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Geändert von th.jack (07.08.2008 um 23:00 Uhr)
ich bin mit meinem TW-Trainer auch zufrieden.
Er hat sich vieles in der Ajax Fussballschule abgeschaut.
Und dieses Tippeln oder hüpfen macht absolut keinen Sinn für mich.
Unsere Vorbereitung zum Beispiel fing 2 Wochen eher an, als die Vorbereitung der Feldspieler. In diesen zwei Wochen haben wir fast nur an der Beinarbeit gearbeitet. Wir waren im Sand, wir haben sogar auf nem Bauernhof Hühner gejagt in der 1 gegen 1 Position. Danach weiss man, was man getan hat.
Es ist für mich das wichtigste...denn ohne eine korrekte Beinarbeit wird auch ein noch so leichter Ball schwer zu halten unter Umständen.
Ich habe das Glück solch ein TW Training zu geniessen. Und deshalb trainiere ich auch wenn ich Zeit habe unsere Jugendtorhüter.
Wenn ich in manchen Vereinen sehe, was da für Leute auf die Kinder losgelassen werden, das tut mir weh.
Da hetzen die einen 8 jährigen durch den Strafraum und sind nur am schreien : schneller, festhalten, schnneller, viel schneller...das geht bei einem KIND nicht...
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !
...und wenn ich dann so ein TW-Training anschau... da braucht man sich ned wundern
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht (Vaclav Havel)
in memoriam Robert Enke
das ist ja mal ein Lehrvideo...wie man es nicht machen sollte.
Das kann kein Videos von einem Vereinstorwarttraining sein.
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
Lasst uns jede Sekunde des Lebens leben und geniessen - nichts ist für immer ! ! !
Ich fürchte das ist Realität in vielen Vereinen...traurig...traurig....Zitat von Schnapper82
Zu den Enke-Videos: So wie Enke beim ersten Video auf der Stelle hüpft, habe ich das noch nie im Spiel von ihm gesehen. Selbst, als Gegner des Hüpfens, muss ich zugeben, dass ich das im Training selbst auch nie anderst gemacht habe, allerdings nicht wegen der Beinarbeit, sondern weil ich es nicht leiden kann bei derartigen Aufwärmübungen auf der Stelle zu stehen.
Beim zweiten Video, gehe ich davon aus, dass es um die flachen Bälle geht, die Enke bekommt. Der Sprung vor dem Schuss, ist absolut überflüssig und bringt keinerlei Dynamik in die darauf folgende Technik.
Zum Video von van der Saar: Ich würde dies nicht als die Art von Springen bezeichnen, um die es hier geht. vdS Führt einen schnellen Richtungswechsel durch, da er sich zuerst nach rechts und dann blitzartig wieder nach links bewegt. Für mich gehört vdS zu den besten Torhütern in Sachen Beinarbeit. Wer sich die Zeit nimmt und das ganze Video betrachtet wird feststellen, dass er weder dribbelt noch hüpft.
Stell dir vor, du gehst in dich - und keiner ist da
Wer glaubt es reicht, wenn man bis zum Umfallen kämpft irrt sich...kämpfe darum Aufzustehen!!!
Der Sprung von Enke bringt etwas. Und er macht es auf den Videos auch fast komplett richtig. Ich verstehe ja das die etwas ältere Generation in manchen Dingen keinen Sinn erkennt, aber wenn man es als Jugendlich lernt ist es einfach und wirksam.Zitat von strigletti
ich bin auch die Junge Generation...Zitat von Hamburger
und für mich macht es auch keinen Sinn...
In stillem Gedenken an Spideratze und Robert Enke.
Lasst uns rausgehen und Bälle fangen, Spiele gewinnen und was noch viel wichtiger ist:
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also hier wurde erwähnt das zu viel wert auf athletik bei torhütern gelegtr werde da muss ich vollkommen widersprechen weil grade heutzutage ist nicht so wichtig wie diese athletik bei torhütern kla muss man auch die technik haben aber was is man denn heute als torwart noch ohne einen guten körper?
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FUSSBALL IST EIN KAMPFSPORT!
Es gibt ja einen Unterschied zwischen Athletik und Athletik. Diese Bodybuilder-Typen sind jedenfalls absolut out. Unbestritten ist aber, dass ein Torhüter eine qualitativ gute Muskulatur braucht. Also keine Masse (die stört nur), sondern Geschmeidigkeit, Explosivität und vor allem ausreichend Stabilität als Grundlage, um beides zu garantieren!
Drum ist es wichtig, im Fitness-Studio nicht sinnlos zu pumpen, sondern ein hochwertiges koordinatives Krafttraining durchzuführen. Da hab ich mich aber an anderer Stelle auch schonmal ausführlich drüber ausgelassen...
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht (Vaclav Havel)
in memoriam Robert Enke
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Joa, was soll man da noch zu sagen...
Also macht ein Robert Enke es hier falsch, da er vor dem Schuss auf der Stelle springt?!
Und hier springt er vor dem Schuss auch kurz ab. Ist das wirklich so falsch? Immerhin ist hier die Rede von einem der besten - oder sogar dem besten - Torhüter Deutschlands.
@Schnapper82: Ich wäre sogar über so ein Training froh. Besser als gar nichts auf das Tor zu kriegen.
Farblegende: Moderator | Privatperson
Also ich mach es genauso wie Enke.
"Das Leben steckt in jedem Atemzug... in jeder Tasse Tee... in jedem Leben was wir auslöschen" (Last Samurai)
Ich auch. Ich habe zwar keinen Torwarttrainer, der es mir abgewöhnen könnte, aber dennoch mache ich das schon immer so.
Farblegende: Moderator | Privatperson
Nein, genauso ist es richtig wie Enke es macht. diese bisschen Tippeln beim Dropkick und der kleine Sprung und die ganze Dynamik des Körpers beim Schuss- so mache ich es auch.Zitat von Paulianer
Allerdings variiere ich es beim Dropkick immer. Mal ohne Tippeln dann mit Tippeln dann wie Enke es beim Schuss macht, also beim Dropkick so die Bewegung als wenn man in Erwartung eines Schusses ist. Die Dropkicks kommen alle auf Brust- und Bauchhöhe.
Geändert von Hamburger (21.08.2007 um 13:08 Uhr)
@th.jack
Ich habe eine A Lizenz, da unsere erste OL spielt und das dort pflicht ist.
(ist nur für den Fall, dass unser Trainer der 1. naja ersetz werden müßte und wir mit den A jun. in die Reg. wollen.)
@dTiT
Wenn ich das sehe, vergeht mir echt alles. Diese "Keeper" braucht Training, das ist mal sicher, aber das auf dem Video ist vollkommener Mist.
Er bekommt weder gesagt, was er falsch macht (und das ist ne Menge, schon wenn ich das vor und zurück und wieder vor bei der Flanke sehe und wie er dann mit dem schon ausgestreckten Arm un Ball nach hinten "verlängert" )
@Paulianer
Was Enke angeht, vielleicht hat sich in den letzten Jahren ja viel verändert, aber ich bin wie schnapper kein Freund des tibbelns und hopsens. Gerade wenn das Timing fürn A..... is, gaht das ganz schnell in die Hose.
Sollte dies wirklich etwas bringen, überlassen wir es doch fürs erste den Leuten, die es können und widmen uns der Grundtechnik. Bei vielen wird die Laufbahn wohl beendet sein, bis die wirklich sitzt.
Was das TW Training da angeht, da lieber gar keins, weil man sich bei keinem Training nichts falsches aneignet.
Ich glaube aber nicht, dass dieses Training aus einem Verein kommt.
Egal wie arm ein Verein ist, in der Regel hat man mehr als einen Ball und das ist gerade beim TW wichtig.
Von unten sieht Können sehr oft wie Arroganz aus.
Das stört die oben aber wenig.
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Geändert von th.jack (07.08.2008 um 23:01 Uhr)
Sorry,Zitat von th.jack
ich bin oft nicht in der Position andere zu kritisieren.
Dann halte ich mich lieber geschlossen und versuche es in meiner "kleinen Welt" besser zu machen....
Und meiner Meinung kommt es auch bloß, weil die Arbeit der 1. Mannschaft nicht sich auf die Jugendarbeit auswirkt und beide miteinander und aufeinander zu arbeiten.
Sehe ich doch in meinem eigenen kleinen Verein.. doch das ist ein anderes Thema und gehört schon mal gar nicht hierher.
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Hallo Paulianer,Zitat von Paulianer
jaein. Das schlimme ist, daß man hier nicht sagen kann, ob's warmmachen ist, oder ob er es immer so macht.
Das Getrippel wird gern beim warmschießen gemacht.... da toleriere ich es auch, denn hier geht es um nichts, nur um ein wenig Ball gefühl, und Vorbereitung auf was kommt. Es ist mehr Ritual als Training.
Aber im eigentlichen Sinne ist es nicht richtig.
Beim Schuß ist es die Gewichtsverlagerung. Enke macht Hüfte absenken und Nachstellung in einem, daß er dabei hochspringt ist leider nicht richtig, wird er aber wissen.
Problem nur: Bei Torleuten seines Alters, ja bei vielen in unserem Alter kommt man an diese Bewegungsmuster nicht mehr wirklich heran. Sprich auch wenn man es abstellen möchte, es ist so tief drinne, das m na es nicht mehr abstellen kann.
Aber von der Grundregel ist es nicht richtig. Denn es würde genügen, das Enke seinen Beistellschritt macht und dabei die Hüfte senkt, um die nötige Körperspannung in der "Grundstellung" zu erreichen, dafür braucht man keinen Sprung vorher.
Aber ist werde das mal mit einigen Trainern diskutieren, die ja leider nicht alle hier sind.... und mal sehen was diese dazu sagen...
Bitte, denkt ncht immer, daß die ganz oben fehlerfrei sind. Das sind sie nämlich nicht. Aber sind sind trotz Ihrer Fehler einfach so gut, weil Sie durch Atheltik, Technik und das bissi Talent eben in der Lage sind, diese Fehler zu kompensieren.
Das bringen ja die obigen Meldungen ans Tageslicht, also das Torleute unterschiedlich sind. Ich finde auch, es ist gut so.
Völlige Vereinheitlichung sollte es nicht geben, denn das beschränkt uns wieder. Wer so denkt, der sollte sich mal völlig eingeschränkte, regulierte Sportarten ansehen und wird feststellen: Es sind die Individualisten, die das plötzlich was reißen.
Ski-springen: Früher war es üblich, beie Ski Parallel zu halten, für ein V gar es Punktabzug... und dann kam einer daher, dem war der Punktabzug egal, den holte er mit mehr Weite wieder rein, und heute? Alles springt im V...
Langlauf: Früher war nur der Nachziehschritt erlaubt, der klassische Stil, und dann kamen die Skater.... was verboten aussah und zu viel Knatsch führte, ist heute erlaubt und Stand der Dinge....
Und daher, nicht immer ist eine völlig reglementierte und vereinheitlichte Technik die Lösung. Daher sollten wir uns in einem Rahmen bewegen.
Rahmen gibt es genug, nur es hält sich kaum einer daran, sondern es wird eben 'drauflostrainiert'.... immer noch. Und das ist das schlechte.
Da hilft keine Lizenz, kein gar nichts, sondern es hilft nur, die Orientierung an eben bestimmten Rahmen, die man halten sollte.
Doch hier fängt Nachwuchsarbeit und Nachwuchsförderung an, die immer noch im Fußball schwer vernachlässigt wird, und da steht die Torwartschule leider als schlußlicht ganz hinten an.
Also, Paulianer... nicht kopieren und nicht die anderen sehen.
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
Mal wieder: 100% ZustimmungZitat von Steffen
Stell dir vor, du gehst in dich - und keiner ist da
Wer glaubt es reicht, wenn man bis zum Umfallen kämpft irrt sich...kämpfe darum Aufzustehen!!!
Man kann gegen die Oranje Jongs sagen was man will, aber in der Hinsicht, also Fußballschule, sind diese immer noch sehr gut und gehören für mich an Europas Spitze, was Nachwuchsförderung im eigenen Land angeht.Zitat von Schnapper82
Da könnten sich DFB und andere Vereine einen abschneiden, dicke Schiebe aba!
sorry, Schnapper, anderes Thema. Problem dabei ist, daß in vielen Vereinen ide Trainer gerade mal da sind. Oft hast du in Vereinen das Problem, daß die Jugendarbeit nicht als Nachwuchsförderung angesehen wird, und wo doch, da gehen Jugendarbeit und Erwachsenen Arbeit nicht ineinander über. somit ist Fußball oft mehr Breitensport als Leistungssport und die Förderung ist oft mangelhaft.Zitat von Schnapper82
Die Trainer sind dann die, die beruflich die Zeit gefunden haben, nachmittags zu kommen und entsprechend ist das Training. Veraltet, Umgang mit Kindern mangelhaft und den ganzen Folgen.
Und das nur, weil man oft die Trainer, die man bräuchte nicht bekommen kann, weil diese zu den Zeiten wo Sie auf dem Platz sein müßten, beruflich nicht können.
Da kann mir ein "Ex-Kommunist" kommen, und ich stimme zu: Das war im Osten besser. Dort sind die Leute von der Arbeit für so etwas freigestellt worden und dann auch zentral gebildet worden.
Heute sind oft Trainer in der Jugend, die sind übelst. Das Training, insbesondere bei den torleuten beginnt bereits in der jugend völlig falsch.
Da versucht man einem E-Jugend Keeper das gesamte Repertoire der TW-Techniken beizubringen. Das er dabei keine Technik richtig lernt ist klar, aber der Trainer kann wenigstens sagen: "Das kann er, habbich Ihm gezeigt!" Leistungsdruck schon dort! Und die Eltern sind noch schlimmer...
Da ist ein Vater, der seinen Sohn, weil er so ein Talent ist, in der F-Jugend an einen Torwarttrainer überstellt, der dann 'Privatstunden' gibt, und das Kind über den Kunstrasen scheucht, daß es kracht, mit Übungen, die ich im Seniorenbereich als absolute Spitzenlast ansehe, wie Doppelball hoch tief und solche Scherze....
Oder wenn eine E-Jugendtorhüterin gegen eine C-Jugendliche Flanken abfangen soll und 1:1 Techniken ausführen muß. Erstens hat Sie nicht mal die Technik des Fallens begriffen und verinnerlich, kann sich also nicht werfen. 2. sind Ihre Händchen so klein, daß diese kaum einen sichern Korbgriff anwenden kann.
Im Fall der 1:1 Situation kommt dann Muffe dazu, denn so eine C-Jugendfußballerin bringt doch im Vergleich zu der schlank-schlaksigen E-Jugend Keeperin wohl deutlich mehr Technik und Masse hin und ist auch ein wenig konsequenter, diese Furcht war so latent, das eben die Kleine sich nie wirklich ran traute. Was gut gemeint ist, schürt und konserviert Ängste, anstelle diese abzubauen. Zumal denn der Trainer andauernd nur kritisiert, daß Sie nicht schnell genug ist und ich auch noch falsch wirft. Mehrfahc ist die Kleine auf den Ellenbogen gefallen, mehrfach mit dne Rippen auf den eigenen Arm... Verletzungsrisiko maximal, Korrektur vom Trainer Fehlanzeige....
Bei den Flanken sollte sie dann die fast zwei Kopf größere Jugendliche angehen und anspringen, die bloß einen Hubs machen brauchte, um die Kleine so unkontrolliert ins Straucheln zu bringen, daß diese keinesfalls den Ball kontrollieren konnte, aber festhalten war muß...
Sorry, da hört es für mich auf.
Doch just in diesem Alter beginnt die Grundlage. In Form der einfachen Ballkontrolle, wie Passen, Stoppen, Hochnehmen, Innenrist, Aussenrist und Ball führen. Ball führen, Kopf hoch, guggen, passen... die einfachen Dinge. Als Torwart lernt man hier die Grundlagen des Spiels und sollte dann auch mal auf's Tor schießen um Gefühl dafür zu bekommen, was ein Stürmer sieht und fühlt... Anstelle Hechten, Übergreifen und tolle Paraden erlernt man den Korbgriff und das richtige An- und Aufnehmen des Balls.
Wo in der F-Jugend noch der spaß an erster Stelle stand, gibt die E-Jugend Sicherheit und sollte die fundamentalen Techniken vertiefen. Für einen Torwart langweilig, sicher, aber das kann man dann doch mit Spielformen und anderen Sportarten wett machen, also wie schon mal erwähnt, ein anderes Training machen, als Kicken auf dem Fußballplatz.
Dabei lernt man in der E-Jugend Stellungsspiel, Gefühl für das Spiel und dann eben das richtige Bewegen, am Ball, mit Ball zum Ball und auch dann im Tor, vor dem Tor und im Strafraum.... doch der Spaß, der steht noch im Vordergrund.
Doch die Eltern wollen es oft nicht, wollen einen kleinen Olli Kahn gezüchtet haben.... schlimm.
Kein Wunder für mich, daß viele gar nicht mehr die Eleganz einer guten Fußarbeit an den Tag legen können....
Lassen wir das, war nie eine Leuchte...
@ Steffen: meine vollste Zustimung!!!
@ Paulianer: was Robert Enke angeht, kann man sehr schön erkennen, das er in Erwartung des Balles Spannung aufbaut. Ich würde das aber nicht als hüpfen bezeichnen, sondern vielleicht federn. Aus diesem Federn heraus macht er einen prima Auftaktsprung und bringt sich somit gut in Position. In dem Moment wo der Schuss dann kommt, steht er auf den Ballen, Gewicht gleichmässig auf links und rechts verteilt und kann somit optimal auf den Ball gehen. Ich finde, da könnten sich einige seiner Kollegen mal eine Scheibe von abschneiden.
Ein Fehler, den man gerade bei Nachwuchstorhütern immer wieder sehen kann ist, dass das Federn wie schon erwähnt mehr ein Hüpfen ist und den Auftaktsprung verwäscht, dann sind nicht immer beide Füsse am Boden und das Gewicht kann nicht gleichmässig verteilt sein. Und dann kommt sowas raus wie bei Tim Wiese. Und das weiss ich deshalb, weil ich denselben Fehler auch jahrelang gemacht hab, bis ich mal das Glück hatte, dass mich ein ehemaliger Profi drauf aufmerksam gemacht hat. Gemeinsam haben wir das dann rausgeschliffen. Andererseits wärs mir persönlich lieber ich würde den Fehler immer noch machen und würde wie Wiese und Co. trotzdem in der Bundesliga spielen
Wahnsinn, wenn man sich das so überlegt, die könnten alle noch besser sein...
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht (Vaclav Havel)
in memoriam Robert Enke
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