Also ich höre auf der Hinfahrt im Auto Musik und wenn ich mich so extrem abschotte, mit nem MP3-Player, macht mich das nur noch nervöser (bzw. das mit der Musik funzt nur in der Halle).
Also wenn ich zum Treffpunkt fahre ist Musik an und ansonsten nix weiter. Ich bin meist ruhig und konzentriert, ab dem Zeitpunkt, wenn wir in der Kabine zum Umziehen sind. Da wissen die meisten Spieler auch: Ok, erstmal in Ruhe lassen, Gespräche suche ich dann nur noch von mir aus.
Spielsituationen durchgehen hilft allerhöchstens, meine Nervosität noch zu steigern, die ich 2 Stunden vor dem Anpfiff habe...
Also menschlich fühle ich mich doch recht wohl, nur denke ich, das die Einstellungen bei einigen doch zu sehr im Kontrast zu meiner steht. Und das widerstrebt mir einfach total.
Der nächste Punkt, der da mitspielt, is wohl die berühmte "Torschlußpanik". Ich werde nächstes Jahr 21 und wenn ich noch höher will, muss ich mich da auch langsam mal hinorientieren - wie doch so schön ein Trainer mal meinte: "Also mit 20 sollte man schon BOL gespielt haben - sonst kannste dein Talent auch gleich inne Tonne treten."
Da spiele ich jetzt, jedoch glaube ich nicht, das die Mannschaft gefestigt genug ist, um den Abstieg zu verhindern. Dennoch scheue ich mich im gleichen Atemzug, den direkten Sprung ein oder zwei Ligen höher zu machen (bzw. habe ihn gescheut), da ich mir das nicht so zutraue 8dazu kommt dann halt, das ich kaum hilfreiches Feedback zu meiner Leistung erhalte). Sind halt einige Faktoren, die da reinspielen und die mich beschäftigen, wobei ich eigentlich gesagt hatte, das ich mich damit bis zur Winterpaue nicht befassen möchte, um den kopf frei zu behalten...




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