Und wieder der Direktlink.
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Geändert von th.jack (05.08.2008 um 21:45 Uhr)
Bei dieser Übung handelt es sich um eine Koordinationsübung und nicht, um spieltaktisches Verhalten bei freier Schussbahn des Gegners im eigenen 16er. In der Realität ist dieser Bewegungsablauf oft gefordert, z.B bei einer Ecke oder Flanke. Der Torwart will sich die Flanke 7- 8 Meter vor dem Tor holen - jemand kommt - wider Erwarten- noch dazwischen und der Ball wird per Kopf geklärt - der Torwart bricht sein Herauslaufen ab und befindet sich nun, von Feldspielern umringt, 6 Meter vor dem Tor. Was jetzt? Logischerweise Rückwärtsbewegung und zwar schnellst möglich, da der Gegner 18 Meter vor dem Tor in Ballbesitz ist. Diese Rückwärtsbewegung wird sicher nicht mit nach vorne gebeugtem Oberkörper durchgeführt, da der dadurch verlagerte Schwerpunkt einer schnellstmöglichen Rückwärtsbewegung des Torwarts entgegensteht. Eine ähnliche Situation kann übrigens auch entstehen, wenn der Torwart beim Versuch an den Ball zukommen, abgeblockt wird. Das sollte einem Torwart zwar nicht passieren, kommt aber dennoch durchaus mal vor; denn wie man weiss, nicht jede Spielsituation entwickelt sich dazu, das Leben dem Torwart einfach zu machen.Zitat von th.jack
Stell dir vor, du gehst in dich - und keiner ist da
Wer glaubt es reicht, wenn man bis zum Umfallen kämpft irrt sich...kämpfe darum Aufzustehen!!!
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Geändert von th.jack (05.08.2008 um 21:45 Uhr)
Andy Köpke ist keine Faschingstrainer. Der war Nationaltorwart, wurde Welt- und Europameister. Dem willst du dann erzählen wie man vernünftiges Torwartraining macht? Bringe es soweit wie er, dann kannst du es ja besser machen....ppf....Kritik an dem Nationelftorwartrainer.Zitat von th.jack
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Geändert von th.jack (05.08.2008 um 21:45 Uhr)
Zwei gute Gründe:Zitat von th.jack
Zum einen hat man auch in der Naionalmannschaft nicht immer gerade genügend Spieler zur Hand, um komplexe Spielsituationen taktisch nachzustellen.
Aber vor allem: Jede einzelne Trainingsübung verfolgt ein konkretes Ziel und je aufgesplitteter man die einzelnen Ziele verfolgt, umso effektiver lassen sie sich erreichen; in diesem Fall geht es, um die Automatisierung eines Bewegungsablaufes. Die Kunst eines Trainingsaufbaus liegt doch darin die Inhalte gezielt anzugehen und dann die einzel erworbenen Fertigkeiten zu einem Gesamtkomplex zu verschmelzen.
Stell dir vor, du gehst in dich - und keiner ist da
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Geändert von th.jack (05.08.2008 um 21:45 Uhr)
Um den Bewegungsablauf zu trainieren, brauchst du nur einen, der den Ball wirft oder schiesst. Das was du auf dem Video siehst, zeigt das Training des Bewegungsablaufes und wurde zu Demo-Zwecken gedreht. Also hat alles seine Richtigkeit. Mit deiner zitierten Antwort gibst du im Prinzip zu, dass dieser Trainingsteil richtig durchgeführt wird - ganz im Gegensatz zu deinen anfänglichen Behauptungen.Zitat von th.jack
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