Keine Frage, Transporter, das ist leider so!Zitat von The Transporter
Aber da muß man an sich feilen! Immer und immer wieder. Gerade in Freundschaftsspielen und Trainingspielen muß man darauf wert legen, es zu tun! M-an muß sich diese Sicherheit und das Selbstbewußtsein erarbeiten. Man darf aber nicht gleich den Mut verlieren, wenn es nicht klappt. Das muß man abhaken und neu versuchen.
Zur Not: drei Stürmer und 4 Abwehrspieler und einen Flankengott, sowie 10 Bälle. Dann bis zur Erschöpfung, Flanke umd Flanke, Eckball um Eckball. Und geht raus und mach alles platt. Es gibt keine Feinde, keine Freunde, es gibt nur Beute, und das ist der Ball. Hol Ihn dir, denn alle anderen wollen es auch.
Selbst mit 1,70 kannst du mit gestrecketen Armen so hoch steigen, wenn nicht höher als ein 2 Meter Mensch mit dem Kopf, und mit etwas Mut, der richtigen Technik und dem korrekten Timing ist man zur Stelle und kann den Ball sicher greifen oder Fausten.
Vergesst, daß man anderen weh tun könnte, sich oder andere verletzten könnte, konzentriert euch auf den Ball, seine Flugbahn und holt Euch das Ding.
Versucht alle Bälle im 5 Meter Raum und bis zum 11er zu bekommen.
Es ist schwer ein Greifer zu sein, man braucht ein sicheres Gespür, schneller Beine und das Herz des Tigers... daher traut euch. Raus und greifen!!! Habt den Mut und trainiert den Mut, trainiert Selbstvertrauen und dann wird es auch im Spiel, wenn Ihr euch bewußt werdet, daß Angst unwichtig oder nicht nötig ist, Ihr die Sicherheit spürt und die Technik sauber beherrscht. Dann ist der Strafraum im Spiel euer Revier und Ihr seit der Adler im Laufraum, der einem Wanderfa lken gleich den Ball wie ein Rebhuhn schlägt... sicher und unbarmherzig. Ihr seit bereit zu Töten!! Tötet, tötet die Chance des Gegners, packt Euch die Beute und beweist, wer im Strafraum das Sagen, ja die uneingeschränkte Macht ist: Der Torhüter!!!
Ballt die Faust und spürt, wie es sich anfühlt, der Tiger zu sein, der die Beute sicher geschlagen hat, und alle anderen wie feige Aasfresser aussehen läßt....




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In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
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