Dachte ich auch, jedoch habe ich mir heute von einem Bekannter, der Schiedsrichter ist, etwas anderes anhören müssen.
Kann jemand Licht ins Dunkel bringen?
Chelsea London
Manchester United
Dachte ich auch, jedoch habe ich mir heute von einem Bekannter, der Schiedsrichter ist, etwas anderes anhören müssen.
Kann jemand Licht ins Dunkel bringen?
Farblegende: Moderator | Privatperson
Hab jetzt im Internet gesucht und da steht:
Der ausführende Spieler verstößt gegen die Regeln
http://www.fussballregeln.de/
- Der Schiedsrichter soll die Ausführung zulassen.
- Wenn der Ball ins Tor geht, wird der Strafstoß wiederholt.
- Wenn der Ball nicht ins Tor geht, wird der Strafstoß nicht wiederholt.
Dann hat dein Bekannter wohl Recht, wenn das hier stimmt.
Halte das Himmelstor sauber, Robert.
Mir tut es am meisten fuer Terry leid,denn bei ihm hat man gesehen,dass er Chelsea lebt und liebt.Wahnsinn seine Rettungsaktion gegen Giggs.
Da sieht man die waren Gesichter einer Chelsea Mannschaft.Der einzige Spieler von Chelseas Jugendakademie auf dem Platz weint Hemmungslos und manch eingekaufter Star sieht aus als waere es ihm ..................... egal
Geändert von TimWiese (22.05.2008 um 15:37 Uhr)
http://www.dfb.de/uploads/media/regeln07008.pdfZitat von Paulianer
Regel 14 Strafstoss:
Der ausführende Spieler verstößt gegen die Regeln
Der Schiedsrichter soll die Ausführung zulassen.
Wenn der Ball ins Tor geht, wird der Strafstoß wiederholt.
Wenn der Ball nicht ins Tor geht, unterbricht der Schiedsrichter das Spiel und setzt es mit einem indirekten Freistoß zugunsten der verteidigenden Mannschaft an der Stelle fort, wo sich der Verstoß ereignet hat.
Ich war eigentlich für ManU, doch nach und nach gefiel mir einfach Chelseas Engagement besser und ich entwickelte Sympathie für sie. Von CR finde ich es einfach respektlos, denn wäre der Torwart schon gesprungen, hätte CR ihn vorgeführt und das ist nicht Fair Play. Ich denke der Platz war nicht der Beste, lag es nun daran dass 2 Plätze übereinander lagen oder an was? Ich kann da nichts zu sagen, jedoch tut mir das mit Terry echt leid wie vorhin TimWiese gesagt hat.
Naja ich hätte es auch Ballack gegönnt, denn nun kann man ja wieder anfangen zu munkeln:
-Wird es sich negativ auf die Stimmung beim DFB Team auswirken?
- Inwiefern kann Ballack diesen erneuten Rückschlag in seiner Karriere vergessen und sich auf die EM konzentrieren?
We´ll see...
Da war ich wohl schnellerZitat von Anadur
.
Halte das Himmelstor sauber, Robert.
Schuldenklubs diktieren Europas Fußball
Erschienen am 23. Mai 2008
Und wieder wurde im Luschniki-Stadion zu Moskau eine alte Binsenweisheit bestätigt: Man soll Engländer keine Elfmeter schießen lassen. Hätte Michael Ballack fünf Mal für Chelsea antreten dürfen, wäre der Londoner Klub wohl der Gewinner der Champions League. So aber bleibt der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft der ewige Zweite - zumindest bis zum 29. Juni, dem Tag des EM-Finales.
Erstes englisches Finale
Alexej Miller, der Chef von Gazprom und damit quasi Eigentümer des UEFA-Cup-Siegers Zenit St. Petersburg und Ölbaron Roman Abramowitsch mögen die Energiemärkte beherrschen und die Preise diktieren - den Fußball beherrschen sie noch nicht. Nachdem es bislang zu einem spanischen Finale (Real Madrid - FC Valencia 3:0, 2000) und einem italienischen (Juventus Turin - AC Mailand, 0:0 n. V., 2:3 n. E., 2003) gekommen war, gab es in Moskau erstmals ein rein englisches Endspiel in der Champions League. Kein Wunder bei dem Geld, das in die Premier League gepumpt wird.
Nur zinslose Darlehen
Doch stellt sich die Frage, was der Gewinn der Champions League sportlich eigentlich noch wert ist. Da Roman Abramowitsch seine Millionen Chelsea nur als zinsloses Darlehen zur Verfügung stellt, weisen die Blues Verbindlichkeiten in Höhe von 940 Millionen Euro auf. Manchester United steht gar mit 960 Millionen Euro in der Kreide, weil der neue Eigentümer, der Amerikaner Malcolm Glazer, den Verein bis zur Halskrause mit Hypotheken und Krediten eingedeckt hat, um den Kauf zu refinanzieren.
Deutsche Klubs wirtschaften vernünftig
Wenn also 1,9 Milliarden Euro Schulden um die wertvollste Trophäe des europäischen Vereinsfußballs spielen dürfen, dann stimmt etwas nicht mehr in diesem Sport, und dann lässt es sich über ihn auch nicht mehr unbefangen freuen. Angesichts dieser Zahlen wird klar, weshalb es auf Jahre hinaus kein deutsches Endspiel um die Champions League geben wird. Das nehmen die maßhaltenden Vereine und die streng kontrollierende Liga vernünftigerweise in Kauf.
Schwächen sind behoben
Dass es auch zu einem UEFA-Cup-Sieg nicht reicht, hat allerdings nicht mit Finanzen zu tun. Seit dem Finale 1980 zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach haben die anderen Länder aufgeholt und der deutsche Fußball sich zu lange auf seinen Lorbeeren ausgeruht. Aber das ist inzwischen erkannt und wird abgestellt.
Keine Chancengleichheit
Zurück zur Champions League. Der neue UEFA-Präsident Michel Platini plädiert immer wieder für sportliche Chancengleichheit und wehrt sich gegen Spekulanten, die mit dem Fußball Geld verdienen wollen. Es wird Zeit, dass seinen Worten zumindest Weichenstellungen folgen, die in Taten münden können. Kommt nicht bald ein tragbares Lizenzierungssystem für die Berechtigung, in der Champions League starten zu dürfen nach deutschem und französischem Vorbild für die nationalen Ligen, werden Platinis Worte schnell Schall und Rauch sein.
Quelle: t-online.de
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