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Thema: Lehmann, Jens (Karriereende)

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  1. #1
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Zitat Zitat von verwunderterBeobachter
    ...diese Patentrezepte sind doch albern. ....
    *lachen* Das Torwartspiel verändert sich. Ein Oliver Kahn war und ist ein Spitzentorwart, ob ich Ihn leiden kann oder nicht, seine Leistung ist unabänderlich herausragend.
    Doch er ist kein Mann, den ich hinter einer Viererkette sauber und sicher stellen kann. Er ist ein solider, starker, absolut sicherer Rückhalt, ja, aber er verhindert Tore, entschärft aber keine Torchancen.
    Oliver Kahn hat sich, weil er mußte, da schon gesteigert, kann aber im Torspiel einem Van der Sar nicht das Wasser reichen.
    Da sind so kleine und feine Unterschiede... nicht wichtig die jetzt auszuführen.
    Doch das macht den Unterscheid einfach aus... Also nicht Bälle halten, die sonst Tor wären, sondern vordringlicher Bälle halten, die vielleicht Torchance werden könnten.
    Das ist ein Riesen Unterschied, der sich erst einmal vielen gar nicht erschließt...

    Ziel eines heuten Tw Trainings ist es aber, einem Torwart just diese Spielweise angedeiehen zu lassen und diesen vom Torhüter, als jemand der nur den 5 Meter Raum beherrscht und auf der Linie glänzt, zum Torspieler, der also im gesamten Strafraum und ggf. auch davor, Torchancen hinter der abwehr vernichtet, werden zu lassen.
    Viele, vor allem junge Torleute widerstrebt dies, doch es dürfte jst das sein udn werden, wo Fußball im Moment hingeht und wo der bedarf ist... die Zeiten des Torstehers und Torhüters sind vorbei, die Ära der Torspieler ist angebrochen....

    Und da war ein Jens Lehmann gestern deutlich einer, der zeigte was dieses Spiel ausmacht und wie es zu spielen ist!
    Das darf man sich vorstellen und für viele ist dies so kaum umsetzbar, aber, daß ist, was zur Zeit hinter der Abwehr verlangt und erwartet wird....
    Es ist ein unspektakuläres Spiel, denn eine Torchance verhindern ist meistens wesentlich unspektakulärer, wie z.B. die italienische Devise, daß der Torwart gnadenlos zum Ball geht.. doch es erfordert Erfahrung und ein Wissen um das Spiel und das Voraussehen von spielzügen und damit das rechtzeitige eingreifen, noch bevor eine Abschlußmöglichkeit sich ergibt.
    Hinzu kommt, daß der Torwart trotz allem noch die Techniken der 'alten Schule' beherrschen muß, um eben, wenn es nicht gelungen ist, den Abschluss auch verhindern zu können. Er muß also eine sehr gute Technik an den Tag legen und damit wird die Technikschulung sehr wichtig, gibt diese doch Sicherheit. Und den Rest, muß sich ein Torwart im Training und im Laufe der Zeit erarbeiten!

    Und wenn Du einen Torwart lieber hast, der auf der Linie stark ist und im Strafraum nur Bälle haben soll, die er haben muß, dann ist dies auch ein Festhalten an der 'alten Schule', nicht aber das, wohin sich ganz offensichtlich das Tw Spiel hin entwickelt... und es wird nicht lange dauern, denn die Ära des Edwin van der Sar, der als einer der Begründer gilt, geht zu Ende, wird hier diese Form des Torwart Spiels mehr und mehr um sich greifen und ganz sicherlich wird ein Training im Kader der Nationalmannschaft auch die jungen deutschen Torhüter in dieser Richtung schulen und dies dann häufiger in der Bundesliga zu sehen sein.
    Mit Oliver Kahn geht also wirklich eine Ära großer Torhüter zu Ende, und mit Edwin van der Sar wurde der Grundstein für eine neue Form des Spiels gelegt, deren bestes Beispiel gestenr Jens Lehmann war...

    Das hat also mit Fehlern nichts zu tun, sondern mit dem Wie
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  2. #2
    Welttorhüter
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    Avatar von Luke
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    Da kann ich dir zustimmen.

    Lehmann war gestern wie ausgetauscht, hat Sicherheit und Souveränität ausgestrahlt. Meine Mum meinte einfach nur: "Des is ja echt graziös wie er da die Bälle aus der Luft pflückt"

  3. #3
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    Zitat Zitat von Steffen
    *lachen* Das Torwartspiel verändert sich. Ein Oliver Kahn war und ist ein Spitzentorwart, ob ich Ihn leiden kann oder nicht, seine Leistung ist unabänderlich herausragend.
    Doch er ist kein Mann, den ich hinter einer Viererkette sauber und sicher stellen kann. Er ist ein solider, starker, absolut sicherer Rückhalt, ja, aber er verhindert Tore, entschärft aber keine Torchancen.
    Oliver Kahn hat sich, weil er mußte, da schon gesteigert, kann aber im Torspiel einem Van der Sar nicht das Wasser reichen.
    Da sind so kleine und feine Unterschiede... nicht wichtig die jetzt auszuführen.
    Doch das macht den Unterscheid einfach aus... Also nicht Bälle halten, die sonst Tor wären, sondern vordringlicher Bälle halten, die vielleicht Torchance werden könnten.
    Das ist ein Riesen Unterschied, der sich erst einmal vielen gar nicht erschließt...

    Ziel eines heuten Tw Trainings ist es aber, einem Torwart just diese Spielweise angedeiehen zu lassen und diesen vom Torhüter, als jemand der nur den 5 Meter Raum beherrscht und auf der Linie glänzt, zum Torspieler, der also im gesamten Strafraum und ggf. auch davor, Torchancen hinter der abwehr vernichtet, werden zu lassen.
    Viele, vor allem junge Torleute widerstrebt dies, doch es dürfte jst das sein udn werden, wo Fußball im Moment hingeht und wo der bedarf ist... die Zeiten des Torstehers und Torhüters sind vorbei, die Ära der Torspieler ist angebrochen....

    Und da war ein Jens Lehmann gestern deutlich einer, der zeigte was dieses Spiel ausmacht und wie es zu spielen ist!
    Das darf man sich vorstellen und für viele ist dies so kaum umsetzbar, aber, daß ist, was zur Zeit hinter der Abwehr verlangt und erwartet wird....
    Es ist ein unspektakuläres Spiel, denn eine Torchance verhindern ist meistens wesentlich unspektakulärer, wie z.B. die italienische Devise, daß der Torwart gnadenlos zum Ball geht.. doch es erfordert Erfahrung und ein Wissen um das Spiel und das Voraussehen von spielzügen und damit das rechtzeitige eingreifen, noch bevor eine Abschlußmöglichkeit sich ergibt.
    Hinzu kommt, daß der Torwart trotz allem noch die Techniken der 'alten Schule' beherrschen muß, um eben, wenn es nicht gelungen ist, den Abschluss auch verhindern zu können. Er muß also eine sehr gute Technik an den Tag legen und damit wird die Technikschulung sehr wichtig, gibt diese doch Sicherheit. Und den Rest, muß sich ein Torwart im Training und im Laufe der Zeit erarbeiten!

    Und wenn Du einen Torwart lieber hast, der auf der Linie stark ist und im Strafraum nur Bälle haben soll, die er haben muß, dann ist dies auch ein Festhalten an der 'alten Schule', nicht aber das, wohin sich ganz offensichtlich das Tw Spiel hin entwickelt... und es wird nicht lange dauern, denn die Ära des Edwin van der Sar, der als einer der Begründer gilt, geht zu Ende, wird hier diese Form des Torwart Spiels mehr und mehr um sich greifen und ganz sicherlich wird ein Training im Kader der Nationalmannschaft auch die jungen deutschen Torhüter in dieser Richtung schulen und dies dann häufiger in der Bundesliga zu sehen sein.
    Mit Oliver Kahn geht also wirklich eine Ära großer Torhüter zu Ende, und mit Edwin van der Sar wurde der Grundstein für eine neue Form des Spiels gelegt, deren bestes Beispiel gestenr Jens Lehmann war...

    Das hat also mit Fehlern nichts zu tun, sondern mit dem Wie
    Genau das will mein Trainer nicht einsehen, deswegen hab ich nich mehr gespielt und deswegen ist es jetzt nicht mehr mein Trainer!!!
    Volle Zustimmung!
    R.I.P.
    Robert ENKE

  4. #4
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    Kann mich Steffen nur anschliessen. Klasse Beitrag über das Dilemma des modernen Torwartspiels.

  5. #5
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    Also Steffen das ist das erste mal, dass ich nicht mal un Ansätzen mit die überein stimme.
    Dieses Gerede von einem "modernen Torwartspiel" ist der größte Mist der seit langer Zeit gehört habe (sorry aber mir fällt dafür kein anderes Wort ein)
    Wir machen immer mehr schon in der Jugend fehler, die typisch deutsch sind.
    Anstatt Stärken zu fördern, versuchen wir Schwächen auszubügeln.
    Anstatt Mensch in dem zu bestärken was sie können, reden wir ihnen ein wo sie besser werden müssen.
    Wieso soll ein junger Keeper (die alten lernen eh nicht mehr um) der richtig stark auf der Linie ist, extrem gute Reflexe hat und in deinem 5er steht wie eine Mauer zu einem Van der Saar werden?
    Mit sehr großer warscheinlichkeit landet dieser Keeper in einer Kreisliga, weil er immer unter den Flanken durchsegelt und dadurch ganz schnell als "Fliegenfänger" abgetan wird obwohl er vielleicht von seinem Grundkönnen auch in einer Verbandsliga spielen könnte, wenn man ihn entsprechend auf seine Stärken schult.
    Man hat einem Ronaldo ja in der jugend auch nicht das Grätschen und knüppeln bei gebracht, sondern seine Liebe zum Ball gefördert.
    Es gibt eben solche und solche Keeper und nur die, die ihre Art zu spielen finden, werden Erfolg haben, weil sie Sicherheit ausstrahlen.
    Ob sie auf der Linie nun fliegen oder die Bälle einfach im Grund entschärfen.

    Wenn ich dann das "gejammere" (sorry aber als Trainer empfinde ich das so) höre. "Eigendlich bin ich ja besser, aber der andere spielt eben mehr auf Show und darum hält er. In wirklichkeit ist er ja echt ne fliegende Kartoffel...." Jungs es wird Gründe geben warum er Nummer 1 ist und nicht ihr.
    Denn wenn er so die Bude vollbekommen würde und immer wieder daneben greifen würde, wäre er nicht die 1 oder?
    Deutschland hat immer starke Keeper gehabt, aber es wird immer weniger, weil wir versuchen die jungen schon so zu basteln wie wir sie wollen (Ära van der Sar) und nicht wie wir sie haben.
    Schaut euch mal die Entwicklungen der anderen Mannschaften an (auf allen Positionen) Wir werden wie die franzosen oder die Ital. Alt und berechenbar ohne Spielwitz.
    Von unten sieht Können sehr oft wie Arroganz aus.
    Das stört die oben aber wenig.

  6. #6
    Blickfeld
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    @steffen: natürlich sind gewisse Qualitäten bei einem "modernen Torwart" unabdingbar (aber das sind sie eigentlich schon seit Einführung der Rückpassregel). ABER genau wie Fliegenfänger 01 es sagt - wichtig ist, dass jeder seine Stärken so gut er kann zur Geltung bringt UND vermeidet, dass er in einem Bereich (ob nun auf der Linie, in der Strafraumbeherrschung etc.) eklatante Schwächen hat.
    Zu van der Sar: Er ist - finde ich ein schlechtes Beispiel - weil es bei ihm doch weniger eine Frage von modern oder nicht modern ist, sondern er v. a. einfach gut ist.

  7. #7
    Internationale Klasse Avatar von JSG Titan
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    Ich finde man kann die Diskussion um den Torhüter und den - wie Steffen ihn nennt - Torspieler super an dem Satz "er is st ein solider, starker, absolut sicherer Rückhalt, ja, aber er verhindert Tore, entschärft aber keine Torchancen."

    Genau da muss man anknüpfen. Ein Kahn bleibt auf der Linie bei ner Ecke und kratzt das Dingen dann von der Linie (mir fällt jetzt die Szene aus dem USA Spiel im April 06 ein - bei vielen youtube videos zu sehen). Riiiiiesen Reaktion, geil gehalten, was ja auch stimmt.

    Ein anderer Torhüter wie Lehmann (in guten Zeiten ;-)) versucht den Ball abzufangen.

    Ich finde man kann die sehr gut bei der EM beobachten: Viele Torhüter sind extrem sicher, wenn es um Flanken abfangen geht, um Bälle abzulaufen, daher denke ich schon das in den letzten Jahren ein Wandel der Torhüterposition durchgezogen wurde. Natürlich ist es da richtig, dieses Verhalten auch im Jugendbereich zu fördern. Mir fällt hier Manuel Neuer ein. Im Vergleich mit Adler zieht er momentan den kürzeren. Doch wenn er seine Schwächen und Patzer abbaut, sehe ich ihn als Vorreiter - als Torspieler. Klar sehen manche Aktionen unkonventionell aus, doch Neuer ist für mich der kommende Torspieler.

    Zu Fliegenfäner: Du schreibst "Anstatt Mensch in dem zu bestärken was sie können, reden wir ihnen ein wo sie besser werden müssen."

    Man kann in jedem Bereich etwas neues lernen. Davor darf man auch keine Angst haben - vor etwas neuem. Ein Kahn war welttorhüter, der weiß was er kann. Ich würde immer, wenn man ein Ziel erreicht hat, versuchen etwas zu finden wo man sich weiterverbessern kann. Einen Menschen zu bestärken was sie können und dann kleine Fehler aufarbeiten, wo sie besser werden müssen. Kahn hat mal gesagt "Fehler dienen dazu, sich weiterzuentwickeln, Perfektion als Prozess zu begreifen" Den Begriff "Perfektion" kann man nicht aufs Torwartsspiel anwenden. Aber man kann versuchen so nahe wie möglich ranzukommen.

    Effiziente Jugendarbeit muss in den höheren Ligen gescult werden. Ich spiele nur Kreisklasse, habe keinen TW Trainer mehr und sehe Fußball auch eher als Freizeit an.

    Du schreibst "Mit sehr großer warscheinlichkeit landet dieser Keeper in einer Kreisliga, weil er immer unter den Flanken durchsegelt und dadurch ganz schnell als "Fliegenfänger" abgetan wird obwohl er vielleicht von seinem Grundkönnen auch in einer Verbandsliga spielen könnte, wenn man ihn entsprechend auf seine Stärken schult."

    Auch hier denke ich, dass man unsicher vor dem "NEuen" ist. Im Grunde hast du recht. Kahn war ein super Linientorhüter, war weltklasse (sorry für die Wiederholung), wir hatten im deutschen Tor keine Probleme. Und jetzt machen wir uns welche, weil es ein neues Torwartsspiel gibt? Ich denke genau das ist der richtige Anfang. Etwas neues zu starten. Auch wenn es lange dauern wird. Schauen wir mal in 10 Jahren, da ist Neuer 33 und vllt treffen wir uns hier im Forum dann wieder ;-)


    Zitat Zitat von Spideratze Beitrag anzeigen
    Wer sich da zu weit von seinem Kasten entfernt, darf sich nicht wundern, wenn er dann mal ganz alt aussieht.

  8. #8
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    Zitat Zitat von JSG Titan
    Man kann in jedem Bereich etwas neues lernen. Davor darf man auch keine Angst haben - vor etwas neuem. Ein Kahn war welttorhüter, der weiß was er kann. Ich würde immer, wenn man ein Ziel erreicht hat, versuchen etwas zu finden wo man sich weiterverbessern kann. Einen Menschen zu bestärken was sie können und dann kleine Fehler aufarbeiten, wo sie besser werden müssen. Kahn hat mal gesagt "Fehler dienen dazu, sich weiterzuentwickeln, Perfektion als Prozess zu begreifen" Den Begriff "Perfektion" kann man nicht aufs Torwartsspiel anwenden. Aber man kann versuchen so nahe wie möglich ranzukommen.
    Hmmm, Perfektion ist so ein Unwort finde ich ( arbeite in ner Firma im Qualitätsmanagement ) und ich merke selbst das Perfektion nie ganz erreicht wird. ABer im Auge des einzelnen BEtrachters durchaus erreicht werden kann.

    Gut zum eigentlichen Thema, ich finde fliegenfänger hat nicht ganz unrecht, denn dein Zitat bezieht sich auf Fehler, aber wenn man jetzt eine Ecke nicht abfängt, statt dessen aber die Parade macht ist es ja kein "Fehler". Deshalb ist der Anstoß zum Weiterentwickeln nicht gegeben. Klar wenn jemand da ist und sagt "wieso fängst du die Flanke eigentlich nicht gleich"... klar dann kann man diskutieren, aber deshalb beginnt noch lange nicht ein Umdenken..
    Wenn du ne Riesenparade machst, aber eventuell vorher HÄTTEST rauskommen KÖNNEN, dann wird wohl sehr selten jemand zu dir kommen und die Situation ansprechen. Es wird ein Lob geben und die denken sich, hat er toll gemacht.
    Du denkst dir dann auch vielleicht, daß es wohl riskant gewesen wäre rauszukommen.
    Das jetzt ein Beispiel um zu zeigen wie sinnlos (sorry) daß Zitat eigentlich ist.
    Man kann sich nur weiterentwickeln wenn man zusammen umdenkt, und da muss die ganze Mannschaft mitziehen, reicht nicht wenn nur der Torwart plötzlich seine Spielweise ändern will. Nur weil er die ein oder andere Flanke nun abfängt muss er nicht zwingend ein "Torspieler" sein wie ihn Steffen nennt.
    Ich denke auch daß Wort wurde etwas zu krass von Steffen dargestellt. Ich würde da doch eher den Ausdruck modernen Torwart verwenden.

    Ich denke was fliegenfänger meinte war einfach daß man jetzt nicht auf Teufel komm raus diese multifunktions Torhüter züchten muss die alles bestens beherrschen, sondern einfach sehen was die drauf haben, wo man ihr Potenzial steigern kann und dann, wenn die mal älter und erfahrener sind, kann man dann versuchen mit ihnen in Bereiche einzutauchen, die sie bisher nicht so kannten, aber zu allererst und das sollte auch daß wichtigste bleiben sollte der Torwart schon der Herr seines Strafraums bleiben und einfach gut sein im klassischen Torverhindern...
    Geändert von incognito (18.06.2008 um 12:46 Uhr)

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