Meine Antwort hat sich rasugezögert, da es mir schwer fällt, objektiv zu bleiben, denn es ist wirklich sehr schwer zu verstehen, warum wir uns so „assozial“ benehmen.
Ich kann jetzt leider nicht auf jeden Kommentar eingehen, das würde den Rahmen sprengen.
Ich bin etwas runter gekommen und es kann mich nun zum Thema äußern.
Zudem distanziere ich mich in einigen Angelegenheiten von den Ultras und lasse mich nicht mit ihnen über eine Kamm scheren.
Ein kurzer Bericht, wie es sich zu getragen hat. Meine Meinung findet ihr darunter.
Kurz vor 16 Uhr: Die Arena wird betreten. Erstmal wird die große Schaar der Fans gemustert, ob da ein mit einem unerwünschten Trikot auftaucht. Es wurde keiner gesichtet. Am Eingang werde ich sehr gründelioc durchsucht, auch das Anti-Neuer Plakat meines Kollegen wurde vom Ordner kontrolliert und genehmigt. (Auch wenn es harmlos war). Jedoch wurden nict alle Plakat ekontrolliert und wenn es bei einem Ordner nicht geklaptt hat, ist man zum nächsten gegangen und reingekommen. Es lag am Fingerspitzengefühl der Ordner was beleidigend ist und was nicht.
16:15 Uhr: Die Stimmung war angespannt und aggressiv Ich war selten vor einem Spiel so geladen wie dieses Mal. (Später dazu mehr)
Auf dem Videowürfel war eine Frau in einem Manuel Neuer Trikot zu sehen, die nordkurve begann zu buhen. Ich wusste, dass es heftig wird, denn ich hatte gelesen, wie man sich in Fanforen warm geschoßen hat. (Ich wiederhole jetzt mal keine Äußerungen).
Ich unterhielt mich mit paar anderen in der Nordkurve und merkte, wi eheiß man auf dieses Spiel war. 2 Reihen vor mir wurde das erste Banner gehießt. (Hans Sarpei > Manuel Neuer). Es war lustig und dan erkannte ich auch das große Nordkurvenbanner bzw. die Todesanzeige.
16:30 Uihr. „Kom raus du Sau“. Die ersten Chöre schallten durch die Arena.
Kurz darauf betrat er den Rasen. Es war ein ohrenbetäubendes Judas-geschrei zu hören.
Es war aber genau das was ich hören wollte. Der Großteil war nicht da, um das Spiel gegen die Bayern zu sehen, es ging nur um den gegenerischen Torhüter.
Als sein Name auf dem Videowürfel zu lesen war, ging sein Name im Geschrei der Fans unter.
17:30 Uhr. Seitenwahl. „Komm, Komm, Komm“. Und tatsächlich, Neuer musste zur Nordkurve. Es gab Pfiffe und die Judasrufe, sowie weitere Beleidigungen. Bei jedem Abstoß gab es eine Welle und dann die bekannten „AWH-Rufe“. Wobei diese bekanntlich auch in vielen Stadien zu hören sind und einieg Torhüter ständig von ihnen begleitet werden.
Sicherlich waren paar Beleidgungen dabei, aber ein Schlagruf passte genau. „Wir sind Schalker und ihrnicht“.
Nun zu meiner Meinung
Aus objektiver Sicht kann ich den Wechsel vestehen, das hatte ich schon gesagt. Der Fußballer Neuer wollte sich verbessern. Wäre ich objektiv könnte ich vllt. sogar verstehen, dass ihr entsetzt über die Äußerungen der Schalker seid. Bin ich aber nicht!
Es geht nicht um den Fußballer Neuer, sondern um den Schalker, den Menschen Manuel.
Dazu später mehr.
Was gibt es an Bayern auszusetzen?
Normalerweise entsteht ja der Bayern Hass aus über die jahrelangen Erfolge. Die Bayern sind ja berkanntlich sehr verhasst in ganz Deutschland. Deshgalb mache ich mich ja manchmal seber über die Baxyernhater lustig und habe auch hier im Forum Zustimmung genossen von Bayernfans, die mir Recht geben, dass dieser Hass eig. Nur ein Kompliment für die Erfolge ist.
Es kommen jedoch noch weitere Faktoren aus Schalker Sicht dazu.
Einmal natürlich die Geschichte um die Fastmeisterschaft, (auch wenn wir sie ein Spieltag vorher in Stuttgart verspielt hatten). Es geht aber vor allem um eins. Bayern ist das Gegenstück vom ruhrgebiet, wir sind Malocher, die sind laut Klischee überheblicher Chamapagnertriner.
Es geht aber auch um das Verhalten Neuer.
Es gab Interviews, die zeimlich heftifg waren.
Sein Burschenschaft T-Shirt hätte nie was mit Schalke zutun gehabt, sondern nur mit einem Fanclub aus Ge-Buer. Ironischerweis eist der Mittelpunkt dieser Gruppierung Schalke. Warum Neuer dieses T-Shirt aber dan nicht mehr trägt? Er hat nach 6 Jahren festegestellt, dass man darin schwitzt.
Ok kaufen wir ihn das mal ab.
Wie Nik es schon erwähnte, heucheklt er tiefste Reuhe für seinen Eckfahnenjubel und spricht von Jugendsüne, Blackout.
Aber heftig wird es bei folgender Äußerung, getäztigt im Juli/August in der SZ. (Ja wir Schalker können Zeitung lesen)
„Wenn du 16 bist und all deine Freunde sind Schalker (In der Schalker Fanszene bzw. Ultras) , kannst du nicht einfach aufhören, sonst verlert man seine Freunde“
Warum wir Neuer hassen. Er war kein Fußballer, sondern Schalker. Spieler kommen, Spieler gehen, Schalke bleibt. Neuer war das Sinnbild gegenüber den txpischen Fußballer.
Er war kein Fußballer, sondern Schalkr. Nun mussten wir feststellen, dass Neuer Fußballer ist.
Wir sind enttäuscht und haben usneren Frust gezeigt.
Das ist verständlich. Ob die eine oder andere Aktion assozial war, möchte ich nicht beurteilen.
Ist man objektiv und ehrlich, stimmt das auch.
Die Schalker fordern, dass der Verein über die Spieler steht, dennoch setzen die Fans teilweise den Fankult über den Verein. Dies kritisiere ich teilweise.
Ich kann selber nicht nachvollziehen, wo der Hass herkommt. Ich kan es den Nicht-Schalkern nicht erklären. Ihr habt ja Recht, dass unser Verhalten objektiv gesehen zu kritiseren ist. Dennoch hat Tobias 94 Recht, auch wenn er es schlecht formuliert hat. Es sollte nicht arrogant klingen.
Es ist vllt. wie Folgendes:
Ihr seid Jahre lang mit einer Freundin zusammen und habt viele tolle Momente erlebt, dennoch verlässt Sie euch trotzdem , weil der Freund wohlhabender ist und attarktiver. Vielleicht hat sie verständliche Gründe, dennoch kommt meist der Hass hinterher.
Es ist vielelicht besser, wenn ich gar nichts geschrieben hätte, aber ich kann es nicht erklären, aber ich sehe Manuel Neuer als Verräter.
Mir fehlt wohl der Abstand.
Dennoch bin ich kein Assozialer, für den nur Schalke existiert.
Ach was mir noch einfällt. Diese Manuel Neuer Puppe, die angeblich aufgehangen wurde, hatte ich ebenfalls gesehen, als sie durch den Dreck gezogen wurde, also sie hat definitiv existiert.
Falls euch der Beitrag zu subjektiv scheint, bitte ich es zu entschuldigen und freue mich auf Diskussionen, wo ich weniger befangen bin.




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