@Steffen
Die Übungen hören sich sehr gut an und die Powerjoints kenne ich sogar bereits.
Frag mich nur wie oft ich die Übungen machen sollte in einer Woche?
@Steffen
Die Übungen hören sich sehr gut an und die Powerjoints kenne ich sogar bereits.
Frag mich nur wie oft ich die Übungen machen sollte in einer Woche?
"Das ganze Stadion wird gegen uns sein. Ganz Deutschland wird gegen uns sein. Etwas Schöneres gibt es gar nicht."
Oliver Kahn
Hi Meister,
ganz einfach:
Einmal pro Woche am Wochenstart macht man Kraft und Kondition, da ist die Sandgrube und die Rennerei angesagt.
Am zweiten Training vor dem Spiel macht man dann 1-3 Powerjoints höchstens, um nicht auszupowern.... denn man muß ja fit bleiben.
Ich kann ja mal ein Wochentraining zusammen stellen, wir trainieren Monatg, Dienstag, Donnerstag und ab und an Freitags. Wenn's bockt, kann ich da mal erklären, was ich so mache.
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Das ist natürlich ein Vorteil wenn man so oft trainiert. Ich trainiere mit der Mannschaft am Dienstag und Donnerstag (da wird eh nichts für den Torwart gemacht) und ab und zu mal am Mittwoch mit meinem Jugendtrainer der Torwarttraining mit mir macht (er hat zwar keine Ahnung, aber er kann immerhin gerade auf das Tor schießen). Da hat man dann aber nur eine Stunde Zeit "alles" zu machen.
Farblegende: Moderator | Privatperson
Wer geht denn heute noch in die Sandgrube?^^Zitat von Steffen
Also mein TW-Trainer, der bei weitem nicht Ahnungslos ist behauptet ganz klar, dass die Zeiten von Sandgruben und gnadenlosem Powern bis zum geht nich mehr klar vorbei sind. Es kommt nicht auf die Vielzahl und den körperlichen Kraftaufwand an, sondern vielmehr auf das konzentrierte Training bei dem man auch Zeit hat sich über seine Bewegungen im Klaren zu sein
SV HÜSTEN 09
Größter Vereinserfolg: 1929 Teilnahme an der höchsten deutschen Spielklasse!
Besondere Highlighte: 1931 wurde der mehrfache französische Fußballmeister Racing Club Paris 4:0 in Hüsten geschlagen.
"In der Gauliga Westfalens hat Hüsten in den kommenden Kämpfen keine schlechte Rolle gespielt. Höhepunkte waren die Spiele gegen Schalke 04. Schon 1934 gewannen die 09er das Punktspiel gegen den späteren Deutschen Meister in Hüsten mit 2:1."
Naja Power ist schon wichtig, man muss nur die richtige Mischung findenZitat von SV-Keeper
. Wir trainieren alle 2 Wochen immer mit Medizinbällen und das bringt viel Power für die Arme und Oberkörper.
"Das ganze Stadion wird gegen uns sein. Ganz Deutschland wird gegen uns sein. Etwas Schöneres gibt es gar nicht."
Oliver Kahn
Die Frage ist eher: Wer hat noch eine Sandgrube???Zitat von SV-Keeper
Aber Sand ist schon echt klasse für's Training! Oder im Sommer mal mit der ganzen Truppe an die See und Beachsoccer spielen... Macht zudem auch noch Spaß!
Hallo,Zitat von SV-Keeper
das kann alles sein, es gibt ja mehere 'Stilrichtungen' des TW - Trainings.
Wenn ich trainiere im Sand, dann geht es hier wirklich um die schnelle Intervall Kondition, und bevor ich versuche, hier einen Parcours aufzubauen, gehe ich in den Sand, und erreiche minimalistisch gesehen das Gleiche nur mit weniger Aufwand, leider auch mit weniger Spaß.
Ich würde es auch gern anders machen, aber haste nicht, dann mußte improvisieren.
Und um die Beine zu kräftiigen, gibt es nichts, was besser ist, als der Sand.
Das gibt jede Menge Kondition und jede Menge Kraft, völlig ohne Maschinen und Kram.
Aber allein mit Technik kommt der Beste Torwart nicht weit. Er braucht Kaft, das machen die Profis in der Muckibude.
Er braucht Kondition, also ab aufs Fahrrad und in die Laufschuhe
Er braucht Intervallausdauer, also Zirkeltraining, Intervall-Läufe, spezielle Übungsformen
Und dann zum Schluß kommt die Technik. Das ist wie bei einem Diamanten. Du mußt Schleifen, Schleifen, Schleifen und dann immer wieder Polieren, Polieren, Polieren...
Und ich bin der festen Überzeugung: Ein Torwart mag vielleicht keine 15 Kilometer so rennen können, wie ein offensiver Mittelfeldspieler, aber er packt es.
Doch beim Zirkeltraining, da muß der Torwart die Nase vorn haben, denn das ist sein Metier: Intervallausdauer
Und so sind viele Übungen aufgebaut: Power, Lokcer, Power, Locker... immer schön im Wechsel.
Danach ist man auch platt, aber eben anders platt, als wenn man 30 Minuten Leistung im 2/3 Bereich geben mußte und erst am Ende auf über 3/4 hoch mußte....
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Zitat von Steffen
ich gebe Steffen hier absolut recht...
Im Sand holst du dir richtig Power und es macht auch noch Spass...wenn du die richtigen Übungen machst im Sand.
Die Muckibude muss auch sein...auch das macht richtig Fun...
Tja Ausdauerläufe mag ich nicht, aber meine 10 oder 15 km schaffe ich...langsam, aber ich schaffe sie...
Bei Intervallläufen bin ich vorne dabei...da kann mir kein Spieler was vormachen...und für die Technik habe ich 3 mal die Woche spezielles TW-Training.
Ich denke, die Mischung macht es...
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !
Zitat von Schnapper82
So ist es! Die richtige Mischung muß es sein, und man kann viele der Übungen im Sand machen, und dann geht dabei richtig die Post ab.
Nein, Sand ist schon in Ordnung, man muß es nicht machen, aber es hilft wie kein anderes Medium....
Nur man darf nicht hoffen, daß man nur mit Sandgrube weiter kommt. Es ist die Mischung, und gerade Technik mache ich im Sand unheimlich gern, weil es kein Verletzungsrisiko gibt, jedenfalls nicht so hoch wie auf dem Rasen/Hartplatz.
Gerade beim "Polieren" ist es wichtig, den Torhüter zu schonen, aber trotzdem bedingungslos Technikfehlerchen auszumerzen.
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Absolut richtig, die Sandgrube hat ganz klar ihre Vorteile. Beim Techniktraining aufgrund des geringeren Verletzungsrisikos nahezu unverzichtbar und ausserdem erfordert der weiche Untergrund einen höheren Kraftaufwand beim Durchführen von Bewegungsabläufen, ohne dass der eigentliche Ablauf verändert wird. Sicherlich lässt sich dieses Krafttraining auch im Studio durchführen, erfordert dann aber ein enormes Wissen über das Zusammenspiel der Muskelgruppen und ihr spezifisches Training. Der Vorteil des Sandkastens liegt darüberhinaus auch im neurologischen Bereich, da unser Körper, sich die stets wiederholende Muskelkontraktionsschemata (=Bewegungsmuster) gewissermassen "speichert" und so automatisiert, was einen schnelleren Bewegungsablauf ermöglicht.Zitat von Steffen
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)