Man ist trotzdem der Ar*sch, wenn man unter 'ner Flanke durchsegelt und dann ein Tor fällt. *VerzweifelSchau*
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Nr. 3
Man ist trotzdem der Ar*sch, wenn man unter 'ner Flanke durchsegelt und dann ein Tor fällt. *VerzweifelSchau*
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Nr. 3
.....er trat in unser Leben wie ein Avocadosalat.
(H.M. Murdock)
ich hab genau das gleiche problem. bin mit 1,75 auch nicht der größte. in manchen situationen fehlt auch einfach das selbsbewusstsein.... ich denk man muss es einfach versuchen und nicht auf der linie kleben
Es geht nichts daran vorbei sich einfach mal zu trauen. Natürlich muss man dann mal Lehrgeld zahlen, aber sonst lernt man es nie. Mit der Zeit kommt dann die Sicherheit ganz von alleine.
Farblegende: Moderator | Privatperson
ja da hast du recht ich bin eigentlich sehr souverän wenns um flanken pflüken geht nur hab ich gemerkt wenn ich mir etwas unsicherer bin trau ich mich als nicht raus zu gehen.
hab mir aber mal überlegt ich probiers trotzdem was soll schon schief gehen??hatt ja vorher auch geklappt.
hab das auch so gelernt.
wichtig is das du wenn du nicht alzu groß bist dir ein gutes timing zulegst und an der sprungkraft arbeitest...trainiere einfach mit ein paar spielern flanken und versuch dich nur auf die flanke zu konzentrieren und das du immer dein knie mit hoch nimmst um dich zu schützen die angst legt sich dann etwas nur musst dus auch im spiel probieren dann wirst du erst für dich selbst sicherer
Kämpfe!!Es gibt nur einen Platz für dich!mit der Nr.1 auf dem rücken zwischen den pfosten!
Keine Frage, Transporter, das ist leider so!Zitat von The Transporter
Aber da muß man an sich feilen! Immer und immer wieder. Gerade in Freundschaftsspielen und Trainingspielen muß man darauf wert legen, es zu tun! M-an muß sich diese Sicherheit und das Selbstbewußtsein erarbeiten. Man darf aber nicht gleich den Mut verlieren, wenn es nicht klappt. Das muß man abhaken und neu versuchen.
Zur Not: drei Stürmer und 4 Abwehrspieler und einen Flankengott, sowie 10 Bälle. Dann bis zur Erschöpfung, Flanke umd Flanke, Eckball um Eckball. Und geht raus und mach alles platt. Es gibt keine Feinde, keine Freunde, es gibt nur Beute, und das ist der Ball. Hol Ihn dir, denn alle anderen wollen es auch.
Selbst mit 1,70 kannst du mit gestrecketen Armen so hoch steigen, wenn nicht höher als ein 2 Meter Mensch mit dem Kopf, und mit etwas Mut, der richtigen Technik und dem korrekten Timing ist man zur Stelle und kann den Ball sicher greifen oder Fausten.
Vergesst, daß man anderen weh tun könnte, sich oder andere verletzten könnte, konzentriert euch auf den Ball, seine Flugbahn und holt Euch das Ding.
Versucht alle Bälle im 5 Meter Raum und bis zum 11er zu bekommen.
Es ist schwer ein Greifer zu sein, man braucht ein sicheres Gespür, schneller Beine und das Herz des Tigers... daher traut euch. Raus und greifen!!! Habt den Mut und trainiert den Mut, trainiert Selbstvertrauen und dann wird es auch im Spiel, wenn Ihr euch bewußt werdet, daß Angst unwichtig oder nicht nötig ist, Ihr die Sicherheit spürt und die Technik sauber beherrscht. Dann ist der Strafraum im Spiel euer Revier und Ihr seit der Adler im Laufraum, der einem Wanderfa lken gleich den Ball wie ein Rebhuhn schlägt... sicher und unbarmherzig. Ihr seit bereit zu Töten!! Tötet, tötet die Chance des Gegners, packt Euch die Beute und beweist, wer im Strafraum das Sagen, ja die uneingeschränkte Macht ist: Der Torhüter!!!
Ballt die Faust und spürt, wie es sich anfühlt, der Tiger zu sein, der die Beute sicher geschlagen hat, und alle anderen wie feige Aasfresser aussehen läßt....
Geändert von Steffen (22.05.2007 um 18:27 Uhr)
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Sozusagen als Ergänzung zu Steffens letztem Beitrag und zum verdeutlichen der Wichtigkeit, sich die Flanken um jeden Preis zu holen.
Viele Torhüter kleben förmlich auf der Linie. Hintergrund ist der unterbewusste Gedanke, das Tor schützen zu müssen, wie es ja der Name "Torwart" bzw. "Torhüter" vorgibt. Dies führt dazu, dass tief in uns das Gefühl entstehen kann, wir würden das, von uns zu schützende Tor, im Stich lassen, sobald wir uns von dort weg bewegen. (der gedemütigte, verzweifelte Blick eines Torhüters, der eine Flanke unterlaufen hat und hilflos zum leeren Tor starrt, spricht Bände) So entsteht letztendlich die Angst zu versagen, wenn wir uns eine Flanke holen wollen. Im Gegensatz dazu haben wir, wenn wir auf der Linie bleiben und der Ball nach einer Flanke bei uns einschlägt zumindest das Gefühl alles getan zu haben, was wir konnten, da wir ja auf unserem Posten waren. Die Wechselwirkung dieser gegensätzlichen Gefühle ist es, was viele auf der Linie bleiben lässt.
Was aber tun, um das Problem zu lösen? Wir müssen uns darüber klar werden, was unsere Aufgabe ist. Wir müssen unser Tor schützen, das ist unsere Aufgabe; entscheidend ist dabei, dass wir alle Freiheiten, im Rahmen der Regeln, haben dies zu tun. Es bleibt also einzig uns überlassen, auf welchem Weg wir diese Aufgabe lösen. Diese Freiheit ist der grosse Vorteil, den wir haben; sie gibt uns das Recht, das zu tun, was wir für erforderlich halten. Niemand schreibt uns vor an welcher Stelle wir unser Tor verteidigen. Wenn ich bei einem Angriff meiner Mannschaft 20 Meter vor dem Tor stehe und dann noch 20 Meter nach vorne sprinte um einen Konter zu unterbinden, dann bin ich 40 Meter von der Torlinie entfernt, und was mache ich? Ich schütze mein Tor und sonst nichts. An dieser Stelle möchte ich an die vielen Torleute erinnern, die ganz allein in ihrer Spielfeldhälfte sind und wo stehen...an der 5er Linie, weil sie ja ihr Tor hüten müssen. Verdammt das Tor wird schon nicht umfallen und bisher hat auch noch niemand versucht mir das Ding während eines Spieles zu klauen. Es ist einzig der Ball von dem Gefahr ausgeht und je früher wir ihn haben, umso sicherer ist unser Tor, denn nur wenn wir ihn in Händen halten ist unser Tor wirklich sicher und wir erfüllen unsere wichtigste Aufgabe. Das muss uns bewusst sein, dies müssen wir verinnerlichen um die "Versagensangst" zu bekämpfen, die uns auf die Linie kettet.
Von wievielen Torleuten habe ich im Laufe der Jahre gehört, sie hätten mit dem Fangen hoher Bälle Probleme. Schaut man sich dies dann im Training genauer an, um die Probleme im Hinblick auf Technik und Timing zu analysieren, sind die Mängel oft weit geringer als bei anderen Bällen. Nur bei einem Flachschuss der in der Ecke einschlägt, entschuldigt man seine Mängel mit einem schlichten "unhaltbar" oder "unerreichbar" und macht sich weiter keinen Kopf darüber...denn, man war ja da, wo man glaubt hinzugehören, nämlich im Tor. Das angebliche Problem beim Fangen und der Verweis auf technische oder Timingprobleme, dient so bereits als Vorausentschuldigung für das Kleben auf der Linie, die eigentlich in der Angst begründet liegt, seinen Posten zu verlassen.
Von daher werdet euch eurer Aufgabe bewusst und holt euch den verdammten Ball. Klar muss die Technik und das Timing stimmen, aber das lässt sich trainieren.
Ich weiss sehr wohl, dass das Denken vieler Trainer, Mitspieler und Zuschauer, ebenfalls von dem "Im-Stich-lassen- Gedanken" geprägt ist, was häufig zu den Vorwürfen führt, die man sich einfängt, wenn man mal an einem Ball vorbeisegelt, nur das darf uns nicht stören. Und letztendlich, bekommen wir ein Tor, stehen wir meist ohnehin in der Kritik; dies übrigens zurecht, denn wenn wir ein Tor bekommen, haben wir unsere Aufgabe nicht erfüllt, da wir das Tor nicht verhindert haben.
Also arbeitet an euch und holt euch die verdammten Bälle, bevor sie euch jemand um die Ohren haut.
kann mich hier nur anschliessen...
Und wenn man dann bedenkt, dass es einfacher ist, sich die Flanke zu holen, als nen Volley oder nen Kopfball aus 5-Metern zu halten, verstehe ich nicht, wieso so wenige Torhüter sich auch mal von der Linie weg bewegen und sich die Flanke holen...
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !
Wie schon hier erwähnt ist es beim flanketraining wichtig diese in spielähnlichen situationen zu trainieren. denn was bringt es wenn jemand hohe bälle in den 16er schlägt und der torwart alleine dort ist und keiner ihn stört??
fü den anfang mag das ganz gut sein um auch das gefühl für diese bälle zu bekommen, aber dann wird es wichtig sein dies mit gegenspielern zu trainieren.
denn bei ecken z.B. herrscht reges treiben im 16er, und da muss man als torwart auch mal "mit dem kopf durch die wand" (3€ fürs phrasenschwein)
da ist es egal ob ein mitspieler oder ein gegner zu boden geht dabei.
das wichtigste ist du hast den ball oder zumindest die situation geklärt, nichts anderes zählt.
Danke, die Zahlung nimmt Paulianer entgegen!Zitat von Goaly1
Echt nicht? Dabei sind die nur in den Boden gesteckt, und keiner passt nachts darauf aufZitat von strigletti
Und im Spiel, wenn Du abgelenkt bist, dann...
Aber ich stimme voll und ganz zu.
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Ihr habt ja so Recht. Aber es ist schwer sich zu Beginn zu überwinden. Wie oft habe ich mir schon vorgenommen im Training möglichst zu probieren jede Flanken abzufangen? Und meistens blieb ich instinktiv auf der Linie kleben um mir danach selbst Vorwürfe zu machen... "Hättest du die nicht bekommen können? Warum riskierst du es nicht einfach mal?".
Wenn man sich einige Male überwunden hat, ist es sicherlich nicht mehr so schwer, aber man muss erstmal dazu kommen.
Farblegende: Moderator | Privatperson
also ich finde die beiträge gut man muss ich nur trauen rauszugehen und den ball zu fangen wenn man einmal im spiel eine flanke abgefangen hat dann hat man mehr selbstvertrauen und man versuchts dan auch die nächsten abzufangen
aber es ist schwierig ich hab das selbe problem auch ich bin auf der linie und im strafraum stark aber bei hohen bällen trau ich mich nicht dran diese abzufangen weil ich angst hab sie nicht zu bekommen aber man muss sich trotzdem trauen weil wenn man es nicht versucht dann lernt man es nie man kann sie auch mal nicht bekommen aber irgendwann wenn man es trainiert wird man besser und lernt es auch
Erstmal: Willkommen im Forum!!!Zitat von Christian s.1
So einfach ist es, wenn man nach vorne blickt....
Gute Einstellung: Nicht mit dem Schicksal hadern, sondern mutig nach vorne blicken und trainieren!!!
Also gestern beim Spiel mein altes Problem: Bei Ecken gehe ich einfach nicht raus. Doch gerade bei diesem Gegner ein verdammt großes Problem, da die Ecken sehr gefährlich waren.
Da wir weiterhin vorerst das Thema Ecken bzw. Flanken nicht im Training behandelt haben, hatte ich für dieses Spiel gewissermassen vorgesorgt und holte mir bei entsprechenden Situationen immer unsere kopfballstärkste Spielerin nach hinten. Mir ist bewusst, das dies jetzt nicht die beste Lösung ist, jedoch erstmal die geeignetste. Aber siehe da: Auf einmal war ich draussen und haute den Ball aus der Gefahrenzone - nachdem die Situation geklärt war, begriff ich erst, was ich da getan hatte. Auch merke immer mehr, dass es im Grunde nur eine Kopfsache ist und ich es eigentlich -anscheinend- ja kann.
Zitat von Steffen
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Zitat von Steffen
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Was für eine Feuerrede! *Daumenhoch* Sowas braucht man auch, finde ich. So eine Ansprache! Bei mir fruchtet sowas immer.
In Spielen, in denen es wirklich um alles geht und der Trainer(die Trainer, bei uns sind es zwei) ne gute Rede hält, klappt es bei mir auch immer gut.
Wenn wir aber gegen ne Beton-Truppe spielen und ich nur drei, vier Ballkontakte im Spiel habe, ist es ungemein schwer die Spannung immer zu halten.
-> Eins meiner größten Probleme... -.-
Die Qualität des Breierzeugnisses ist reziprok proportional abhängig von der Quantität der partizipierten Köche.
mit diesem Problem bist du nicht alleine...
Das selbe sagte Jens Lehmann am Samstag Abend im ZDF Sportstudio...
*smile*
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !
Ich glaube, es ist nicht wichtig, im Spiel immer eine Spannung zu halten.
Das geht auch gar nicht.
Bedneke, was es heißen würde, 2 Stunden voll konzentriert Auto zu fahren.
Nee, man muß meiner Philosophie nach die Spannun gezielt einschalten können und gezielt auch wieder entspannen können.
Dann passt es schon. Aber es ist gut, wenn man sich in bestimtmen Momenten an ein paar Bildern festhalten und erinnern kann, die dann helfen, die Spannugn für dne Moment wieder aufzubauen.
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
ich denke schon ,dass man das ganze Spiel voll dabei sein muss und eine gewisse Spannung haben MUSS...
In der Pause kannst du ja kurz "abschalten" und dann beim Anpfiff bist du wieder voll da...
So ist es bei mir zumindest...
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Ich kann mich da nur Steffen anschließen, über 90 Minuten bzw. 2x 45 Minuten die Spannung zu halten ist fast unmöglich und auch in gewisser Weise unnötig. Wichtig ist, dass man voll konzentriert bei der Sache ist, wenn der Gegner in Ballbesitz ist. Ich für meinen Teil versuche, wenn wir im Angriff sind (Ball in des Gegners Hälfte) gezielt abzuschalten und auch mal mit der abwehr zu sprechen. Bei Ballverlust schalte ich dann wieder um und wenn der Gegner in unsere Hälfte vorstößt bin ich wieder voll konzentriert. Man sollte stets das Spiel verfolgen, aber es gibt immer Situationen in denen man abschalten kann. Im letzten Saisonspiel (vorletzten Sonntag) war ich in den ersten 30 Minuten nur am Ball, wenn ich diesen zum abstoß holen durfte. Als dann aber nach 30 Minuten der Gegner aus 20 Metern draufhielt war ich dennoch voll bei der Sache. Wie gesagt bei eigenem Angriff schlate ich mehr oder minder in die Beobachterrolle und fahre so sehr gut.
auch hier muss jeder seinen Weg gehen...bzw das machen, was das Beste ist für einen...
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