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Thema: Torwarttechniken

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    Vielen Dank Steffen!
    Ich werde dann mal den Threadt mit dem Fahrgestell von Paulianer rauskramen...
    Wäre nett wenn du mir eine Sache noch beantworten könntest:
    Kann ich in der Halle ein paar Übungen machen die das Fahrgestell "einfahren"?
    Im moment ist unser Boden nicht gerade der beste und ich will versuchen ohne dieses Problem in die Rückrunde zu starten...




    LG

  2. #2
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    Zitat Zitat von Chrischi
    Vielen Dank Steffen!
    Ich werde dann mal den Threadt mit dem Fahrgestell von Paulianer rauskramen...
    Was ist mit meinem Fahrgestell?
    Farblegende: Moderator | Privatperson

  3. #3
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    Zitat Zitat von Paulianer
    Was ist mit meinem Fahrgestell?
    Ich meine mich zu errinnern, dass du mit Steffen über das "Fahrgestell" geredet hattest, deswegen dachte ich das es in einem deiner Threadts war.
    Steffen hatte dann dazu ein paar sehr gute Beiträge geschrieben.
    Das mit der Bier-Zelt Garnitur und dem Medizinball.



    EDIT: Habe den Threadt gefunden. *Klick* Und, ich habe mich geirrt....Aber ihr habt darüber geredet

  4. #4
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Ja, ham wir und da steht auch, was man machen kann.
    In der Halle: Eine flache Turnmatte und einen Kasten... Der Kasten darf ungefähr Hüfthoch sein... Also Hopp! Kniestand neben dem Kasten auf dem Boden, Bogenflug über den Kasten zum Medizinball auf der Matte...
    Und wenn man Bock hat, läßt man sich Bälle werfen, dann im Hechtsprung über den Kasten aus dem Kniestand. Bälle sollen nur ein klein wenig höher als der Kasten geworfen werden und minimal neben den Kasten, so kann man den Ball am Besten greifen und kommt am rundesten drüber....
    5 Stück höchstens, dann pause.... lockern, ausruhen, verinnerlichen. Nicht zuviel machen.
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  5. #5
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    Ich habe mal eine Frage. Bei harten flach geschossenen Bällen in die Ecke, mache ich einen Sidestep, springe dann ab und fliege relativ dicht über den Boden. Nun habe ich aber bei einigen Bundesligakeepern gesehen, dass sie weniger gebückt in diese "Flugphase" starten. Dementsprechend mehr Abstand zum Boden liegt bei diesem Tauchflug vor und sie strecken ihren Arm nach unten in angeln den Ball raus. Ich habe mir überlegt, dass ich bei meiner flacheren Variante den direkteren Weg zum Ball gehe. Da wiederrum verstehe ich viele Profis nicht. Warum machen die das? Hat es vielleicht einen Kraftvorteil im Bewegungsablauf? Also, dass man bei einem höher angesetzten Sprung mehr Schwung mitnehmen kann?
    Ich bitte um Hilfe!

    Danke

    MfG
    ...



  6. #6
    torwart.de-Team Avatar von Steffen
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    Mörv,
    wer sagt denn, daß die Profis es richtig machen?
    Schau es Dir doch mal genauer an. Viele Profils springen eher rückwärts, als vorwärts, viele springen bei tiefen Bällen zu hoch ab... oft halten diese zwar die Bälle, aber ist es, vom Standpunkt des Trainings und des Aspuichs an die Technik, also mit den Augen des Torwarttrainers gesehen, damit richtiger?

    Es ist daher völlig korrekt, den Ball seitlich, nach vorn gerichtet anzugehen. Es ist auch korrekt, ggf. das entlastete Bein im letzten Moment im Boden zu verstemmen und zu strecken und sich so über dem Boden lang zu machen, um einen aus dem unteren Toreck zu kratzen.
    Warum also mit einer hohen Flugbahn Zeit und kostbare Distanz verschenken? Denn der Bogenflug verschenkt Distanz.
    Bei halbhohen und hohen Bällen geht es noch, weil man so eine recht gerade Bahn zum Ball nimmt, die nach dem Erlangen des Balls erst im Scheitelpunkt sich wieder bogenförmig und hier oft steiler zu Boden neigt, so daß man recht wenig verschenkt... doch bei einem Strich über dem Boden, sorry. Allein der hohe Absprung nötigt doch die nun wirkende Schwerkraft, daß ich wieder runter muss, ich habe keine Chance, aktiv mit meiner Muskulatur zum Ball zu kommen oder eine Korrekturmöglichkeit meiner Richtung. Ich muss also wirklich mit den Armen angeln gehen, ein nicht gerade sicherer Aspekt.
    Aslo muss mein Körper auch runter und seitlich zum Ball, zudem muss ich als Torwart danach trachten, den Ball sicher unter Kontrolle zu bekommen, ja am Besten meinen Körper hinter den Ball zu bekommen, was nur geht, wenn mein Körper sich nicht über dem Ball befindet.

    Ihr schaut oft auf die Profis, da ist nett und auch schön. Aber Ihr denkt zu oft, daß diese perfekt sind.
    Denkt immer daran: Keines der Teams würde sich einen Torwarttrainer leisten, wenn es nicht an den Jungs immer und immer wieder was zu verbessern und zu optimieren gäbe.
    In Ihrer Spielklasse sind diese halt dann doch nur so gut wie ihr in Eurer und damit sind die ebenso anfällig für Fehler und brauchen Korrektur.

    Daher Mörv, machst alles richtig. Denk nicht immer, die anderen wären zwingend besser, nur weil Sie für Ihr Geld hart arbeiten und oft tricksen müssen...
    Lassen wir das, war nie eine Leuchte...

  7. #7
    Felix_2
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    Ich habe auch mal eine Frage.

    Ich sehe auch oft,das die Torhüter bei flachen bällen so halb nach vorne hechten.Wofür ist das Gut?

  8. #8
    Newcomer des Jahres 2008
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    Avatar von Mörv1992
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    Ok, danke Steffen. Ich habe ja nicht behauptet, dass es richtig ist, was die Profis machen, sondern habe gefragt, ob es richtig sei.
    Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied.

    Aber davon mal abgesehen. Warum korrigieren die Torwarttrainier ihre Schützlinge nicht? Ich habe das beschriebene Phänomen schon sehr oft beobachtet. An einem tiefen Tauchgang sollte doch nicht so viel allzu schweres dran sein!?

    *edit*: Immo, die meisten Torhüter springen immer nach vorne, weil sie so den Winkel verkürzen. Außerdem bekommt man mehr Kraft in einen Stemmschritt der leicht nach vorne ausgeführt wird.
    ...



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