Markus Pröll im Interview

"Kritik muss im Rahmen bleiben"

Markus Pröll kämpft bei Eintracht Frankfurt nach langer Verletzungspause um sein Comeback. Im Interview mit hr-online spricht der Torwart über seine sportlichen Perspektiven, den Tod von Robert Enke und die Konsequenzen daraus.

Erschienen am Montag, dem 16.11.2009 in HR Online


Seit 2003 steht Markus Pröll beim Frankfurter Fußball-Bundesligisten unter Vertrag und ist damit hinter seinem Torhüter-Kollegen Oka Nikolov (seit 1993) das Urgestein im Kader der Hessen. Doch so richtig rund läuft es für den 30-Jährigen schon lange nicht, immer wieder warfen Verletzungen den Rheinländer zurück. Zuletzt zog sich Pröll Anfang September bei einem Benefizspiel auf der Flucht vor Autogrammjägern eine Schultereckgelenkssprengung zu.

Sie sind vergangene Woche wieder ins Training eingestiegen. Wie geht es Ihnen?
Ich bin im Aufbautraining und trainiere seit fünf Tagen mit Andy Menger (Torwarttrainer von Eintracht Frankfurt; Anm. d. Red.). Es besteht noch ein muskuläres Defizit. Aber ich bin auf dem besten Weg das aufzuholen. Das bisherige Training macht mich sehr optimistisch, ich sehe wieder Licht am Ende des Tunnels. [...]

Kompletter Artikel: http://www.eintracht.de/aktuell/pressespiegel/28777/
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