Wow, das ist eine der ersten Sachen gewesen, die ich gelernt habe gezielt zu vermeiden.![]()
Wow, das ist eine der ersten Sachen gewesen, die ich gelernt habe gezielt zu vermeiden.![]()
Die Qualität des Breierzeugnisses ist reziprok proportional abhängig von der Quantität der partizipierten Köche.
Die Viedeos 1 + 2 sind beide richtig. Sie zeigen die korrekte Technik für die Aufnahme von zwei verschiedenen Schüssen. Bei einem Video kommt der Ball frontal auf den Torwart, beim anderen Video leicht seitlich versetzt. Beide Bälle werden korrekterweise mit unterschiedlicher Technik aufgenommen.
Die Technik auf dem dritten Video ist, wie ihr ja auch sagt nicht ganz ungefährlich, da der Ball schnell mal durchrutscht.
Stell dir vor, du gehst in dich - und keiner ist da
Wer glaubt es reicht, wenn man bis zum Umfallen kämpft irrt sich...kämpfe darum Aufzustehen!!!
Auch bei flachen Bällen auf den Mann nehme ich ein Bein seitlich, damit der Ball mir nicht durch die Beine rutscht.Zitat von strigletti
Die Technik die Bei dem zweiten Video gezeigt wird ist sehr unsicher, wenn der Ball mal kurz vorher verspringt rollt er stumpf an den Beinen vorbei.
Zu Technik 3:
Da würde ich gern mal wissen, was der BundesTwT dazu sagt...
Zu Technik 1:
Kann jeder machen wie er will, aber schaut man sich das Knie an, stellt man fest wie schwer verdreht das Knie ist.... Das belastet nicht umsonst die Knie der Torleute, und viele vermuten daher auch die defekten Knie insbesondere bei 'altgedienten Torleuten'....
Zu Technik 2:
So ähnlich bringe ich das meinen Leuten bei....
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Mir wurde es bei der Niedersachsenauswahl aber gezeigt wie bei Nr.1. Und auch jeder andere Trainer sagte es mir. Stützpunkt, Kreisauswahl, eigener Trainer (ehemaliger Bundesligaspieler), Torwarttrainer. Also die 2. Variante ist für mich absolut zu riskant. Steffen, ich weiß das du sehr vie Ahnung von den medizinischen Dingen hast, und daher sehr auf die gesundheitliche Sache bei solchen Techniken achtest, dennoch ist die 1. Variante die sichere.Zitat von Steffen
Mir wird es so wie bei Nummer 2 gezeigt, und wenn man des richtig macht, wo soll der Ball bitte durchrutschen??
Man nimmt ja den Ball wie eine Schaufel von unten entgegen,drückt ihn an die Brust und lässt sich nach vorne drauf fallen. Der ball kann also schlimmstenfalls vorne wieder rauskullern, weshalb man dem Ball auch entgegengehen sollte.
Sehe daher keine Gefahr, dass der Ball durchrutscht, die Arme sind ja im Weg![]()
Wenn man die Technik sauber ausführt, gibt es natürlich nicht diese Gefahr. Allerdings reicht es in diesem Fall schon, wenn man die Ellenbogen ein wenig zu weit auseinander hat. Dann kann der Ball durchrutschen...
Farblegende: Moderator | Privatperson
*grinsen* Wenn du meinst!Zitat von Hamburger
Schaue ich mir an, wie früher die Leute den flachen Ball aufgenommen haben, standen diese mit dne Beinen offnen wie ein Scheunentor... Köpke macht das oft, Dreher, Immel und diese Konsorten. Die gingen da hin, wie "eine Giraffe beim Wasser saufen" - wie mein Ex-Torwarttrainer dazu sagen würde.
Und unsicher waren diese damit auch nicht....
Beim Einknicken des Knies, Hamburger, egal wer es Dir erklärt, ist die Belastung für das Knie wahnsinnig. Für mich ein Grund, hier eine Alternative suchen zu müssen. Gefunden habe ich diese auch, bei einem, der mir sehr geholfen hat.
Wie gesagt, Name darf ich nicht nennen, so gern ich es auch täte.
Es ist eine Technik, die nicht viele Torhüter beherrschen, doch seitens der Mannschaftsärzte, der Physiotherapeuten und der Bewegungsanalytiker möchte man doch gern, daß sich diese Technik mehr und mehr durchsetzt, um ebemn die 'Berufsverletzungen' der Torleute zu minimieren, und das isnd defekte Menisken und beschädigte, ausgeleiherte Kreuzbänder.
Daher sollte man auf darauf achten, bei normalen Schüssen, die Knie nach aussen, über den Fußspitzen zu haben, und nicht, wie es viele tun, nach innen zu drehen, um die "Sicherheit" zu haben, daß die Beine 'geschlossen' sind, falls der Ball durchrutscht.
Macht man meine Technik richtig, wird man feststellen: Auch hier kann der Ball nicht durchrutschen. Voraussetzung: Man ist nicht zu langsam...
Denn dann sind die Beine sicher hinter dem Ball, und verhindern wirksam (!!) das der Ball da durchkommt.
Dagher sind meiner Erfahrung nach die Fehler auch eher im Wegspringen des Balles nach vorn, oder aber im Herauspressen des Balles zur Seite zu suchen, aber nach hinten durch, daß geht nicht.
Übrignes: Das Knie verdreht hinter dem Ball bewahrt auch niemand davor, daß der Ball NICHT durchgeht.... Da war glaube ich mal ein Tor... Ich weiß nicht ob's Illgner oder schumacher war.. .eine böse Sache in einem Länderspiel...
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
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Geändert von th.jack (07.08.2008 um 23:18 Uhr)
Wie gesagt, die gesundheitlichen Dinge stehen für dich im Vordergrund. Für mich ist es wichtig eine saubere Technik zu haben mit der der Ball nicht reingeht. Das Video mit dem Fehler kenne ich, die Technik ist aber dennoch sicherer als 2 und 3.Zitat von Steffen
Achja th.jack...mein Beitrag war anscheinend so gut das du ihn gleich übernommen hast;-) Die Technik von Köpke ist für heutige Verhältnisse trotzdem veraltet...kannst du mir sagen was du willst.
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