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Thema: Wie kann ich bei hohen Bällen sicherer werden?

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  1. #1
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    Ich kann mich da nur Steffen anschließen, über 90 Minuten bzw. 2x 45 Minuten die Spannung zu halten ist fast unmöglich und auch in gewisser Weise unnötig. Wichtig ist, dass man voll konzentriert bei der Sache ist, wenn der Gegner in Ballbesitz ist. Ich für meinen Teil versuche, wenn wir im Angriff sind (Ball in des Gegners Hälfte) gezielt abzuschalten und auch mal mit der abwehr zu sprechen. Bei Ballverlust schalte ich dann wieder um und wenn der Gegner in unsere Hälfte vorstößt bin ich wieder voll konzentriert. Man sollte stets das Spiel verfolgen, aber es gibt immer Situationen in denen man abschalten kann. Im letzten Saisonspiel (vorletzten Sonntag) war ich in den ersten 30 Minuten nur am Ball, wenn ich diesen zum abstoß holen durfte. Als dann aber nach 30 Minuten der Gegner aus 20 Metern draufhielt war ich dennoch voll bei der Sache. Wie gesagt bei eigenem Angriff schlate ich mehr oder minder in die Beobachterrolle und fahre so sehr gut.

  2. #2
    torwart.de-Team Avatar von Schnapper82
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    auch hier muss jeder seinen Weg gehen...bzw das machen, was das Beste ist für einen...
    In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
    Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
    Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !

  3. #3
    Internationale Klasse Avatar von JSG Titan
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    Jo das thema hab ich auch im Thread "Konzentration" (kA wie man verlinkt ;-))

    Wir ham in unserer Mannschaft auch einen, der is 1,90 und 90 kilo schwer und haut einfach alles weg unser Kopfballmonster. Von daher brauch ich manchmal gar nicht rauszugehen und ich glaub diese Einstellung hat mich jetzt zu so einem Hampelmann gemacht bei flanken oder ecken. aber auch schon letztes jahr hatten wir inner a jugendn einen turm, mir fehlen also fast 2 jahre erfahrung für hohe 16er bälle um es mal brutal auszudrücken. Aber hier im Forum hilft das schon und bis jetzt hab ich mich nicht wirklich auf Kolision mit unserm Turm eingelassen, mit einem lauten "Torwart" wird die Abstimmung hoffentlich in der Vorbereitung gut werden....

  4. #4
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Hi Schnapper,
    klar, jeder macht sein Ding. Man kann nun darüber streiten, wo die Spannung anfängt und wo diese aufhört.
    Vielleicht meinen wir auch das Gleiche, legen nur einen anderen Maßstab an..... das vermute ich sogar fast.
    Denn jeder ist beim Spiel voll dabei, doch diese gewissen Spannung, die haben die meisten eigentlich nur, wenn der Gegner im Ballbesitz ist.
    Die andere Phase wird nicht als Anspannung empfunden... daher kann es gut sein, daß wir hier über das Gleiche reden, nur das der Begriff "Spannung" hier unterschiedlich gedeutet/ausgelegt wird.
    Den auch beim Autofahren sind wir auch immer konzentriert und dabei, aber einige Sachen empfinden wir nicht mehr als so 'Anspannend'....
    Verstehst Du?
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  5. #5
    torwart.de-Team Avatar von Schnapper82
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    okay, ist ist schwer zu sagen, wo "Spannung" anfängt...
    also ich bin 90 Minuten unter Strom...in meiner eigenen kleinen Torwart Welt sage ich einfach mal...
    Klar kannst du, wenn der Ball weg ist oder dein eigenes Team im Angriff ist einmal durchatmen oder so...aber trotzdem bleibt eine gewisse Spannung bestehen...so ist es bei mir zumindest
    In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
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  6. #6
    Internationale Klasse Avatar von strigletti
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    Ich denke man sollte zwischen einer Grundanspannung und Anspannungsspitzen unterscheiden. Kaum jemand dürfte in der Lage sein, in Sekunden die Konzentration von 0% auf 100% hochzufahren. Ich denke es gibt die Grundanspannung, die so bei etwa 70 - 75% liegt und die dann situationsabhängig auf 100% hochgefahren wird. Selbst wer innerhalb eines Spiels aktives Entspannen betreibt, senkt die Konzentration nicht auf Null, sondern verlagert diese kurzzeitig und gezielt gesteuert weg vom Spielgeschehen hin zu einem anderen Punkt, um dann wieder zu seiner Aufgabe zurückzukehren.

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