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Thema: Abbiati, Christian (AC Mailand, Serie A)

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    Ich finde, dass er sich ungeschickt und provokant ausdrückt.
    Jedoch finde ich es nicht schlimm, wenn man die Beziehung zum Faschismus mal ausser Sicht lässt, da er dann nix schlimmes sagt.
    Und muss man sich als Profi mal mehr Gedanken vor einem solchem Interview machen, wie es rüberkommt.
    Dass die Bild dann aber titelt, dass sich nun der 2te Spieler zum Faschismus bekennt ist einfach nur ich nenns mal BILD halt.
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  2. #2
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    Kieler, dein Posteingang ist voll !!

  3. #3
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    Insofern das Interview 1:1 wiedergegeben wurde (habe besagte Zeitung nicht, aber die Gazzetta ist normalerweise zwar für Schlagzeilen bekannt, aber auch für seriöse Berichterstattung was Interviews angeht, ganz im Gegensatz zur Bild) sind diese Aussagen nicht nur ungeschickt und provokant, sondern zeigen - und da ist nix mit künstlich hochsterilisieren - das Klischee auf wie DUMM manche Profis sind. Wenn man genau liest merkt man, daß sich bei diesen Aussagen der Fuchs sich in seinen eigenen Schwanz beisst, denn:
    -er verurteilt die Allianz mit Hilter, aber Mussolini ist ok? Mussolini war genauso ein Diktator (Athiopien, Südtirol) nur mit dem Unterschied, daß jede Verherrlchung die Hitler betrifft, verboten ist. Mussolinis Fratze hingegen darf noch immer offiziell bei uns auf öffentlichen Gebäuden prangern. Seine Inschriften sind bis heute nicht verwischt oder verboten. Sogar einen Mussoliniwein kann man bei uns kaufen. Wer mal zu mir kommt, dem zeige ich noch die ganzen Faschistentempel und Inschriften die noch immer ein anderssprachiges Volk beleidigen aber offiziell geduldet sind.
    -man kann nicht von einer schlimmen Sache = Faschismus/............onalsozialismus nur das Gute hervorheben und das Böse verurteilen. Das hängt alles soweit zusammen, daß es nichts Gutes gibt.
    -wenn Faschisten wirklich strenge Katholiken waren, dann hätten sie nie das getan was sie getan haben: Völkermord, Unterdrückung von Minderheiten.

    Man sagt einfach, wie einige von euch schon geschrieben haben: bin Patriot und Katholik, aber lässt diese schwarze Geschichte endlich ruhen. Dies hier - immer davon ausgehend, daß das Interview so korrekt wiedergegeben - keinen Profi der Mut zu einer Meinung hat und damit Stärke zeigt, sondern einen Profi der mit der Rasur seines Kopfes auch sein Hirn wegrasiert wurde.


    Achso: ja Abbiati ist zurzeit Milans Nr. 1. In der Vorbereitung war er stark, in der Meisterschaft hat er sich die eine oder andere Schwäche erlaubt, hält aber konstant durchschnittlich sodaß die Dida und Kalac momentan keine Chance auf die Nr. 1 haben.
    "...wer mich ernst nimmt, ist nicht ernst zu nehmen..."

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