Hey, ich habe mich jetzt ohne deinen Beitrag zu lesen für den "Traumhüter" entschieden.Zitat von r4v3n
Außerdem habe ich mir noch das Buch "richtig Torwarttraining" gekauft.
Danke nochmal für eure Vorschläge
Stetti
Hey, ich habe mich jetzt ohne deinen Beitrag zu lesen für den "Traumhüter" entschieden.Zitat von r4v3n
Außerdem habe ich mir noch das Buch "richtig Torwarttraining" gekauft.
Danke nochmal für eure Vorschläge
Stetti
Geändert von Stetti (19.06.2007 um 20:41 Uhr)
Ich kann dir und allen anderen das Buch "Sportpsychologie für alle" von Paul Kunath empfehlen!
Kurzbeschreibung
Facettenreich will die kleine Fibel sportpsychologische Erkenntnisse einem breiten Leserkreis sportinteressierter Menschen beider Geschlechter und aller Altersgruppen nahe bringen. Wer Sport treibt, wählt eine Sportart aus, die ihm Spaß macht oder von der er annimmt, dass sie ihm hilft, zu mehr Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer oder Gewandtheit zu kommen. Der Sporttreibende denkt also zuerst an seinen Körper, die Stärkung seines körperlichen Wohlbefindens und die Festigung seiner Gesundheit. Spätestens jedoch, wenn er sich beim Üben und Trainieren anstrengen muss, wenn Schwierigkeiten zu bewältigen sind oder wenn er Bewegungsfehler zu korrigieren hat, merkt er, dass zum aktiven Sporttreiben mehr gehört als die Beherrschung seines Körpers bzw. die Ausbildung seiner körperlichen Fähigkeiten und Bewegungstechniken. Er benötigt Wissen darüber, was für ihn in seiner Sportart richtig oder falsch ist, er braucht Ziele und Motive, um mit auftretenden Problemen und Schwierigkeiten im Training und Wettkampf fertig zu werden, er sollte einen ihm nützlichen Rhythmus von Belastung und Erholung lernen und psychophysische Zustände, etwas Ärger, Zorn und Wut, die immer wieder im Sport auftreten, beherrschen lernen. Im Wettkampfsport wird von den Aktiven die Bewältigung von Angstgefühlen, die vor einem Wettkampf auftreten können, z.B. wenn der Gegner zu stark erscheint oder unbekannt ist, erwartet. Auch die Lösung von Konflikten, die mit Mannschaftskameraden oder mit Urteilen der Kampf- bzw. Schiedsrichter auftreten können, will gelernt sein. Kurz und gut, weil der Sport den ganzen Menschen fordert, will dieses Buch helfen, die oft im sportlichen Alltag vernachlässigten psychischen Seiten des Sporttreibens in die Aufmerksamkeit aller an gutem und nützlichem Sport Interessierten zu rücken und zur stärkeren Beachtung psychologischer Erkenntnisse im gesamten Sport beitragen.
Über das Produkt
Facettenreich will die kleine Fibel sportpsychologische Erkenntnisse einem breiten Leserkreis sportinteressierter Menschen beider Geschlechter und aller Altersgruppen nahe bringen.
Wer Sport treibt, wählt eine Sportart aus, die ihm Spaß macht oder von der er annimmt, dass sie ihm hilft, zu mehr Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer oder Gewandtheit zu kommen. Der Sporttreibende denkt also zuerst an seinen Körper, die Stärkung seines körperlichen Wohlbefindens und die Festigung seiner Gesundheit. Spätestens jedoch, wenn er sich beim Üben und Trainieren anstrengen muss, wenn Schwierigkeiten zu bewältigen sind oder wenn er Bewegungsfehler zu korrigieren hat, merkt er, dass zum aktiven Sporttreiben mehr gehört als die Beherrschung seines Körpers bzw. die Ausbildung seiner körperlichen Fähigkeiten und Bewegungstechniken. Er benötigt Wissen darüber, was für ihn in seiner Sportart richtig oder falsch ist, er braucht Ziele und Motive, um mit auftretenden Problemen und Schwierigkeiten im Training und Wettkampf fertig zu werden, er sollte einen ihm nützlichen Rhythmus von Belastung und Erholung lernen und psychophysische Zustände, etwas Ärger, Zorn und Wut, die immer wieder im Sport auftreten, beherrschen lernen.
Im Wettkampfsport wird von den Aktiven die Bewältigung von Angstgefühlen, die vor einem Wettkampf auftreten können, z.B. wenn der Gegner zu stark erscheint oder unbekannt ist, erwartet. Auch die Lösung von Konflikten, die mit Mannschaftskameraden oder mit Urteilen der Kampf- bzw. Schiedsrichter auftreten können, will gelernt sein. Kurz und gut, weil der Sport den ganzen Menschen fordert, will dieses Buch helfen, die oft im sportlichen Alltag vernachlässigten psychischen Seiten des Sporttreibens in die Aufmerksamkeit aller an gutem und nützlichem Sport Interessierten zu rücken und zur stärkeren Beachtung psychologischer Erkenntnisse im gesamten Sport beitragen.
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Exellente Wahl, ich sag dir jetzt schon du wirst in diese Buch versinken, und am Ende sagen es war doch viel zu kurz.Zitat von Stetti
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Richtig, ist und bleibt mein Lieblingsbuch![]()
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Was ist das denn für ein Buch bzw. worum geht es da?
Es geht um einen Keeper names Lars Leese, der mit 22 noch in der Kreisliga kickte und mit 28 in der englischen Premiere League spielte und dem FC Barnsley u.a. ein 1:0 gegen den FC Liverpool sicherte.Zitat von Mirco_1848
Nach 3 (?) Jahren wurde sein Vertrag nicht verlängert und er verschwand wieder aus dem Profifußball, bzw. das Buch hört damit auf, dass er als 32 jähriger in der Gladbacher Reservemannschaft spielt.
Mein erster Eindruck ist, dass sich das Buch wirklich sehr gut liest - spannend, informativ und man kann sich richtig in die Lage von Lars Leese hineinversetzen, der in dem Buch auch immer wieder vom Autor zitiert wird.
Cool, hört sich ja interessant an.Zitat von Stetti
Werde mir das auf jeden Fall wohl mal über die Ferien zulegen.
Das Buch ist super, sollte bei jedem Torwart im Bücherschrank stehen! Wers noch nicht kennt, unbedingt lesen...
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht (Vaclav Havel)
in memoriam Robert Enke
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