darf ich ein bischen widersprechen?Zitat von Mirco_1848
Guckt ihr eigentlich Profi-Fußball?
Ok, meistens ist "nach vorne" das richtige Prinzip,
aber eben nicht immer, da hilft nur, die Situationen zu üben und entsprechende Verhaltensweisen und Techniken zu üben, daß man korrekt kollidiert (nicht mit dem Kopf) oder sich drum herum stiehlt.
Bei Profis sieht man sehr oft Situationen, wo der Torwart sehr nah mit dem Kopf am Pfosten endet...
Nach-Vorne geht bei Ecken/Freistößen/ hohen Bällen, spitzen Winkeln+kurzen Ecken oft ganz und garnicht, weil der optimale Weg zum Ball nun mal (fast) gegen den Pfosten läuft.
einen Ball, der sich von oben unter die Latte senkt (als Beispiel), wehrt man besser nicht im vorwärtslaufen ab, es sei dann man ist 2,20 Meter groß oder soetwas (vieleiicht rennt man vorwärts, aber eben eher rückwärts als wirklich vorwärts).
Ich meine hier zwar "Minderheiten-Situationen", die statistisch vieleicht nicht einmal halb so häufig vorkommen wie ordinäre Torschüsse mit Reaktionszeit usw., wo man besser nach-vorne gehend abwehrt, aber diese Situationen kommen immer noch oft genug vor.
vorwärts allerdings hat natürlich den Vorteil, dass die Muskulatur standartmäßig leichter mit einkoppelt (im größeren Sinne), wenn man nur zur Seite geht, oder gar leicht nach hinten, ist man oft zu inaktiv, man muß dann trotzdem aktiv oder "nach vorne" abwehren, sonst berührt man den Ball im ungünstigen falle nur, reingehen würde er trotzdem, naja vielkeicht ist das ja ungefähr verständlich.
Kurze Rede usw:
Situationen mit Entfernungen+Flugkurven+Pfosten usw. üben, technisch einstudieren, Verhaltensweisen aber auch mit allgemeinen Prinzipien lernen (wie zum Pfosten drehen, wie kollidieren, Hand nach Abwehr zum Pfosten zum SChutz u.ä.)
Guckt mal wieder Fußball...




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