Ich bin mal weniger sensibel in der Hoffnung, dass nichts Schlimmeres als eine Gehirnerschütterung und Schädelprellung (reicht ja auch!) passiert ist. Gefährlich genug, was da passiert ist.
Doch man kann Ziegler nicht freisprechen von Schuld in der Situation. Der Abschluss ist m.E. nicht so hart, dass er den Ball nicht wenigstens kontrollliert nach Außen befördern kann. Festhalten will ich jetzt nicht fordern, aber gemessen an dem Niveau erscheint mir das auch nicht unmöglich. Eigentlich eine klassische Situation zum "Tauchen". Dann kommt dieses seehundartige Hinrobben zum Ball bzw. dass er den Ball zu sich heranzieht. Wenn er konsequent die Vorwärtsbewegung ausnutzt und zum Ball hechtet, gibt er seinen Kopf nicht so preis, ist früher am Ball und behält wesentlich mehr Kontrolle über die Situation. So sehe ich es zumindest.





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