Der AEK Athen spielte gestern ohne Jürgen Macho gegen Panionios 2:2
Der AEK Athen spielte gestern ohne Jürgen Macho gegen Panionios 2:2
Jürgen Macho fehlte gegen Panionios wegen einer Grippe, lag am Montag noch daheim in seiner Athener Wohnung und muss auch für das Spiel am Mittwoch gegen Panathinaikos und Andreas Ivanschitz passen. "Mich hat ein Infekt erwischt. Ein Einsatz hätte keinen Sinn gehabt, da ich nicht voll fit bin." Gerüchte, wonach Klubkollege Rivaldo Machos Kontrahenten Moretto in die Starelf reklamiert hätte, kosten Macho nur einen Lacher.
Hier der Originalbericht: http://www.kurier.at/sportundmotor/159212.php
Jürgen ist einer der besten Teufel der letzten Jahre, wenn nicht der beste.
Ein klasse Typ . Er wird auch am Sonntag im Stadion sein .
Hallo Quaresma7,
ja, da muß ich Dir Recht geben, obwohl ich auch dazu sahen muss, unser Gerri macht schon was gutes aus seine Leute.
Dass Jürgen kommt freut mich ganz besonders, weil an ihm merkt man, dass ihm der FCK immer noch sehr am Herzen hängt, was man von anderen nicht sagen kann.
Sodenn, FCK FOREVER AND EVER
NUR WER AUFGIBT KANN VERLIEREN
Jap , Macho war heute im training beim Fck . Extra von Athen hier her ... . Man merkt das auch an Sippel das ihm der Verein am herzen hängt ... .Zitat von KIESI
Jürgen Macho stieß zum Training.
Lindabrunn. Alexander Manninger, Jürgen Macho und Helge Payer wissen, dass sie bei der Euro 2008 dabei sein werden. Das unterscheidet sie von so manchen anderen Spielern, bei denen sich noch die Frage stellt, ob sie im Juni arbeiten dürfen oder auf Urlaub gehen müssen.Dennoch ist für einen Torhüter nichts bitterer, als bei einem Großereignis auf der Bank zu sitzen. Während Feldspieler auf Einwechslungen hoffen können, müssen Goalies auf eine Sperre oder eine Verletzung ihrer Rivalen setzen.
Am Montag hat Jürgen Macho das Training mit dem Team aufgenommen, er gilt als leichter Favorit für das Leiberl mit der begehrten Nummer eins. Der Wiener hat in England und Deutschland gespielt, nun ist er bei AEK Athen tätig. Gegen Nigeria wird Macho das rot-weiß-rote Tor hüten, so verlangt es die von Teamchef Josef Hickersberger angewandte Rotation.
Macho gegen Nigeria
"Ein Vorteil", glaubt Macho, und sagt, wenig überraschend: "Ich werde mein Bestmögliches geben." Einfach ist die Ungewissheit für die Keeper nicht, sie hoffen auf eine baldige Entscheidung. "Am liebsten wäre es mir gewesen, man hätte mir schon vor einem Jahr gesagt, dass ich die Nummer eins bin", sagt Macho. "Aber die Situation ist nun einmal, wie sie ist. Aber bis jetzt ist alles fair über die Bühne gegangen. Man muss sich halt aufdrängen."
Alexander Manninger, der beim bedeutungslosen Saisonfinale Sienas auf der Tribüne gesessen ist, stößt am Mittwoch zum Team, dann werden die drei Goalies in jedem Training direkt aufeinander treffen. Die Nummer vier, Christian Gratzei, bleibt vorerst im Kader, allerdings muss der Sturm-Keeper aufgrund einer Wadenverletzung ein paar Tage pausieren. Sollte er länger ausfallen, will Hickersberger Ramazan Özcan nachnominieren, auch wenn dieser schon in Ibiza weilt und mit seinen Kollegen aus Hoffenheim den Aufstieg feiert.
Die Entscheidung um die Nummer eins bei der Europameisterschaft könnte schon kommende Woche nach dem Spiel gegen Nigeria fallen. Dann muss der Teamchef nämlich auch seinen Kader auf 23 Spieler reduzieren, beim Testspiel gegen Malta am 30. Mai könnte bereits der EM-Goalie im Tor stehen. Dann würden zwei ziemlich angefressene Kollegen auf der Bank sitzen, die sich insgeheim ein Umknöcheln der Nummer eins wünschen.
Hier der Originalbeitrag: http://www.wienerzeitung.at/DesktopD...ort&cob=349287
Geht es nach den Experten, steht Jürgen Macho im Tor
In der Tormannfrage sind sich die Experten ebenfalls einig. Der EM-Keeper heißt Jürgen Macho. Warum? „Weil er von der Körpersprache her die Nummer eins ist. Helge Payer fehlen ein paar Zentimeter, und Alexander Manninger ist ständig auf 300 – der strahlt keine Ruhe aus“, so Richard Niederbacher. Bleibt nur noch die Frage nach dem Führungsspieler, der dem Team im Moment sicher fehlt. Für Frenkie Schinkels ist klar: „Ivanschitz ist für mich nicht der Boss. Ein Leader wird man nicht, indem man sich die Schleife umhängt.“ Geht es nach Didi Constantini, zählen Emanuel Pogatetz und Martin Stranzl ebenfalls nicht zu dieser Gattung. „Das sind limitierte Spieler, die es aufgrund ihres Riesen-Herzens und ihres Kopfes so weit gebracht haben.“ Wer einer werden könnte, ist laut Pfeffer „Sebastian Prödl – der hat das Zeug dazu.“
Hier der Originalartikel: http://www.noen.at/redaktion/noeg/ar...266271&cat=303
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