Das zeichnet eben Rost aus. Er spricht sehr direkt aus, was viele denken. Uns bleibt der tiefe Einblick in dieses Geschäft verborgen, denke ich, aber wenn schon jemand, der praktisch in es hinein gewachsen ist, so etwas ausspricht, dann wissen wir schon, wie die Dinge stehen.
Ich kann mir nicht helfen, aber diese direkte und authentische Art macht Rost sympatisch.
Ja, das finde ich auch. Er spult eben nicht immer nur den 08/15-Krams runter, den so viele andere bei Interviews von sich geben. Rost ist einer von leider relativ wenigen, deren Interviews ich gern lese oder höre, weil er öfters mal kluge Dinge sagt, die viel zu oft "weg-gefloskelt" werden.
In Gedenken an Robert Enke
Ich kann euch allen nur zustimmen. Solche Statements leist man leider nicht mehr alle Tage.
ohne Gegenstimmen gewählter Torwart.de User der Jahre 2016 und 2017.
Danke an alle Beteiligten.
Es gibt nur einen Gott
BELAFARINROD
Ich finde Rost, wie auch Believer einfach sympathisch, eben wegen seiner Direktheit![]()
Frank Rost kritisiert Jungprofis
Der Meckerrentner
In einem Interview mit der »Sport-Bild« zieht HSV-Keeper Frank Rost vom Leder: Play-Station, Rap, Kopfhörer – alles Mist! Warum ist der Mann so wütend? Rost ist einsam, denn er ist der letzte Repräsentant der Generation Karohemd.
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Quelle: 11 Freunde
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Für mich bleibt Rost einer der wenigsten authentischen Spieler, ich verstehe ihn (liegt wohl am gleichen Geburtsjahr). Ändern wird er leider die Fußballwelt auch nicht mehr und es täte für ihn selber gut, sich nicht über alles zu sehr aufzuregen. Damit schadet man sich seinem eigenen Gemüt, wenn man in der Situation ist, daß man merkt, daß die anderen nicht denselben Ehrgeiz und Moral an den Tag bringen. Daran kann man selber kaputt gehen. Also einfach mal leben und leben lassen...
Aber grotesk finde ich, daß er gerade mit Sport-Bild einen Interviewpartner gefunden hat, die dafür bekannt sind Bundesliga so zu pushen, Privatsphären nicht zu respektieren und aus jeder kleinen Sache einen Aufreisser zu machen.
"...wer mich ernst nimmt, ist nicht ernst zu nehmen..."
Genau das ist ja der Punkt, den auch "11 Freunde" kritisch anspricht. Übrigens ein gnadenlos ironischer Artikel bester Güte. Das ist Qualitäts-Journalismus.
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