Teamtorhüter Jürgen Macho zieht es in die Ferne, nachdem er eines seiner beiden EURO-Ziele erreicht hat: „Ich wollte die Nummer eins sein, aber ich wollte auch ins Viertelfinale. Es ist schade, weil so viel möglich war“, sinnierte der Wiener. Nachsatz: „Ich fliege jetzt an einen Ort, an dem es keinen Fußball gibt.“

Hier der Originalartikel: http://www.volksblatt.at/index.php?id=37342&MP=61-157