgelaufenen Steilpässe.
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  2. #2
    Blickfeld
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    ...diese Patentrezepte sind doch albern. Wenn ein Torwart an einer Flanke vorbeisegelt ist dies immer ein Fehler und bleibt zurecht auch als solcher in Erinnerung. Ein Torwart muss sich selbst einschätzen können und nur dann rausgehen, wenn er den Ball auch mit ausreichend hoher Wahrscheinlichkeit kriegt. Ist man auf der Linie sehr stark, ist es häufig besser auf eben dieser zu bleiben, da man dann immer noch eine Chance hat, den Ball zu kriegen. Turnt man aber irgenwo im 16er rum hat man diese Chance nicht mehr.

    Wenn ich "unspektakulär" in dieser Diskussion richtig übersetze, so heißt es doch auf der Linie schwach in der Strafraumbeherrschung stark. Da sich das TW-Spiel aber aus beiden Komponenten zusammensetzt, ist mir ein Keeper lieber, der auf der Linie überragend und in der Strafraumbeherrschung die Bälle hat, die er auf jeden Fall haben muss.

    Um auf Lehmann zurückzukommen - denn um den geht es hier ja: Das er eine überragende Strafraumbeherrschung hat, ist mir bei dieser EM noch nicht aufgefallen. Unter den Keepern sind mir bislang viele andere (und nicht nur van der Sar, Buffon etc.) positiver in Erinnerung geblieben - Lehmann spielt insgesamt solide, nicht mehr. Grundsätzlich wird eines bei dieser EM sehr deutlich: Momentan hat keine Mannschaft die teilnimmt ein wirkliches Torhüterproblem. Richtige Fehler waren bislang selten bzw. kamen von denen, die sicherlich am wenigsten als Schwachpunkte gelten können (Cech).

  3. #3
    Nationale Klasse Avatar von Anadur
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    Zitat Zitat von verwunderterBeobachter

    Wenn ich "unspektakulär" in dieser Diskussion richtig übersetze, so heißt es doch auf der Linie schwach in der Strafraumbeherrschung stark. Da sich das TW-Spiel aber aus beiden Komponenten zusammensetzt, ist mir ein Keeper lieber, der auf der Linie überragend und in der Strafraumbeherrschung die Bälle hat, die er auf jeden Fall haben muss.
    Nö unspektakulär bedeutet nicht irgendwo zwangsläufig Schwächen zu haben. Unspektakulär bedeutet die Dinge zu machen, die man kann und das vollkommen ohne unnötige Show.
    z.B. gestern. Macho bei einer Ecke in der ersten Halbzeit. Er steigt hoch, unbedrängt und wuchtet den Ball mit beiden Fäusten vor dem eigenen Körper aus dem 5 Meter Raum. Unnötig. Das Ding hätte er locker festhalten können, ja sogar müßen. Aber in der Superzeitlupe wurden anschließend nicht die unzälligen festgehaltenen Flanken von Lehmann oder auch Macho gezeigt, ne diese eine Ecke kam in der Zeitlupe.

  4. #4
    torwart.de-Team Avatar von Schnapper82
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    Zitat Zitat von Anadur
    Nö unspektakulär bedeutet nicht irgendwo zwangsläufig Schwächen zu haben. Unspektakulär bedeutet die Dinge zu machen, die man kann und das vollkommen ohne unnötige Show.
    genau so meine ich "unspektakulär" auch.
    Ich kann einen Ball der flach links neben mir kommt erreichen und abklatschen indem ich direkt spring oder ich mache zwei Sidesteps und sichere den Ball vorm Körper. Das ist nur ein Beispiel und ich weiss auch, dass es da wieder darauf ankommt, wie feste von wo usw...das spielt aber keine Rolle. Ist ja nur ein Beispiel.
    In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
    Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
    Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !

  5. #5
    Blickfeld
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    Zitat Zitat von Anadur
    Nö unspektakulär bedeutet nicht irgendwo zwangsläufig Schwächen zu haben. Unspektakulär bedeutet die Dinge zu machen, die man kann und das vollkommen ohne unnötige Show.
    z.B. gestern. Macho bei einer Ecke in der ersten Halbzeit. Er steigt hoch, unbedrängt und wuchtet den Ball mit beiden Fäusten vor dem eigenen Körper aus dem 5 Meter Raum. Unnötig. Das Ding hätte er locker festhalten können, ja sogar müßen. Aber in der Superzeitlupe wurden anschließend nicht die unzälligen festgehaltenen Flanken von Lehmann oder auch Macho gezeigt, ne diese eine Ecke kam in der Zeitlupe.
    Bei allem respekt, aber es war für viele das Spiel der Spiele und eine gewisse Nervosität ist doch bei manchen Spieler da.
    Und meiner Meinung nach kannst du anhand einer Faustabwehr nicht sagen er hätte jetzt mehr "Show" gemacht als Lehmann zb.
    Du wirst auch manchmal Bälle fausten statt zu fangen weil eben in diesem einem Moment du dir vielleicht nicht sicher warst, ein falscher Absprung oder ein kurzer Moment wo du irritiert warst, deshalb ist das Beispiel nicht so gelungen! =)

  6. #6
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Zitat Zitat von verwunderterBeobachter
    ...diese Patentrezepte sind doch albern. ....
    *lachen* Das Torwartspiel verändert sich. Ein Oliver Kahn war und ist ein Spitzentorwart, ob ich Ihn leiden kann oder nicht, seine Leistung ist unabänderlich herausragend.
    Doch er ist kein Mann, den ich hinter einer Viererkette sauber und sicher stellen kann. Er ist ein solider, starker, absolut sicherer Rückhalt, ja, aber er verhindert Tore, entschärft aber keine Torchancen.
    Oliver Kahn hat sich, weil er mußte, da schon gesteigert, kann aber im Torspiel einem Van der Sar nicht das Wasser reichen.
    Da sind so kleine und feine Unterschiede... nicht wichtig die jetzt auszuführen.
    Doch das macht den Unterscheid einfach aus... Also nicht Bälle halten, die sonst Tor wären, sondern vordringlicher Bälle halten, die vielleicht Torchance werden könnten.
    Das ist ein Riesen Unterschied, der sich erst einmal vielen gar nicht erschließt...

    Ziel eines heuten Tw Trainings ist es aber, einem Torwart just diese Spielweise angedeiehen zu lassen und diesen vom Torhüter, als jemand der nur den 5 Meter Raum beherrscht und auf der Linie glänzt, zum Torspieler, der also im gesamten Strafraum und ggf. auch davor, Torchancen hinter der abwehr vernichtet, werden zu lassen.
    Viele, vor allem junge Torleute widerstrebt dies, doch es dürfte jst das sein udn werden, wo Fußball im Moment hingeht und wo der bedarf ist... die Zeiten des Torstehers und Torhüters sind vorbei, die Ära der Torspieler ist angebrochen....

    Und da war ein Jens Lehmann gestern deutlich einer, der zeigte was dieses Spiel ausmacht und wie es zu spielen ist!
    Das darf man sich vorstellen und für viele ist dies so kaum umsetzbar, aber, daß ist, was zur Zeit hinter der Abwehr verlangt und erwartet wird....
    Es ist ein unspektakuläres Spiel, denn eine Torchance verhindern ist meistens wesentlich unspektakulärer, wie z.B. die italienische Devise, daß der Torwart gnadenlos zum Ball geht.. doch es erfordert Erfahrung und ein Wissen um das Spiel und das Voraussehen von spielzügen und damit das rechtzeitige eingreifen, noch bevor eine Abschlußmöglichkeit sich ergibt.
    Hinzu kommt, daß der Torwart trotz allem noch die Techniken der 'alten Schule' beherrschen muß, um eben, wenn es nicht gelungen ist, den Abschluss auch verhindern zu können. Er muß also eine sehr gute Technik an den Tag legen und damit wird die Technikschulung sehr wichtig, gibt diese doch Sicherheit. Und den Rest, muß sich ein Torwart im Training und im Laufe der Zeit erarbeiten!

    Und wenn Du einen Torwart lieber hast, der auf der Linie stark ist und im Strafraum nur Bälle haben soll, die er haben muß, dann ist dies auch ein Festhalten an der 'alten Schule', nicht aber das, wohin sich ganz offensichtlich das Tw Spiel hin entwickelt... und es wird nicht lange dauern, denn die Ära des Edwin van der Sar, der als einer der Begründer gilt, geht zu Ende, wird hier diese Form des Torwart Spiels mehr und mehr um sich greifen und ganz sicherlich wird ein Training im Kader der Nationalmannschaft auch die jungen deutschen Torhüter in dieser Richtung schulen und dies dann häufiger in der Bundesliga zu sehen sein.
    Mit Oliver Kahn geht also wirklich eine Ära großer Torhüter zu Ende, und mit Edwin van der Sar wurde der Grundstein für eine neue Form des Spiels gelegt, deren bestes Beispiel gestenr Jens Lehmann war...

    Das hat also mit Fehlern nichts zu tun, sondern mit dem Wie
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  7. #7
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    Da kann ich dir zustimmen.

    Lehmann war gestern wie ausgetauscht, hat Sicherheit und Souveränität ausgestrahlt. Meine Mum meinte einfach nur: "Des is ja echt graziös wie er da die Bälle aus der Luft pflückt"

  8. #8
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    Zitat Zitat von Steffen
    *lachen* Das Torwartspiel verändert sich. Ein Oliver Kahn war und ist ein Spitzentorwart, ob ich Ihn leiden kann oder nicht, seine Leistung ist unabänderlich herausragend.
    Doch er ist kein Mann, den ich hinter einer Viererkette sauber und sicher stellen kann. Er ist ein solider, starker, absolut sicherer Rückhalt, ja, aber er verhindert Tore, entschärft aber keine Torchancen.
    Oliver Kahn hat sich, weil er mußte, da schon gesteigert, kann aber im Torspiel einem Van der Sar nicht das Wasser reichen.
    Da sind so kleine und feine Unterschiede... nicht wichtig die jetzt auszuführen.
    Doch das macht den Unterscheid einfach aus... Also nicht Bälle halten, die sonst Tor wären, sondern vordringlicher Bälle halten, die vielleicht Torchance werden könnten.
    Das ist ein Riesen Unterschied, der sich erst einmal vielen gar nicht erschließt...

    Ziel eines heuten Tw Trainings ist es aber, einem Torwart just diese Spielweise angedeiehen zu lassen und diesen vom Torhüter, als jemand der nur den 5 Meter Raum beherrscht und auf der Linie glänzt, zum Torspieler, der also im gesamten Strafraum und ggf. auch davor, Torchancen hinter der abwehr vernichtet, werden zu lassen.
    Viele, vor allem junge Torleute widerstrebt dies, doch es dürfte jst das sein udn werden, wo Fußball im Moment hingeht und wo der bedarf ist... die Zeiten des Torstehers und Torhüters sind vorbei, die Ära der Torspieler ist angebrochen....

    Und da war ein Jens Lehmann gestern deutlich einer, der zeigte was dieses Spiel ausmacht und wie es zu spielen ist!
    Das darf man sich vorstellen und für viele ist dies so kaum umsetzbar, aber, daß ist, was zur Zeit hinter der Abwehr verlangt und erwartet wird....
    Es ist ein unspektakuläres Spiel, denn eine Torchance verhindern ist meistens wesentlich unspektakulärer, wie z.B. die italienische Devise, daß der Torwart gnadenlos zum Ball geht.. doch es erfordert Erfahrung und ein Wissen um das Spiel und das Voraussehen von spielzügen und damit das rechtzeitige eingreifen, noch bevor eine Abschlußmöglichkeit sich ergibt.
    Hinzu kommt, daß der Torwart trotz allem noch die Techniken der 'alten Schule' beherrschen muß, um eben, wenn es nicht gelungen ist, den Abschluss auch verhindern zu können. Er muß also eine sehr gute Technik an den Tag legen und damit wird die Technikschulung sehr wichtig, gibt diese doch Sicherheit. Und den Rest, muß sich ein Torwart im Training und im Laufe der Zeit erarbeiten!

    Und wenn Du einen Torwart lieber hast, der auf der Linie stark ist und im Strafraum nur Bälle haben soll, die er haben muß, dann ist dies auch ein Festhalten an der 'alten Schule', nicht aber das, wohin sich ganz offensichtlich das Tw Spiel hin entwickelt... und es wird nicht lange dauern, denn die Ära des Edwin van der Sar, der als einer der Begründer gilt, geht zu Ende, wird hier diese Form des Torwart Spiels mehr und mehr um sich greifen und ganz sicherlich wird ein Training im Kader der Nationalmannschaft auch die jungen deutschen Torhüter in dieser Richtung schulen und dies dann häufiger in der Bundesliga zu sehen sein.
    Mit Oliver Kahn geht also wirklich eine Ära großer Torhüter zu Ende, und mit Edwin van der Sar wurde der Grundstein für eine neue Form des Spiels gelegt, deren bestes Beispiel gestenr Jens Lehmann war...

    Das hat also mit Fehlern nichts zu tun, sondern mit dem Wie
    Genau das will mein Trainer nicht einsehen, deswegen hab ich nich mehr gespielt und deswegen ist es jetzt nicht mehr mein Trainer!!!
    Volle Zustimmung!
    R.I.P.
    Robert ENKE

  9. #9
    Blickfeld
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    Kann mich Steffen nur anschliessen. Klasse Beitrag über das Dilemma des modernen Torwartspiels.

  10. #10
    Nationale Klasse
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    Also Steffen das ist das erste mal, dass ich nicht mal un Ansätzen mit die überein stimme.
    Dieses Gerede von einem "modernen Torwartspiel" ist der größte Mist der seit langer Zeit gehört habe (sorry aber mir fällt dafür kein anderes Wort ein)
    Wir machen immer mehr schon in der Jugend fehler, die typisch deutsch sind.
    Anstatt Stärken zu fördern, versuchen wir Schwächen auszubügeln.
    Anstatt Mensch in dem zu bestärken was sie können, reden wir ihnen ein wo sie besser werden müssen.
    Wieso soll ein junger Keeper (die alten lernen eh nicht mehr um) der richtig stark auf der Linie ist, extrem gute Reflexe hat und in deinem 5er steht wie eine Mauer zu einem Van der Saar werden?
    Mit sehr großer warscheinlichkeit landet dieser Keeper in einer Kreisliga, weil er immer unter den Flanken durchsegelt und dadurch ganz schnell als "Fliegenfänger" abgetan wird obwohl er vielleicht von seinem Grundkönnen auch in einer Verbandsliga spielen könnte, wenn man ihn entsprechend auf seine Stärken schult.
    Man hat einem Ronaldo ja in der jugend auch nicht das Grätschen und knüppeln bei gebracht, sondern seine Liebe zum Ball gefördert.
    Es gibt eben solche und solche Keeper und nur die, die ihre Art zu spielen finden, werden Erfolg haben, weil sie Sicherheit ausstrahlen.
    Ob sie auf der Linie nun fliegen oder die Bälle einfach im Grund entschärfen.

    Wenn ich dann das "gejammere" (sorry aber als Trainer empfinde ich das so) höre. "Eigendlich bin ich ja besser, aber der andere spielt eben mehr auf Show und darum hält er. In wirklichkeit ist er ja echt ne fliegende Kartoffel...." Jungs es wird Gründe geben warum er Nummer 1 ist und nicht ihr.
    Denn wenn er so die Bude vollbekommen würde und immer wieder daneben greifen würde, wäre er nicht die 1 oder?
    Deutschland hat immer starke Keeper gehabt, aber es wird immer weniger, weil wir versuchen die jungen schon so zu basteln wie wir sie wollen (Ära van der Sar) und nicht wie wir sie haben.
    Schaut euch mal die Entwicklungen der anderen Mannschaften an (auf allen Positionen) Wir werden wie die franzosen oder die Ital. Alt und berechenbar ohne Spielwitz.
    Von unten sieht Können sehr oft wie Arroganz aus.
    Das stört die oben aber wenig.

  11. #11
    Blickfeld
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    @steffen: natürlich sind gewisse Qualitäten bei einem "modernen Torwart" unabdingbar (aber das sind sie eigentlich schon seit Einführung der Rückpassregel). ABER genau wie Fliegenfänger 01 es sagt - wichtig ist, dass jeder seine Stärken so gut er kann zur Geltung bringt UND vermeidet, dass er in einem Bereich (ob nun auf der Linie, in der Strafraumbeherrschung etc.) eklatante Schwächen hat.
    Zu van der Sar: Er ist - finde ich ein schlechtes Beispiel - weil es bei ihm doch weniger eine Frage von modern oder nicht modern ist, sondern er v. a. einfach gut ist.

  12. #12
    Blickfeld Avatar von liehmähn
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    Zitat Zitat von Paulianer
    Dein Torwarttrainer sollte ja auch Ahnung vom Torwartspiel haben. Ich kenne dagegen viele Torhüter, die besser sind als ihr Konkurrent, aber dennoch nicht spielen, da der Trainer einfach nur die spektakulären Paraden sieht und nicht die "locker" abgefangenen Flanken und abgelaufenen Steilpässe.
    Genauso ist es bei mir diese Saison gelaufen.
    Deshalb bin ich auch "rausgeflogen". Tja - den Verein werde ich deshalb auch verlassen. Was denen jetzt schon mächtig leid tut. Da der neue "Supershowtorwart" auch paar Dinger gerissen hat.

    Lehmann sein Spiel gestern war mal wieder richitg gut! Ob er jetzt was hätte machen können, wenn der Stürmer den Ball in der ersten HZ richtig stoppt - bleibt ein Geheimnis. Aber er hat gezeigt das er es noch allemal drauf hat. Ich würde mich freuen wenn es auch gegen Portugal so gut aussieht.

  13. #13
    Blickfeld
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    Zitat Zitat von liehmähn
    Genauso ist es bei mir diese Saison gelaufen.
    Deshalb bin ich auch "rausgeflogen". Tja - den Verein werde ich deshalb auch verlassen. Was denen jetzt schon mächtig leid tut. Da der neue "Supershowtorwart" auch paar Dinger gerissen hat.

    Lehmann sein Spiel gestern war mal wieder richitg gut! Ob er jetzt was hätte machen können, wenn der Stürmer den Ball in der ersten HZ richtig stoppt - bleibt ein Geheimnis. Aber er hat gezeigt das er es noch allemal drauf hat. Ich würde mich freuen wenn es auch gegen Portugal so gut aussieht.
    Bei mir ist das seit 2 Saisons so.

    ZU Lehmann: Da haben meine Vorredner alles gesagt. Sicher, gute Strafraumbeherrschung.

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