Versteh auch nicht ganz, warum Fährmann nicht zu Köln gewechselt ist.
Obwohl Pröll oft verletzt ist, halte ich ihn für einen sehr guten Keeper. Da wird es Fährmann schwer haben.
In Köln hätte er es leichter, da Mondragon entweder nach dieser Saison aufhört oder spätestens übernächste. Und davor hat er die Chance, das er besser ist als Mondragon, von dem ich nicht wirklich viel halte...
Ich denke aber, dass sich Fährmann eher gegen Pröll als gegen Mondragon durchsetzt...
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Weshalb denn?
Ich denke, dass Mondragon vorm Ende seiner Karriere steht. Außerdem hab ich mal auf Eurosport gelesen, dass Daum kein Freund von Mondragon ist, da in der Vorbereitung auf diese Saison anscheinend gewisse Diskrepanzen zwischen den beiden herrschen.
Was bei Pröll und Funkel nicht der Fall ist. Sicherlich wird es da einen Zweikampf geben, da Pröll eben aufgrund seiner vielen Verletzungen nicht den Status als unumstrittene Nummer eins hat.
Aber das ist ja nur meine Sicht der Dinge.
Mondragon bringt in dieser Saison recht ordentliche Leistungen. Klar, er patzt auch mal, sichert Köln allerdings auch Punkte. Vor allem in Sachen Erfahrung hätte es Fährmann extrem schwer im Vergleich zu ihm. Und ein Verein wie Köln kann es sich nicht leisten "Jugend forscht" zu spielen...
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Schau mer mal.
Ich bin gespannt, wenn sie als Ersatz holen. Aber das gehört in ein anderes Thema...
Quelle: Frankfurter Rundschau OnlineHerr Menger, am Samstag kommt der FC Schalke 04 nach Frankfurt. Da ist Ralf Fährmann ja dritter Torwart, ab Sommer will er die Nummer eins bei der Eintracht werden. Wird das so einfach?
Das entscheide ja nicht ich. Meine Aufgabe ist, die Torhüter so vorzubereiten, dass sie gewappnet sind für den Ernstfall und ihren Mann stehen können....
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Dabei finde ich folgendes Zitat von Andreas Menger klasse:
Das sagte er auf die Frage, bzw. Kommentar, daß Fährmann ein Torwart der neuen Generation sei, die Fußballerisch sehr stark seien...In meinen Augen kommt diese Fähigkeit an Stelle sechs, sieben oder acht. An eins steht: Ball fangen. Dann sind alle glücklich. An zwei kommt: gute Reaktionen. An drei: Vielleicht auch mal eine Flanke runterholen. Das sind die entscheidenden Dinge. Wenn es nur darum ginge, dass ein Torwart gut Fußball spielen können muss, könnten wir ja auch einen Verteidiger ins Tor stellen.
Der Torwart muss an den Ball kommen - mit den Händen, nicht mit den Füßen.
Quelle: Frankfurter Rundschau Online- Interview mit Andreas Menger
Klasse, die Reaktion von Menger...
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
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