wie darf ich mir dein "auf den gegner zurutschen" vorstellen? klingt eigenartig![]()
wie darf ich mir dein "auf den gegner zurutschen" vorstellen? klingt eigenartig![]()
Langjähriger Hobbykeeper
^^ ja wenn ich aufm asche platz rauskomme mach ich beine breit und arme nach oben oder rutsche halt seitlich aufn ball zu aber inner halle bremst mich irgendwas so das ich aufeinmal rolle^^ naja dann muss ich halt direkt aufn ball springen^^
Hallo Bluedragon,
in der Halle kann man eher ruschen, denn man rutscht nicht mit den Füssen in den Gegner, weil das Karten geben kann, und Beine breit ist keine gute Idee, ein Treffer in die Mitte ist auch mit Protektoren oft Aua... Also: Selbstschutz.
Daher geht man raus, und rutscht nicht rein, sondern wirft sich erst wenn es klar ist, und das macht man mit der Technik des schnellen Tauchens, so daß man seitlich vor dem Gegner auf der Körperseite zu liegen kommt, dabei sollten die Hände das kurze Eck zu machen...
Und so greift man sich den Ball.
Die Grätschtechnik, wie Sie Jens Lehmann und Oliver Kahn beim Rauslaufen anwenden, halte ich persönlich nicht für so optimal und bleibe bei der Standardtechnik, die bringe ich meinen Jungendlichen bei.
Man rutscht also auf dem Ascheplatz nicht in den Gegner, sondern wirft sich ihm vor die Füsse, ohne Rutschen.
In der Halle kommt es jedoch vor, daß man auf der Körperseite ein wenig auf den Gegner zugleitet, was viele Torleute ein wenig provozieren, aber auch nicht mehr Erfolg haben.
Also: Rutschen nicht wichtig, korrekte Technik macht es wieder und auch das sorgt dafür, daß man sich in der Halle nicht weh tut.
Bei korrekter Technik ist es egal, ob Rasen oder Betonboden.
Gruß,
Stef
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
hmmm dann weerd ich das mal anders versuchen danke für den tip
des hängt halt immer von der situtation ab, also am besten schaust du dir des von den bundesliga-torhüter ab! das müsste man jetzt an hand von video-material erklären! dieses schnell abtauchen würd ich dir nur empfehlen, wenn der gegenspieler sich den ball zu weit vor legt oder an dir vorbei will! diesen kräsch-sprung ( dein beine breit) mach ich generell wenn ich auf einen gegenspieler zu gehe und der dann abzieht, natürlich nur wenn ich die winkel so klein gemacht habe, dass mir das beine breit ausreicht das tor abzudecken! Also wenn man die techniken im richtigen moment anwendet, dann sehe ich da kein problem, aber dazu denke ich gehört ein wenig erfahrung, die man auch durch bundesliga schauen, (generell fussball schauen) erhalten kann^^
mfg dennis
Saison 06/07 Aufstieg in die Bezirksliga
Saison 07/08 Aufstieg in die Bezirksklasse
Schön formuliert, deswegen habe ich mich auch etwas gewundert. Allerdings ist es unvermeidlich etwas zu rutschen, wenn man sich aus vollem Lauf zum Ball hinwirft (siehe z.B. Cechs Verletzung).Zitat von Steffen
Ich persönlich benutze die Grätschen-Technik auch nicht, aber es kann sein, dass man dadurch dem Stürmer mehr Raum nimmt und ihn so mehr unter Druck setzt. Zweifelsfrei hat man auch Vorteile, wenn der Schuss flach kommt (kommt er ja in solchen Situationen meist)... Ob der Unterschied den Braten fett macht, kann ich allerdings nicht beurteilen.
Geändert von v0dka (06.03.2007 um 01:17 Uhr)
Langjähriger Hobbykeeper
Danke!
Sicher sind persönliche Erfahrungen im Rauslaufen, der sogenantnen Notabwehr wichtig, und dann kommt hinzu, welche Technik ein Torhüter bevorzugt.... und wenn er damit Erfolg hat, warum dann ändern?
Man kann etwas trainieren, ja, aber die Erfahrung wird hier Änderungen bewirken.... es bleiben dann nur bestimmte Grundregeln und Grundtechniken
Gruß,
Stef
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
dat mit dem bälle halten klappt ja langsam aber wie macht man dat "ich nenn es gern fliegen ohne sich selbst zu masakrierren??????mein lehrer sagt nämlich immer wenn du dich plumpsen lässt dat sieht voll so aus als ob du da gleiuch die knochen brichst.weil ich erst auf den gegner zu geh und dann fast voll in den spieler renn sodass der fast mitfliegt!!!!!dat soll man aber wohl net machn!!!!!
Ich bin erst seit gaaaaaaaaaannnnzzz kurzer zeit im Tor!!!!!!!!!!
ganz einfach du musst abtauchen wenn der gegner kommt geh auf den zu und tauch ab wenn du sicher bist das er es alleine macht wichtig ist allerdings das du nicht mit deinen beinen zuerst reingehst sondern mit deinem oberkörper weil das sonst als notbremse gewertet wird und das gibt dann 11 meter und wenn du das richtige "fliegen" meinst da musst du dir ne eigene lande technick aussuchen am besten eine die nicht so weh tut aber en tipp von mir wenn du landest stütz dich nicht mit den händen ab sonder versuch mit der kompletten seite den aufprall abzufangen das tut nicht so wehZitat von Torwartmaus
![]()
mein trainer: ,,Das runde soll zwar ins Eckige. Aber nicht bei dir!!!"
Trikonummer: 1
Handschuhe : Uhlsport
Schuhe: Nike Air Zoom Total 90 F.G.
Liga: Oberliga
Tabellenstand: 12
Saisonziel: Oberliga halten
Naja, den Tipp mit den Torwarttechniken hast Du ja schon bekommen, nur ist da nichts vom "Fliegen" drinne!Zitat von Torwartmaus
Das kann man schwer erklären, denn man muß es erlernen. Dabei zählen so Begriffe wie Bodenspannung, Übergreifen, Abrollen dazu, weil diese beim Fliegen relevant werden.
Dazu braucht man einen Trainer, der die Techniken kennt und Dir beibringen kann.
Der muß selbst keine Torwartleuchte sein, so wie ein Boxtrainer selbst kein guter Boxer sein/gewesen sein muß, sondern er muß es dir beibringen können und deine Fehler sehen und korrigieren können.
Prinzip des Fliegens:
Stemmschritt in Richtugn auf den Ball, kräftiges Abdrücken mit dme Sprungbein und Anziehen des vom Ball abgewandten Beins bei gleichzeitiger Streckung der Arme Richtung Ball.
Die der Sprungrichtung entsprechende Körperseitenmuskulatur wird angepsannt, so daß sich der Körper in eine seitliche Beugung begibt, die Bogenstannung.
Mit der richtigen Hand zum Ball gehen, sichern oder ablenken. Beim Sichern muß nun im weiteren Fallen die andere Hand zum Greifen nachgezogen werden, so daß ein Beidhändiger, sicherer Griff entsteht.
Nun geht Ball zuerst zu Boden, gefolgt von Unterarmen, Oberarm und Schultern, dann folgen Oberkörper, Hüfte und Beine in einer leichten, lockeren Rollbewegung.
Springt man, und plumpst zu Boden, ist die Bogensapnnung nicht richtig, es erfolgt auch kein Abrollen, was zu Verletzungen in Form von Stauchungen und Prellungen führen kann.
Daher ist das Erlernen der korrekten Technik essentiell, schon allein als Schutz gegen Verletzungen.
Und hier im Forum kann man das nicht tun, es ist zu Praktisch.
Wie von den vorrednern schon erklärt, keine gute Idee! Denn so etwas kann und würde sicherlich auch als Foul gewertet werden und das kann das vorzeitige Duschen bedeuten....weil ich erst auf den gegner zu geh und dann fast voll in den spieler renn sodass der fast mitfliegt!!!!!dat soll man aber wohl net machn!!!!!
Das Herauslaufen ist zwar immer eine Notabwehr, doch ist wichtig, daß man eben fast nie den Spieler umrennt oder bügelt... man will den Ball, nicht den Spieler.
Somit raus, Po runter, Tauchen und damit versuchen den Ball zu bekommen.
Spagat ist auch keine gute Idee, denn ein Treffer ins Zentrum ist egal ob man männlich oder weiblich ist, eine Sache die man nicht so rasch vergißt, im Gegensatz zum Atmen, welches wegen der Schmerzen meist stark eingeschränkt ist....
Daher auch hier: Richtige Technik, schon allein wegen Selbstschutz.... und entsprechender Dynamik
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)