Ich wäre froh, so früh anzufangenZurzeit drehe ich echt durch. Nur ins Fitnesscenter zu gehen reicht mir nicht.
Ich wäre froh, so früh anzufangenZurzeit drehe ich echt durch. Nur ins Fitnesscenter zu gehen reicht mir nicht.
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Na klar wäre man froh, wenn man sonst nicht weiss was man machen soll, ist bei mir ab nächster Woche auch so, da ich diese Woche noch Ferienarbeit mache. Allerdings werde ich jeden Tag entweder joggen oder ins Fitnesscenter gehen. Außerdem werde ich versuchen Nachmittags so viel wie möglich mit Freunden zu spielen oder einfach nur ein paar Schüsse auf das Tor zu bekommen. Das ist für mich die beste Vorbereitung auf die Saison, da mein bester Freund bei Arminia Bielefeld spielt und er mir so einige Bälle um die Ohren hauen kannZitat von Paulianer
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"Das ganze Stadion wird gegen uns sein. Ganz Deutschland wird gegen uns sein. Etwas Schöneres gibt es gar nicht."
Oliver Kahn
Klar, das ist natürlich gut. Ich würde auch schon auf den Platz gehen, Sprints und Koordinationübungen machen und z.B. Abstöße üben. Leider sind aber alle unsere Plätze gesperrt weil sie erneuert werden. Also bleibt mir noch Fitnesscenter und Joggen...
Farblegende: Moderator | Privatperson
Gibt es denn bei euch keinen Bolzplatz oder eine große Wiese. Wenn ich langeweile habe, ziehe ich mir meine Fußballschuhe an und geh hinter´s Haus, wo eine 100mx50m große Wiese ist, und übe einfach Abstöße, Abschläge oder Abwürfe.Zitat von Paulianer
"Das ganze Stadion wird gegen uns sein. Ganz Deutschland wird gegen uns sein. Etwas Schöneres gibt es gar nicht."
Oliver Kahn
Nicht in der direkten Umgebung. Wohne direkt in der Stadt und da gibt es außer der Sportanlagen keine geeigneten Grünflächen. Abgesehen davon, dass ich nur einen Ball habe, der nichtmal ausreichend ist![]()
Farblegende: Moderator | Privatperson
Dann ich froh, daß ich mich mit Bällen zudecken kann.^^Zitat von Paulianer
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.....er trat in unser Leben wie ein Avocadosalat.
(H.M. Murdock)
Moinsen,
also bei uns geht es ab 8.7. los.
Der Abstieg Bezirksoberliga in die Bezirksliga hat natürlich auch personelle Konsequenzen, mein Torwart z.B. verläßt den Verein.
Die nachrückenden und neu hinzukommenden Torleute kenne ich zwar, die nachrückenden habe ich schon trainert, aber trotzdem muß man eine neue Mannschaft zusammen schmieden.
Ziel: Der Wiederaufstieg.
Das wird meiner Meinung nach nicht sofort möglich sein und werden, aber nach ein zwei Jahren dürfte das wieder drinne sein.... nur ob viele so viel Geduld haben?
Tja, was machen die Torleute?
Also Montags ist Grundkonditionsarbeit angesagt, also viel Laufarbeit gepaart mit fußballerischem Grundverstand, also Ball/Fußarbeit. Das kann der Torwart getrost Handschuhe zu Hause lassen.
Dienstangs geht es dann in den ersten drei Wochen richtig zu Sache, weil man für diesen Tag die stärkste Ermüdung lauf Leistungskurve einplanen kann, und Donnerstags macht man dann eben lockerer, damit die Erholung nicht wirklich stark gestört wird, aber man bestimmte Dinge und Bewegungen nochmals verinnerlichen und damit intensivieren kann.
Wochenends sind dann meist Test/Vorbereitungsspiele.
Ab der dritten Woche machen wir dann auch Dienstags nicht mehr so wild, dafür eher gezielte Übungen, also nicht mehr so allgemein, sondern dann mal gezielt einzelne Muskelgruppen und Grundlagenformen, um Kraftausduaer, Schnellkraft und Beweglichkeit zu fördern und dann schleifen wir Donnerstags an den Bewegungsformen, so daß in den 6-8 Wochen bis Saisonstart eigentlich die Technik sitzen sollte und der Torwart wieder schnell genug ist, ausdauernd ist und gut gerüstet für die neue Saison.
Ab August steht dann mein Trainerlehrgang an, der mich zwar nicht vom TW Training abhält (ausser eine Woche im September) aber auch gemacht werden will.
Zur Vorbereitung:
WEnn Ihr auf'n Bolzplatz geht, seit bitte vorsichtig. Zieht lieber mal zurück und kickt, um Euch zu bewegen, nicht um irgendwie zu powern.
Wollte Ihr powern, dann trefft Euch mit ein paar Leuten, Zelt auf dem Gepäckträger und fahrt mal eine Woche durch Deutschland. Setzt das Pensum am ersten Tag auf 60 Kilometer, dann auf 80 Kilometer, dann 100 Kilometer pro Tag. Nach vier Tagen könnt Ihr durchgehend Etappen von 200 Kilometern anstreben....
Wer z.B. in Stuttgart wohnt, kann mal als Ziel den Bodensee anstreben, die Münchner können mal richtig Nürnberg / Oberfranken aufbrechen, oder rüber nach der Schwäbischen Alb reisen... unsere Norddeutschen sollten sich mal Richtung Berlin/Brandenburg aufmachen und wer in der Mitte wohnt, der kann sich nach allen Ecken umsehen. Ja, die Stuttgarter könnten sogar mal bis rüber ins Elsass kommen, nette Ecke. Dank Zelt seit Ihr flexibel und für die Grundausdauer, glaubt mir, nach einer Woche fahrt Ihr morgens Brötchenholen, 20 Kilometer zum Warmwerden und Abends nach 200 Kilometern fahrt Ihr auch noch zur Pizzeria.... Die Pumpe läuft ruhig und locker und Eure Beine sind fit ohne Ende.
Ihr braucht kein Tour de France Tempo anzustreben, 200 Kilometer sind 10 Stunden bei einem Schnitt von 20 km/h, das ist nicht soooo wild. Aber es konditioniert.
Wer darauf keinen Bock hat, kauft Euch bei eBäh oder sonst wo einen Judoanzug und geht auf die Judomatte Euch balgen.
Jedes Bodenrandori wird Euch den Schweiß als allen Löchern pressen, wenn Ihr Euch da ein wenig reinhängt. Fitness und Schnellkraft werden dick trainiert, und es werden wirklich alle, alle Muskeln trainiert, die da sind.
Aber Ihr müßt Euch dann dort richtig reinhängen.
Ich kann daher Fahrradtouren für die Grundausdauer sehr empfehlen, insbesondere wenn man länger unterwegs ist, damit sich ein Effekt einstellt.
Und Judo dann, damit Kraft und Schnellkraft eine schöne Grundlage bekommen....
Zum Entspannen: Geht Schwimmen. 2000 Meter, locker, flockig, ziel ist ankommen und nicht die Zeit. Auch das trainiert die Kondition und hilft Euch, bestimmte Muskel zu entspannen. Dann Sauna, besucht diese, es hilt prima, Schlacken aus dem Körper zu spülen.
Achtet auch auf Eure Ernährung, weniger Cola, mehr Wasser und Fruchtschorlen.
Wenn Ihr die Chance habt, besucht den Masseur, lasst Euch lockern und die Muskeln geschmeidig machen.
Wenn es geht, macht es zusammen, denn so bildet sich ein Gruppeneffekt, der sich immer positiv auswirkt. Plant es auch und zieht es durch, lernt wieder den inneren Schweinehund an der kurzen Leine zu halten....
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
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